Wer seine Geschichte nicht erzählen kann, existiert nicht. Salman Rushdie

Dresden - Eine Stadt in Geiselhaft

Seit zwei Jahren befindet sich meine Heimatstadt Dresden nun schon in Geiselhaft: Menschen, die es „denen da oben“ zeigen wollen, kommen zum Pegida-Tourismus und ziehen montags durch eine der schönsten Städte Deutschlands, schimpfend und Menschen verhöhnend, die nicht so aussehen wie sie – mit einem einzigen Erfolg: Viele Touristen meiden inzwischen Dresden. Ist es das, was sie wollten?

1. Das Fremde

Was ist das Fremde, meine sehr verehrten Damen und Herren? Ist es das Störende, gar das Verstörende? Warum löst das Wort etwas in uns aus, das uns ängstigt?

Fremd und verstörend, so habe ich das erlebt, wirkten auf viele DDR-Bürger Behinderte – gerade, weil man sie so selten sah. Und genau das war gewollt. Für Rollstuhlfahrer wurde in der ganzen DDR nicht eine einzige Schräge gebaut: Sie sollten erst gar nicht auftauchen im fröhlichen Stadtbild des Sozialismus, inmitten der tüchtigen Werktätigen. Geistig und körperlich behinderte Menschen blieben weitgehend weggeschlossen – in den Wohnungen ihrer Familien, in Heimen. Und das waren meistens kirchliche Heime. Nur in den von den herrschenden Sozialisten argwöhnisch beobachteten Kirchen waren auch Behinderte Geschöpfe Gottes, hatten auch sie eine Menschenwürde.

Als fremd und verunsichernd galt fast alles, was nicht der optischen Norm entsprach. Das betraf auch jene winzige Minderheit von Ausländern, die sich ab 1980 in der abgeschotteten DDR aufhalten durften, wenn auch nur vorübergehend – die vietnamesischen Vertragsarbeiter.

Gerne hatte man auch sie nicht: Doch herrschte nach dem Pillenknick und einer millionenfachen Flucht von DDR-Bürgern ein solch permanenter Mangel an Arbeitskräften, dass sich die DDR- Führung schweren Herzens dazu entschloss, Arbeitskräfte aus Vietnam herein zu holen. Jeweils drei Jahre durften sie bleiben, dann wurden sie gegen die nächsten ausgetauscht. Wie ist es ihnen ergangen? „Fidschis“ wurden in den Betrieben keineswegs schlecht behandelt. Doch lebten sie in abgesonderten Wohntrakts, Gaststätten waren ihnen verwehrt. Auch durften sie ihren Ort nicht ohne Genehmigung verlassen… und Deutsch sollten sie gar nicht erst lernen.

Doch es ging noch menschenverachtender: Vietnamesische Frauen standen in der DDR unter Abtreibungszwang, darüber wurden sie schon im Heimatland informiert. Wurden sie schwanger, mussten sie abtreiben – und wer den Termin verpasste oder es nicht fertig brachte, sein werdendes Kind zu töten, musste vorzeitig zurück nach Vietnam.

Dazu hieß es in der „Vereinbarung über die Verfahrensweise bei Schwangerschaft vietnamesischer werktätiger Frauen in der DDR“, einem Regierungsabkommen von 1980, das 1987 noch einmal bekräftigt wurde: „Schwangerschaft und Mutterschaft verändern die persönliche Situation der betreffenden werktätigen Frauen so grundlegend, dass die damit verbundenen Anforderungen der zeitweiligen Beschäftigung und Qualifizierung nicht realisierbar sind. Vietnamesische Frauen, die die Möglichkeiten der Schwangerschaftsverhütung bzw. –Unterbrechung nicht wahrnehmen, treten nach ärztlich bescheinigter Reisetauglichkeit die vorzeitige Heimreise an.“ Die Heimreise hatte auf eigene Kosten zu erfolgen.

Gibt es ein rechtsradikaleres Programm? Die für solche Maßnahmen verantwortlich waren, begannen schon kurz nach dem Mauerfall, ihre Miesheiten dem Westen in die Schuhe zu schieben. Der damals wohl bekannteste rechtsradikale Westler zeigte sich denn auch begeistert von der DDR: 1991 kam Franz Schönhuber – einst Mitglied der NSdAP, nun Vorsitzender der rechtsextremen " Republikaner“ – gleich mehrfach rüber, um die dünne Personaldecke seiner Partei mit Ost-Kadern aufzufüllen. Und dabei schwärmte Schönhuber, die DDR sei das bessere Deutschland gewesen: Ein ´ordentlicher Stechschritt ́ bei der Armee und ´weitgehende Ausländerfreiheit´.

Das sollte für viele DDR-Bürger auch so bleiben: Im Jahr darauf fanden in Rostock-Lichtenhagen die bis dahin massivsten fremdenfeindlichen Übergriffe der deutschen Nachkriegsgeschichte statt: Vor einem Wohnheim von Vietnamesen, die gern in Deutschland bleiben wollten, hatten sich mehrere hundert Randalierer versammelt. Sie steckten die Unterkunft, in der sich zu dieser Zeit über 100 vietnamesische Männer, Frauen und Kinder befanden, mit Molotowcocktails in Brand. Es schauten zu und applaudierten heftig bis zu 3000 Zuschauer, die noch zusätzlich den Einsatz von Polizei und Feuerwehr behinderten. Die Polizei zog sich zeitweise völlig zurück und überließ die im brennenden Haus Eingeschlossenen schutzlos sich selbst. Wir erinnern uns der Fernsehbilder, wie die verzweifelten Menschen sich mit Hilfe eines Sozialarbeiters aufs Dach des Hochhauses retteten.

Es wäre verhängnisvoll zu unterschlagen, daß es selbst unter DDR-Bedingungen immer Menschen gab, für die Toleranz und Zivilcourage keine Phrase war. Auch im Osten standen nach dem Mauerfall Bürger tapfer vor Asylbewerberheimen, sich vor faustgroßen Steinen duckend, wenn von den zuständigen Ordnungshütern weit und breit nichts zu sehen war. Nur: Typisch waren sie nie. Typisch war das Verhalten der Bürger von Hoyerswerda, wo es 1991 30 Skinheads schafften, sämtliche ausländischen Flüchtlinge durch permanente Gewalt aus der Stadt zu vertreiben. Auch hier klatschten viele Einwohner der Stadt Beifall, als das Asylbewerberheim mit schwer verängstigten Menschen evakuiert werden musste…

Wieso müssen wir auch ein Vierteljahrhundert später noch solche Bilder ertragen? In meinem Essay „Die DDR-Deutschen und die Fremden“ schrieb ich 1990: " Das ganze Ausmaß von Rechtsradikalismus, Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus wird erst jetzt sichtbar. Wir kriegen das Übel nur dann zu fassen, wenn wir uns tief zu seinen Wurzeln hinuntergraben, wenn wir unsere eigene verkrustete Geschichte tabulos aufbrechen…“ Das ist jetzt 26 Jahre her. Und wir haben noch einiges zu tun.

2. Unsere Vietnamesen

Dabei gibt es ja auch Positives zu berichten. Kehren wir also noch einmal zu unseren Vietnamesen zurück: Ein Teil von ihnen ist in unserer ostdeutschen Gesellschaft geblieben, wo es ja keineswegs nur Rassismus gibt, sondern auch viele warmherzige Mitbürger. So auch in Dresden. Ein vietnamesisches Paar kenne ich nun seit vielen Jahren. Es besitzt einen kleinen Lebensmittelladen, ist sehr fleißig und in der Umgebung beliebt. Sind das noch die Fremden?

Das Paar hat zwei Kinder, inzwischen 17 und 21 Jahre alt: Ein Junge lernt bei Siemens, der andere studiert. Die beiden sind in Dresden aufgewachsen und sprechen ein breites Sächsisch. Sie fühlen sich wohl in der Stadt, hatten nie Probleme mit ihren Mitschülern, sie kennen keine rassistischen Pöbeleien. Andere Vietnamesen berichten das gleiche. Kann man Dresden eine Stadt der Fremdenfeindlichkeit nennen? Und hat nicht auch in Sachsen bereits eine neue Zeit begonnen, in der mehr und mehr Ängste und Voreingenommenheiten einer Öffnung hin zur Welt weichen?
Vor allem durch persönliche Begegnungen weichen ja auch Feindbilder auf…Ich bin oft in Süddeutschland unterwegs, um mit Schülern zum Thema ´Diktatur und Demokratie´ zu arbeiten. Und ich staune, wie selbstverständlich dort unterhalb der politischen Ebene Fremden die Hand gereicht wird. Würde man das ausgerechnet in Bayern vermuten? Wohl eher nicht.

In diesem Frühjahr war ich zu Gast in einem christlichen Gymnasium, in eben dem vielgescholtenen Bayern. Die Schule hatte kurz zuvor eine größere Gruppe minderjähriger Flüchtlinge eingeladen, für zwei Tage. Die muslimischen Jugendlichen hatten zunächst verunsichert reagiert, in eine christliche Schule zu gehen, die Kreuze im Treppenhaus sind ja nicht zu übersehen. Doch sie kamen, und die bayrischen Schüler haben sich liebevoll um die Fremden gekümmert: Es wurde miteinander gekocht, Volleyball gespielt, es gab einen Ausflug an den Starnberger See.

Und was haben die Jugendlichen aus Syrien, dem Irak und einigen Mädchen aus Mocambique zum Abschied ihren Dolmetscher übersetzen lassen? " Die Tage mit euch empfanden wir wie ein Märchen. In eine solche Schule möchten wir auch gern gehen…“

Doch kehren wir nach Sachsen zurück, wo es mittlerweile auch eine Menge an guten Initiativen gibt – einige werden heute zurecht hier in der Frauenkirche ausgezeichnet. Doch dominiert in der Welt das Bild vom fremdenfeindlichen Osten. Und seit zwei Jahren steht nun besonders die Stadt Dresden im Mittelpunkt – das Aufmarschgebiet von Pegida.

3. Eine Stadt in Geiselhaft

Seit zwei Jahren befindet sich meine Heimatstadt Dresden nun schon in Geiselhaft: Menschen, die es „denen da oben“ zeigen wollen, kommen zum Pegida-Tourismus und ziehen montags durch eine der schönsten Städte Deutschlands, schimpfend und Menschen verhöhnend, die nicht so aussehen wie sie – mit einem einzigen Erfolg: Viele Touristen meiden inzwischen Dresden. Ist es das, was sie wollten?

Wie viele Dresdner haben sich den Rassisten im Laufe von zwei Jahren entgegen gestellt! Künstler haben sich immer wieder einfallsreich engagiert, ganze Schulklassen die Demokratie verteidigt. Doch leider interessieren Medien sich kaum für Positives, dafür aber noch für die dümmsten Sprüche einer ältlichen Latschtruppe.

Und diesen Zusammenhang habe ich am 3. Oktober 2016 erstmals begriffen – während der Einheitsfeier in meiner Heimatstadt Dresden. Viele hatten schon in den Tagen zuvor an den Dresdner Straßenfesten teilgenommen und schwärmten von der Stimmung. Die Bundeskanzlerin hatte am Rand der Feierlichkeiten zu mehr Respekt und Dialogbereitschaft aufgerufen.

Und für mich ging es am Mittag in der Semper-Oper los, beim Festakt zur deutschen Einheit, an dem etwa 1000 geladene Gäste teilnahmen. Wer immer für diese Veranstaltung die Regie inne hatte, verdient großes Lob, denn es war eine Stunde des künstlerischen Reichtums und einer politischen Aktualität, wie sie der Einheitsfeier im Jahr zuvor in Frankfurt am Main in nichts nachstand. Selbst jene, die die Feststunde vor dem Fernseher mitverfolgten, fanden sie sehr bewegend: Die Sächsische Staatskapelle begann mit Beethoven. Als bitter notwendig auch im 21.Jh. empfanden wir Lessings Ringparabel, dargeboten von einem exzellenten Schauspieler. Der Kreuzchor sang und wir sahen hinreißende künstlerische Darbietungen durch junge Leute, die das Flüchtlingsthema tanzten, Toleranz und Intoleranz.

Auch die beiden Reden kreisten um die großen Fragen, die uns derzeit bewegen. Ministerpräsident Tillich erntete einen langen Beifall für seinen Satz: " Beschämt erleben wir, dass Worte die Lunte legen können für Hass und Gewalt.“ Und Bundestagspräsident Lammert hielt eine Rede von solch historischer Tiefe, wie wohl nur er das kann. Immer wieder brandete Beifall unter den tausend Gästen auf, die ja aus verschiedenen politischen Richtungen kamen, aus Ost und West. Spürbar länger und leidenschaftlicher wurde das Klatschen, und plötzlich entstand in der Semper-Oper eine Atmosphäre von Widerstand, wie ich sie aus unserem DDR- Theater erinnere, wenn es uns gelungen war, Momente von DDR-Kritik auf die Bühne zu bringen… Es war ein Glücksmoment der deutschen Einheit in der Semper-Oper.

Als ich dann am Nachmittag quer durch die Stadt zum Hauptbahnhof ging – ich musste zurück nach Berlin – traf ich auf eine schwarz gekleidete Gruppe junger Leute, die auf ein langes, ebenfalls schwarzes Transparent mit Pinkfarbe den Satz gemalt hatten: „Räumt endlich den Rassismus aus Euren Köpfen!" Und da fiel mir ein, dass heute ja nicht nur ein Feiertag ist, sondern auch Montag. Also Pegida-Tag.

Am Hauptbahnhof zog sich bereits Polizei zusammen und ich beschloss, mir diese Demo jetzt einmal aus der Nähe anzusehen. Ich war nicht die einzige Zuschauerin: Links neben mir stand ein Ehepaar aus Großenhain, rechts von mir ein Mann aus Dresden. Leicht hinter uns ein schüchterner TU-Student aus dem Libanon, mit Angst in den Augen und der Einkaufstüte in der Hand. Ich verteilte Schokolade aus der Semperoper und bat meine Nachbarn, mit mir die Anzahl der Demonstranten zu schätzen. Unabhängig von einander kamen wir am Ende auf etwa 2000.

Tapfer hielt ich am Rande durch, trotz zunehmendem Ekel. So viele dumpfe Gesichter auf einmal: Würde ich diese Leute in einem Film zum Thema ´Rassismus´besetzen, hieße es garantiert, ich würde übertreiben. Ich sah vorwiegend Rentner, dazwischen ein paar kantige Neonazis, denen ich nicht in die Hände fallen möchte. Ein Block aus Brandenburg grüßte, einer aus Meißen und einem Dorf hinter Bautzen. Im Wechsel rief der müde Latsch-Trupp „Merkel muss weg!", “Es hat sich ausgegaukelt” und “Ab-schie-ben, Ab-schie-ben”. Einige ergänzten mit dem Satz " Hände weg von Putin“.

Ich dachte: Wenn man vor einem Jahr aufgehört hätte, diese Leute unentwegt im Fernsehen zu präsentieren, hätte sich das ganze wohl längst erledigt. Doch nun fand das Gegenteil statt: „Von Dresden geht endlich ein starkes Zeichen aus“, dachte ich noch, bevor ich in Berlin ahnungslos die Tagesschau einschaltete. Dort verdrehte der noch immer DDR-verliebte MDR – eingehüllt ins unauffällige Gewand der ARD – einen 3-Minutenbeitrag über das gelungene Fest der Einheit in sein Gegenteil.

Mit den verständnisvollen Worten: ´ Nicht alle Dresdner fühlten sich mitgenommen´ eines Kommentators aus der MDR-Chefetage sah man dann lange Zeit Pegida… deren Zahl auch gleich mal auf 4000 hochgeschraubt wurde. Gezeigt wurde die Verhöhnung der Bundeskanzlerin und die Verhöhnung des Bundespräsidenten. Ein paar kurze, steife Worte zum Geschehen in der Semperoper, dazu ein Sätzchen Tillich, zwei Sätzchen Lammert, ein bisschen Protestgruppe mit ihrem Spruch in Pink – doch von so weit weg und so schräg aufgenommen, dass Zuschauer den Spruch nicht lesen konnten. Dann wieder lange Pegida.

Heraus kam ein geschickt montierter Bericht mit der Aussage: Dresden kriegt den Rechtsradikalismus nicht in den Griff… Dieser Bericht wurde – immerhin war es der Tag der deutschen Einheit – als seriöser Beitrag bis in den letzten Winkel von Deutschland gespült. Und weit über seine Grenzen hinaus. Wo bleibt das Dankesschreiben von Herrn Bachmann? Auf jeden Fall ist der Beitrag geeignet, um Journalistik-Studenten zu zeigen, wie DDR-Fernsehen funktionierte.

Doch es geht auch anders: Der SPIEGEL-Journalist Takis Würger hat sich einen Monat lang in Clausnitz einquartiert – in jenem Ort im Erzgebirge, der sich durch eine brutale Bus-Geschichte eingeprägt hat. Heraus gekommen ist eine differenzierte und erhellende Reportage, für die auch der Journalist eine Auszeichnung verdient hätte.

Wie werden wir in Zukunft leben – abgeschottet oder offen und tolerant? Ich bin von letzterem überzeugt. Ich bin Patin einer „Schule für Demokratie und Toleranz“ und freue mich, wie engagiert und politisch wach bereits viele Jugendliche sind. Schüler wie die 16-jährige Lilly, Tochter eines Bürgerrechtlers, die sich für die Flüchtlinge in ihrem Dorf engagiert: "Zwei Mal in der Woche“, so schreibt sie, „besuche ich die Menschen, verteile Spenden, unterrichte sie in Deutsch, betreue Kinder, wenn ihre Eltern den Deutschkurs besuchen oder helfe Grundschülern bei ihren Hausaufgaben. Jede Woche kann ich dabei Fortschritte sehen, weil die geflohenen Menschen ihre Existenzen aufgeben mussten und dankbar sind für die Chancen, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Kein Mensch“, schreibt Lilly, " verlässt seine vertraute Heimat freiwillig, um in eine völlig unbekannte Kultur zu ziehen. Den Beweis dafür sehe ich jedes Mal, wenn ich bei den Flüchtlingen bin.“

Lilly ist eine Brückenbauerin. Und auch Ihr, die Ihr heute ausgezeichnet werdet, seid solche Vorbilder und Brückenbauer, wie sie unser Land dringend braucht.

Mit dem Sächsischen Bürgerpreis würdigt der Freistaat (gemeinsam mit der Stiftung Frauenkirche Dresden und der Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank) Vereine, Initiativen, Institutionen oder Einzelpersonen für ihren herausragenden Einsatz für die Gesellschaft, für Toleranz und für Demokratie.

Der Text erschien auf der „Achse des Guten“

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Bülent Babur, Ruprecht Polenz, Christine Eichel.

Leserbriefe

comments powered by Disqus

Mehr zum Thema: Dresden, Neonazis, Nazi

Debatte

Ein schlechtes Jahr für Deutschland

Medium_61c9638b8f

Nach dem Knistern folgt das Beben

Wenn 2014 erste Risse im gesellschaftlichen Kitt auftauchten, dann entsprach 2015 einer Erschütterung in den Grundfesten. weiterlesen

Medium_2d490c7f2d
von Andreas Backhaus
31.12.2015

Debatte

Das demokratische Modell in der Krise

Medium_97fd39c68d

Was ist Demokratie?

Wählen gehen? Den Politikern vertrauen? Protestieren? Unter dem Begriff Demokratie sammeln sich viele Vorstellungen und Ideen. Emanuel Richter schreibt über Gegenmaßnahmen gegen demokratische Belie... weiterlesen

Medium_3f7ee56a5e
von Emanuel Richter
05.12.2015

Kolumne

Medium_2c511b7011
von Chris Pyak
04.11.2015
meistgelesen / meistkommentiert