Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten. Mahatma Gandhi

Franz Müntefering

Franz  Müntefering

Sein Vater war Bauer, seine Mutter Hausfrau. Franz Müntefering stammt aus dem Hochsauerlandkreis und lernte Industriekaufmann. In der SPD ist er seit 1966 und wurde 2004 Parteivorsitzender der SPD und damit zum Nachfolger Gerhard Schröders in diesem Amt. Aufgrund des Zwists um den Generalsekretär gab er den Vorsitz wenig später wieder ab, bekam ihn Anfang 2009 wieder und gab ihn nach der Wahlschlappe 2009 wieder ab. Das Amt des Parteivorsitzenden nannte „Münte“ einmal das schönste neben dem des Papstes. Er ist gläubiger Katholik.

Zuletzt aktualisiert am 24.08.2011
„Fortschritt braucht den Schritt nach vorne, nicht zurück.“
Franz Müntefering
„Das ist das schönste Amt neben dem Papst - SPD-Vorsitzender zu sein.“
Franz Müntefering
„In den Finanzpalästen gibt es mehr Nieten als in den Losen der Jahrmarktbuden.“
Franz Müntefering
„Geld regiert die Welt, da kann man nix machen - Daran glaube ich nicht.“
Franz Müntefering
„Da muss man kein Mathematiker sein, da reicht Volksschule Sauerland, um zu wissen: Wir müssen irgendetwas machen.“
Franz Müntefering
„An einigen Stellen sind die Löhne inzwischen sittenwidrig.“
Franz Müntefering
„Partei gut. Fraktion gut. Glück auf!“
Franz Müntefering
„Die Sozialdemokratie darf in dieser Regierung nicht der Rotkreuzwagen sein.“
Franz Müntefering
„Wenn man länger als eineinhalb Stunden über Bürokratie-Abbau spricht, ist das dann Bürokratie?“
Franz Müntefering
meistgelesen / meistkommentiert