Recep Tayyip Erdogan und die AKP haben die Wahlen zur Großen Nationalversammlung am 12. Juni 2011 mit großer Mehrheit gewonnen. Die bewährte Politik des wirtschaftlichen Wachstums und der Förderung einer immer stärker bildungsnahen Mittelklasse wird fortgeführt werden. Es ist gerade diese anatolische aufstrebende Mittelklasse, die Erdogan unterstützt. Sie ist auch Nutznießer des eindrucksvollen wirtschaftlichen Aufschwungs. Konservativ, im muslimischen Glauben fest verwurzelt und gleichzeitig nationalstolz prägen sie das Bild der heutigen Türkei.
Es nicht zu befürchten, dass Erdogan seine erneuerte Macht ausnutzen wird, um aus der Türkei eine islamische Republik zu machen. Unbestreitbar wird aber der Islam ein wichtiger Identitätsfaktor für die Türken bleiben. Man ist stolz darauf, eine islamische Demokratie zu sein. Die Gefahr ist allerdings, dass Erdogan zunehmend autoritär regieren wird. Auch die angestrebte Verfassungsänderung mit dem Ziel einer präsidialen Demokratie zeigt deutlich, dass die AKP auf ihrem nationalistischen Kurs beharren wird.
Beeindruckender Wirtschaftsboom
Der Wirtschaftsboom in der Türkei, inzwischen 17. Wirtschaftsmacht weltweit – mit einer Wachstumsrate von 8,9 Prozent im vergangenen Jahr – ist beeindruckend. Die Türkei als Brücke von Europa nach West- und Zentralasien ist eine bedeutende Regionalmacht geworden, die zugleich fest in der NATO verankert ist und eine konstruktive Rolle spielt in einer auf gute Nachbarschaft ausgerichteten Außenpolitik. Dass dieses nicht immer ein Nullsummen-Spiel ist, zeigen die Ereignisse in Syrien, zu dem die Türkei ein gutes Nachbarschaftsverhältnis entwickelt hatte. Nachdem Erdogan ergebnislos versucht hat, die syrische Führung auf einen friedlichen Kurs zu bringen, verurteilt er inzwischen das menschenverachtende Vorgehen der syrischen Regierung und ihres Machtapparates gegenüber den protestierenden Menschen scharf und hat die Grenze der Türkei für Flüchtlinge geöffnet. Die Türkei ist bereit, bei den Konflikten in Libyern und den arabischen Revolutionen in Tunesien und Ägypten eine Vermittler- und Helferrolle zu spielen. Das Gleiche gilt auch für Afghanistan und Pakistan. In beiden Ländern erfreut sich die Türkei eines hohen Ansehens. Kann die Türkei hier ihre Vorbildfunktion als funktionierende islamische Demokratie ausbauen? Es bleibt zu hoffen.
Es droht die konservative Erstarrung des Systems
Die Mitgliedschaft in der Europäischen Union bleibt nach wie vor politisches Ziel der Türkei. Aufgrund ihres gewachsenen Selbstbewusstseins wird sich die Türkei nicht ewig in die Schlange der Bittsteller einreihen. Die Krisen in der EU, insbesondere die Finanzkrise um Griechenland, machen den Beitritt für eine boomende Türkei nicht gerade attraktiver. Pauschale Absagen, wie sie von Sarkozy geäußert wurden, sind fehl am Platz. Sicherlich hat die Türkei gerade in ihrer Religions- und Minderheitenpolitik noch weitere Schritte zu unternehmen für einen besseren Minderheitenschutz und einen wirklichen Pluralismus. Vor allem aber muss sie sich in der Zypernfrage bewegen.
Nicht so sehr der Islam ist einem Beitritt hinderlich, sondern mehr ein sich immer stärker ausprägender konservativer Nationalstolz, der das Mitspielen im europäischen Orchester zunehmend erschweren wird. Es bleibt zu hoffen, dass Erdogan in seiner neuen Amtszeit die notwendige Flexibilität und Toleranz beibehält und es nicht auf der Grundlage des Erfolgs zu einer konservativen Erstarrung des Systems kommt.






















Nein mein herr sie irren sich denn die Türkei besiend sich auf die über 1300 jahre alte kultur die durch ander befruchtet wurden nunn hat die Türkei die Frücht der EU aufgemommen und wird nun ein neues Zeitalter in der Gesammten Islamischen welt anfeuern leuder ist dieses thema für sie zu kompletz als ich ihnen das erklären könnte stunden würden nicht reichen nur eins möchte ich ihnen ins herz legen wenn sie ein kenne eds Islam sind dann wissen sie das die wahre stärke des islma vom lernen von anderen liegt.Ich möchte ihnen auch etwas geschicht unterricht geben zwischen denn 6 und denn 1600 jahrhunder bestand der welt handel nur aus den Indisch chinesisch und Islamisch Osmanischen reicht ich möchte ihen und allen CHristen ans Herz legen das wir die ISlamische welt die CHinesische welt und die INdische nicht so wie eure vorfahren euch zu Hunderten Millionen abschlachten werded ihr Europäer und die USA werden dort hin kommen wo Europa schon immer wahr und Amerika dies lektin erst lernen muss an denn rand der Geopolitischen und wirtschaftlichen nischen.
Wenn man es genau betrachtet beruht der Fortschritt des westen durch diebstahl des gesammten Islamischen wissens und was ist wenn man Kulturkriesen solche macht gibt ????
Barbarei Ausrottung hochmut und vieles mehr
Nein nein Kulturele größe lässt nicht an Wohlstand messen denn Europa und Amerika sind zwei kliene kinder die ein Buch des wissen geklaut haben und am ende die ganze welt versklavt haben nur durch den diebstahlt des gesammten wissen der Islamischen welt konnte der Westen ihren Rückstand 9in nur 4 jahrhunderten aufhohlen aber nun i8n diesen zeiten passiert das was so oder so passieren mnusste die alte welt ordnug kommt wieder die Drei Großen Kultur kriese CHinesen Inder unbd muslime werden die welt wieder in ein Friedlichen ort verwandeln .
Sie mein her wissen sogar wenn sie studioert haben wirklich nichts
Im fall das wahr grad mal ein 1 % was sie wiessen sollten
Das schlimme ist Europa und die USA werden einen Dritten weltkriegt anfeuern und bis da hin ist die Türjkei weg von der Nato und im schulter schluss mit den Russen und chinesen denn siegern ach ja und das anschmeicheln an INdienj hahahahha die inder machen nur mit damit sie 20 30 jahre entwicklung ersparen können .
Lachhaft das die USA und die EU meint das sich die inder mit den Westen verbrüdern werden nieeeeeeee wierd es passieren echte KULTUREN VERGESSEN NICHT UND DAS WISSEN DIE eUROPÄER GENAU SO WIE DIE INDER.
so Teil 1 von 1000
Hallo Bigbrain,
auf welchen Artikel bezieht sich Ihr Leserbrief? Es kann nicht der Artikel von Gunter Mulack sein.
Sie argumentieren mit sehr viel Hass und reduzieren alle Argumente auf religiöse Faktoren. Als Erwiderung auf ihren Text sind mir drei Punkte wichtig.
Erstens, sowohl die westliche Welt hat von den kulturellen Leistungen des Ostens profitiert als auch die östliche Welt von denjenigen des Westens. Geschichtlich gesehen gab es in der über Jahrtausende während kulturellen Entwicklung immer einen gegenseitigen kulturellen Austausch. Insbesondere das Byzantinische und später Osmanische Reich übernahm eine Vermittlerrolle zwischen den Kulturen.
Zweitens, sie sprechen von der christlichen und islamischen Welt und machen diesen Punkt zum alles entscheidenden Gegensatz zwischen den Kulturen. Wie Sie wissen, sind die europäischen Demokratien – wie auch die Türkei – aus gutem Grund säkular verfasst. Die Religionen sind nicht Staatsreligionen (wie z.B in der Islamischen Republik Iran). Somit ist es richtig, eher von christlicher und islamischer Tradition zu sprechen. Zudem sollten Sie zur Kenntnis nehmen, dass Religion oder Glaube für viele Menschen sowohl in Ihrem Land als auch z.B. in Deutschland keine Rolle spielt bzw. sich die meisten Bürger nicht alleine über ihre persönliche Religion definieren. Zwingen Sie niemandem Ihren Glauben auf. Es ist Ihr persönlicher Glaube. Nicht Wahrheit und universelles Wissen! Es gibt ethische Werte, welche nicht über einen Glauben definiert werden müssen.
Sie haben die freie Wahl, sich unabhängig von Ihrem Glauben oder Ihrer Religion für den respektvollen Blick auf andere Kulturen zu entscheiden. Es liegt in Ihrer Hand.
Drittens, die Geschichte der Menschheit zeigt, dass die meisten Kriege im Namen einer Religion oder einer Ideologie geführt wurden und geführt werden. Die Kriege zwischen Christen unterschiedlicher Konfession oder muslimischen Suniten und Chiiten bilden da keine Ausnahme.
Fazit: Lassen sie uns besser über die kulturellen Gemeinsamkeiten sprechen. Sie werden feststellen, dass die Unterschiede nicht so groß sind, wie Sie glauben. Versuchen Sie anderen Anschauungen und Kulturen mit dem gleichen Respekt zu begegnen, wie Sie es für Ihre eigene auch erwarten würden. Dann kommt das friedliche Miteinander, welches Sie hoffentlich wünschen.
Hallo Berista,
dein Fazit kann ich Unterstreichen. Der Hass der von BigBrain hervorgeht kann ich weder verstehen noch nachvollziehen. Jedes Land hat seine eigene Geschichte ohne es zu bewerten. Wir leben hier, in Deutschlan, heute. Ich denke, dass genau diese Leute mit diesem Gedankengut uns das Leben so erschweren. BigBrain, wir unter uns Türken, ich möchte dir gerne einen Tipp geben. Nimm den nächten Flieger in die Heimat du hast die Grundwerte in Deutschland nicht verstanden aber profitierst jeden Tag davon. Stell dir einfach mal vor, das würde in der Türkei ein Christ von sich geben. Was glaubst Du was mit dem Menschen passieren würde. Da bei dir anscheinend Hopfen und Malz verloren ist, so gehe ich nicht davon aus, dass du dies versteh wirst. Ich wünsche dir trotzdem, dass du die Möglichkeit bekommst dein Horizont im Bereich des Respekts gegenüber anderen Menschen, Religionen, Kulturen und dass du dein Herz für positive dinge öffnest. Ich kann Dir aus Erfahrung berichten, dass du mit diesen Ansichten eine einsame Sehle bleiben wirst. (ich habe nicht die Absicht gehabt dich zu kränken und/oder zu beleidigen sollte ich dennoch dir trotzdem dieses Gefühl vermittelt haben, so tut es mir leid)
na ja kurz und bündig meine meinung zu der ganzen sache ,mann sollte Religion und politik nich miteinander verbinden ,das darf einfach nicht sein ,in welcher Form jemand moslem ist muss jedem selbst überlassen sein ,für mich zählt der mensch und ´karakter, esgibt gute und schlechte christen,genauso gibt es gute und schlechte moslems,wir glauben alle an den gleiceh gott es gibt nur ein gott,aber wier gesagt politik und religion sollte auseinande gehalten werden ,selbstverständlich sind wir ein moslemisches Volk und ich bin stolz darauf und möchte es weiterhin sein,mann sollte alles brüderlich und mit menschlichkeit klären und regieren,ich wünsche Herrn Taip Erdogan weiterhin viel Erfolg
P.S anstatt sich auf das Religion zu fixiren solte mann als Höchepunt Türkei als Land in vordergrund spiegeln es leben viele christen in unserem land und fühlen sich auch als Türke und sind auch stolz darauf,und man sollte mit Respekt aufeinanderzugehen ,um eine friedliche Welt zu verschafen ,ich verstehe nicht viel von politik ich habe nur mein inneres zur ausdruk bringen wollen.
P.S anstatt sich auf das Religion zu fixiren solte mann als Höchepunt Türkei als Land in vordergrund spiegeln es leben viele christen in unserem land und fühlen sich auch als Türke und sind auch stolz darauf,und man sollte mit Respekt aufeinanderzugehen ,um eine friedliche Welt zu verschafen ,ich verstehe nicht viel von politik ich habe nur mein inneres zur ausdruk bringen wollen.