Die letzte Finanzspritze in Höhe von 12 Milliarden Euro an das Finanznot leidende Athen sollte die Pleite vorerst abwenden. Bis zum Herbst hätte man Ruhe, glaubten die europäischen Zahler – und dann läge ja das Ergebnis vor, ob die Griechen die zugesagten Sparanstrengungen auch erbracht hätten. Ob der finanzpolitische Burgfrieden bis dahin hält, ist inzwischen fraglich. Denn die anglo-amerikanischen Rating-Agenturen, angeführt von Standard & Poor’s, versuchen, die geplante Beteiligung des privaten Finanzsektors an der Rettung zu verhindern. Und zwar mit einem ganz schlichten Erpressungstrick: Wenn die Privaten sich beteiligen müssen, werten wir das als Zahlungsausfall. Und dann ist Griechenland sofort zahlungsunfähig und alle Rettungsversuche sind geplatzt.
Die Macht der Monopolisten
Einmal mehr führen die anglo-amerikanisch orientierten Rating-Agenturen vor, welche Macht sie als Monopolisten haben. Was, nebenbei bemerkt, der Notwendigkeit eine europäische Rating-Agentur zu gründen erhöhte Dringlichkeit gibt. Denn wenn es auch Rettungspläne für Griechenland gibt, die Roland Berger mit Politik, Zentralbank und Brüssel diskutiert, um der Spirale des griechischen Totsparens zu entgehen, so geht die Politik international doch davon aus, dass es am Ende zur Athener Umschuldung und einem zumindest zeitweiligen Ausscheiden Griechenlands aus dem Euroverbund kommt. Aber, und das ist der Sinn weiterer Zahlungen, dieser Zeitpunkt soll so weit wie möglich in die Zukunft verschoben werden. Sinn dieser sicherlich kostspieligen Operation ist der Zeitgewinn für die anderen europäischen Wackelkandidaten Portugal, Spanien und eventuell auch Italien.
Definitiv aus dem Kreis der Euro-Sorgenkinder ausgeschieden ist Irland. Das Land hat seine Exporte rasant gesteigert, seine Sparpakete zeigen Erfolg und durch die Rezession ist das Land wieder wirklich wettbewerbsfähig geworden. Alle rechnen damit, dass Irland in Kürze den Rettungsschirm verlassen kann.
Was nun Portugal und Spanien – aber auch Italien – angeht, wächst der internationale Druck hinter den Kulissen, die teuer erkaufte Zeit, also den vorläufigen finanziellen Schutzwall vor Griechenlands Pleite, zu nutzen und mit aller Intensität die vernachlässigten und wirtschaftspolitischen Hausaufgaben schnellstens zu erledigen. Gelingt dies, wird die allseits befürchtete Eurokrise nicht ausbrechen. Und die Chancen dafür stehen nicht einmal so schlecht, haben die Regierungen doch das Schicksal Griechenlands sehr deutlich vor Augen.

















Da werden die Gelder solange hin-und hergeschoben, bis alle Banken satt verdient haben. Dann stoßen sie den Dreck in die EZB ab die überlegt weiteren Müll aufzukaufen. Die sinnlose blöde Retterei verursacht nur Kosten welche bei den Bürgern landen.
Warum brauchen wir eine europäische Rating-Agentur? Zum einen: Wenn Irland es trotz “Monopol-Stellung” amerikanischer Rating-Agenturen geschafft hat, dann steht es den Griechen doch frei, sich die Irländer als Beispiel zu nehmen? Zum anderen: die amerikanischen Rating-Agenturen haben eine lange Tradition und Erfahrung, zudem sind sie nicht nationalistisch gesinnt, wie ihnen in der Vergangenheit gern von europäischen Politikern allenthalben vorgeworfen wurde: Sie haben die Kreditwürdigkeit von Amerika herabgestuft. Somit sind sie über den Zweifel der Parteilichkeit erhaben. Mit diesem Makel wäre eine europäische Rating-Agentur entstanden auf Drängen europäischer Politiker zwangsläufig behaftet.
Es gibt defakto nur zwei Möglichkeitn:(Für diese Möglichkeiten sind alle zu feige da die Gesamtlüge schlichtweg zu groß ist!)
Möglichkeit 1:
strengste Bilanzierungsregeln nach Real- und Marktwerten, Konkurs aller “faulen” Banken, eine Woche Bankenschließungen und Währungsreform
Möglichkeit 2:
Frau Merkel unterschreibt der kommissarischen
Reichsregierung des real existierenden Staat 2tes Deutsches Reich bzw. dessen
Reichskanzler Dr.h.c.jur.Wolfgang Gerhard Günter Ebel die bedingungslose Kapitulation der BRD.
Alles andere Gerede und Spekuliere ist
sinn- und wertlos! Ich wünsche dem Deutschen Volk von ganzem Herzen alles erdenklich Gute.