Der Kunstmarkt wird immer mehr zum Investitionsmarkt, was Kunst ist, bestimmen einige wenige. Raiko Schwalbe, Mitorganisator der Stroke-Ausstellung, will das ändern. Julia Korbik erklärt er, warum es so viele Berührungsängste mit Kunst gibt.
Wasser und Nahrung müssen vor Konzernen und Spekulanten geschützt werden, fordert Jean Ziegler. Im Gespräch mit Max Tholl erklärt er, wieso er trotz steigender Hungersnot die Hoffnung nicht aufgibt, wie Konzerne uns den Atem rauben werden und was wir von Wolfgang Schäuble fordern sollten.
Was unterscheidet eine gute von einer revolutionären Idee, und wie hält man ein Weltunternehmen innovativ? Wenn das einer weiß, dann der Abenteurer und Virgin-Group-Gründer Richard Branson. Die Fragen stellten Alexander Görlach und Thore Barfuss.
Frauen sind in der Technologie-Branche rar gesäht – Jessica Erickson ist eine von ihnen. Mit Julia Korbik sprach die Gründerin der Berlin „Geekettes“ – den weiblichen Geeks – über Graswurzel-Mentalität, die technologische Revolution und darüber, warum nerdige Technikerinnen cool sind.
Erstmals seit 1998 sinken die globalen Waffenkäufe. Doch wird unsere Welt dadurch friedlicher? Florian Guckelsberger spricht mit SIPRI-Direktor Tilman Brück über die neue Unübersichtlichkeit, drohende Konflikte in Asien und die aktuellsten Waffentrends.
Michael Hardt ist einer der wichtigsten Intellektuellen der globalisierungskritischen Linken. Er möchte die Demokratie neu erfinden. Warum er trotz aller Krisen optimistisch ist, erklärt Hardt im Gespräch mit Lars Mensel.