Mein Instinkt verbietet mir Stellungnahmen. Helge Schneider

Gunter Weißgerber

Gunter  Weißgerber

Gunter Weißgerber trat 1989 in das Neue Forum ein und war Gründungsmitglied der Leipziger SDP. Er war von 1990-2009 Bundestagsabgeordneter und in dieser Zeit 15 Jahre Vorsitzender der sächsischen Landesgruppe der SPD-Bundestagsfraktion (1990 bis 2005). Er ist studierter Ingenieur für Tiefbohr-Technologie. Er ist derzeit Unternehmensberater und Publizist. Bücher

Zuletzt aktualisiert am 15.02.2018

Debatte

Die SPD hat Schuld an ihrer Niederlage

Jetzt soll die SPD-Basis über die GroKo entscheiden. Lehnt sie das GroKo-Paket wegen der offenen Scheunentore ab, wird sie der Republik Neuwahlen und der SPD einen weiteren Schritt Richtung unbedeutend ermöglichen. Einen Vorteil gäbe es dabei: Frau Merkel würde keine weitere vier Jahre Chancen haben, Deutschland infolge krasser Individualentscheidungen erneut dem Abgrund näher zu bringen.

Debatte

Er macht die ganze Politik lächerlich

Schulz ist kein Mann der Selbstreflexion. Es ist ihm nicht einmal gegeben, mit dem Kurzzeit- geschweige denn mit dem Langzeitgedächtnis seiner gequält dreinblickenden Mit-Menschinnen (frei nach Justin Trudeau) rechnen zu können.

Debatte

Martin Schulz - Ein Mann ohne Selbstreflexion

Nein! Ich werde dem Kabinett Merkel-IV im SPD-Mitgliederentscheid meine Zustimmung versagen.

Debatte

Tollhaus SPD-Mitgliederentscheid

Susanne Baumstark schrieb am 30. Januar auf der Achse des Guten: „An deutschen Grenzen würden zwischen 500 und 1000 illegale Einreisen pro Tag gezählt, führt die Berliner Zeitung aus. ‚Viele Grenzübergänge werden eben nicht kontrolliert‘“.

Debatte

Von Pyrrhus lernen heißt, kommende Niederlagen vermeiden

Martin Schulz ist schlichter Parteifunktionär, erfolgversprechende Strategien sind ihm nachweislich fremd und aus geänderten Fahrbahnverhältnissen lernen ist auch nicht sein Ding.

Debatte

Martin Schulz hätte zurücktreten müssen

Angela Merkel hätte gar nicht erst für 2017 antreten dürfen, Horst Seehofer ebenso wenig und Martin Schulz hätte am 24. September 2107 abends die Segel streichen müssen. Stattdessen haben alle drei mit ihren Paladinen ein Dorfstück geboten, welches nicht einmal den Gemeinschaftsstandards für den Komödiantenstadl entsprochen hätte.

Debatte

Deutschland wurde seit 2015 brachial multikulturalisiert

Das Jubeljahr bricht unaufhaltsam aus. 2018 wird nun allerorten in den Leitmedien sowas wie Republikgeburtstag gefeiert. Emanzipation, Multikulti und NS-Aufarbeitung werden abgefeiert, Hysterie, Steine, RAF-Terror, Diskussionsverweigerung werden verschwiegen.

Debatte

„Nein“ zum Familien-Nachzug

Die SPD sollte mit einem deutlichen „Nein“ zum Familien-Nachzug in die GroKo gehen und das dann auch durchsetzen. Um in späteren Wahlen etwas größer als jetzt in den Startlöchern zu stehen.

Debatte

Schulz goes Canossa

Martin Schulz versprach für den Fall seiner Wahl keine GroKo und vor allem keine Bundeskanzlerin Merkel mehr. Er unterließ aber stringent alles, was diese Ziele realistisch gemacht hätte.

Debatte

Für Nabelschau bleibt der SPD keine Zeit

Die Handlungs-Alternativen haben sich nach dem Fehlschlag von Jamaika überraschend schnell geklärt. Es bleibt nur die Große Koalition. Für Nabelschau bleibt der SPD keine Zeit.

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