Es muss uns zu denken geben, wenn Menschen vielen Wirtschaftsführern und Politikern keinerlei Glaubwürdigkeit mehr zubilligen. Wendelin Wiedeking
  • Er ist der Dieter Bohlen Afghanistans: Von 2004 bis 2008 moderierte Daoud Sediqi die Talentshow “Afghan Star”, seit Anfang 2009 lebt Sediqi in den USA, wohin er vor Morddrohungen der Taliban floh. Im Interview spricht er über den Einfluss seiner Show auf die afghanische Gesellschaft und offenbart, warum er nach Afghanistan zurück will. Das Gespräch führte Sophie Diesselhorst.

  • Friedensnobelpreisträger Rajendra Pachauri spricht im Interview mit The European über eine peinliche Datenpanne, den Kampf gegen den Klimawandel und erklärt, wieso er US-Präsident Barack Obama für einen würdigen Nobelpreisträger hält. Das Gespräch führte Alexander Görlach.

  • Dr. Tarak Barkawi lehrt Kriegsstudien an der University of Cambridge. Er fürchtet neue Terroranschläge in Europa im Falle des Abzugs aus Afghanistan und erklärt, warum sich der Westen nun auch dem Kaschmirkonflikt stellen muss. Das Interview führte Mark T. Fliegauf.

  • Wer in Berlin die Kreuzung aus englischer Landmode und Poppercoolness sucht, pilgert zu einer der beiden Boutiquen des anglophilen Mode-Start-ups “Chelsea Farmer’s Club”. Inhaber Christoph Tophinke plaudert im Tweed über die Wurzeln der britischen Eleganz, deutsche Modekomplexe, den jungen Adel und die Spießigkeit der Hauptstadt.

  • Umstrukturierung der EU: Die Union hat jetzt einen Präsidenten, Herman Van Rompuy, und eine Außenministerin, Catherine Ashton. Der Historiker Heinrich August Winkler über das Wesen Europas, Unehrlichkeit in den Beitrittsgesprächen mit der Türkei und den globalen Dialog im 21. Jahrhundert. Das Gespräch führte Tobias Betz.

  • Mit “Berlin Calling” erreichte der Regisseur Hannes Stöhr Technofreunde und Technoskeptiker. Mittlerweile hat sich der Film verselbstständigt und wird in Argentinien neu übersetzt. Der Clou: Die Übersetzer sprechen kein Wort Deutsch.

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