Wer weiß, wie Gesetze und Würste zu Stande kommen, kann nachts nicht mehr ruhig schlafen. Otto von Bismarck

Hans-Gert Pöttering

Hans-Gert  Pöttering

Seit der ersten Direktwahl des EU-Parlaments im Jahr 1979 ist Pöttering als heute einziger Abgeordneter ununterbrochen Mitglied. Er war ab 1994 stellvertretender Vorsitzender der EVP Fraktion, bis er 1999 deren Vorsitz übernahm. Von 2007 bis 2009 war er der zwölfte Präsident des Europäischen Parlaments seit der ersten Direktwahl. Seit Januar 2010 ist Pöttering Vorsitzender der Konrad Adenauer Stiftung.

Zuletzt aktualisiert am 07.06.2013

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Debatte

Ludwig Erhard und Europa

Heute jährt sich sein Tod zum 40. Mal: Ludwig Erhard war der „Vater des Wirtschaftswunders“. Während Konrad Adenauer zu Recht als einer der Väter der europäischen Integration gilt, wird seinem Nachfolger Erhard dieses Prädikat nicht verliehen. Er erscheint eher als Skeptiker der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG). Aber sein Credo „Wohlstand für alle“ wirkt weiter. Bis heute.

Debatte

Sein Erbe, sein Auftrag

Konrad Adenauer war von 1949 bis 1963 der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und von 1951 bis 1955 zugleich erster Bundesaußenminister. Vor 50 Jahren, am 19. April 1967, ist der Kanzler am Rhein gestorben. Legendär blieb sein Satz: „Die SPD ist der Untergang Deutschlands.“ Wir erinnern an den großen Deutschen mit einem Video und einem Text von Hans-Gert Pöttering.

Debatte

Auf Demokratie steht Gefängnis

Das harte Urteil der ägyptischen Justiz gegen Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung ist ein Schlag ins Gesicht. Und der wird politische und wirtschaftliche Konsequenzen für das Land haben.

„Der Euro ist eine starke internationale Währung und wird nicht zerbrechen.“
Hans-Gert Pöttering

Debatte

Blindes Sparen schadet nur

Wer von Griechenland nichts als Opfer erwartet, verkennt die Lage: Zu lange wurde mit dem Land Geld verdient. Daher führt an der Solidarität nun kein Weg vorbei.

Debatte

Was uns zusammenhält

Die Äußerungen Christian Lindners zu den Kirchen sind falsch. Sie tragen nicht zur Lösung der großen gesellschaftspolitischen Herausforderungen bei.

Gespräch

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