Das Netz hat die Spielregeln verändert. Zeynep Tufekci

Gunter Weißgerber

Gunter  Weißgerber

Gunter Weißgerber trat 1989 in das Neue Forum ein und war Gründungsmitglied der Leipziger SDP. Er war von 1990-2009 Bundestagsabgeordneter und in dieser Zeit 15 Jahre Vorsitzender der sächsischen Landesgruppe der SPD-Bundestagsfraktion (1990 bis 2005). Er ist studierter Ingenieur für Tiefbohr-Technologie. Er ist derzeit Unternehmensberater und Publizist. Bücher

Zuletzt aktualisiert am 19.04.2018

Debatte

Vom Gebrauch der Ohrfeige

Ohrfeigen sind etwas außer Mode gekommen. Auch in der Politik. Was dem zivilen Klima gut tut. Selbst Beleidigungen werden damit gemeinhin nicht mehr geahndet. An und für sich ein guter Zustand.

Debatte

Der Rechtsstaat muss wiederhergestellt werden!

Das Institutionenversagen 2015 darf nicht folgenlos bleiben. Das Vertrauen der Deutschen in ihren Staat muss wiederhergestellt werden. Eine Enquete-Kommission ist dringend geboten!

Debatte

Bei Kälte dann doch wieder Benziner

„StreetScooter bietet clevere E-Mobilität für Ihren Arbeitsalltag“ tönt die DHL. Auf das Wort clever scheint es dabei besonders anzukommen. Gemeinhin ein eher positiv besetzter Begriff. Wer will nicht clever sein und dabei anständig durchs Leben gehen?

Debatte

„Ich stifte eine Million Euro für Quereinsteiger in die Spitzenpolitik“

Günther Karl, ein Bauunternehmer aus Passau macht sich Sorgen um die Politik-Bundesliga. Dafür würde er sogar eine Million Euro in einen speziellen Fonds geben. Er glaubt die Ursachen der vermeintlichen Durchschnittlichkeit der Bundespolitik im Fehlen vieler bester Köpfe erkannt zu haben: Fehlende finanzielle Anreize und Sicherheiten.

Debatte

Die SPD setzt auf die Demenz der Wähler

Einfältige führen die SPD in dieser schwierigen Zeit. Carsten Schneider, seines Zeichens Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, ist so ein Beratungsmuster für Einfalt, der seinerseits ebenso wacker auf die Demenz des Wahlvolkes setzt.

Debatte

GroKo oder doch Opposition?

Kein Zweifel, dass die letzte GroKo der SPD nichts genützt hat. Doch das lag vor allem an der SPD selbst, die ihr Licht unter den Scheffel gestellt hat. Trotz vieler Erfolge gelang es nicht, in der öffentlichen Wirkung aus dem Schatten Merkels zu treten.

Debatte

Die SPD hat Schuld an ihrer Niederlage

Jetzt soll die SPD-Basis über die GroKo entscheiden. Lehnt sie das GroKo-Paket wegen der offenen Scheunentore ab, wird sie der Republik Neuwahlen und der SPD einen weiteren Schritt Richtung unbedeutend ermöglichen. Einen Vorteil gäbe es dabei: Frau Merkel würde keine weitere vier Jahre Chancen haben, Deutschland infolge krasser Individualentscheidungen erneut dem Abgrund näher zu bringen.

Debatte

Er macht die ganze Politik lächerlich

Schulz ist kein Mann der Selbstreflexion. Es ist ihm nicht einmal gegeben, mit dem Kurzzeit- geschweige denn mit dem Langzeitgedächtnis seiner gequält dreinblickenden Mit-Menschinnen (frei nach Justin Trudeau) rechnen zu können.

Debatte

Martin Schulz - Ein Mann ohne Selbstreflexion

Nein! Ich werde dem Kabinett Merkel-IV im SPD-Mitgliederentscheid meine Zustimmung versagen.

Debatte

Tollhaus SPD-Mitgliederentscheid

Susanne Baumstark schrieb am 30. Januar auf der Achse des Guten: „An deutschen Grenzen würden zwischen 500 und 1000 illegale Einreisen pro Tag gezählt, führt die Berliner Zeitung aus. ‚Viele Grenzübergänge werden eben nicht kontrolliert‘“.

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