Man kann sagen: Viagra schuf mehr Härtefälle als Rot-Grün. Harald Schmidt

Franz Eibl

Franz Eibl

Der Politikwissenschaftler ist für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Bildungs-, Kultur- und Sportreferats der Stadt Bamberg verantwortlich. Zuvor arbeitete er als Politik- und Wirtschaftsredakteur bei einer großen bayerischen Tageszeitung und als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte. Von 1994 bis 2010 war Eibl Mitglied der FDP. Eibl trat 2013 der AfD bei und kandidierte für sie zur Bundestagswahl. Er war Bezirksvorsitzender der AfD in Oberfranken und Pressesprecher des bayerischen Landesverbandes. Im Juli 2014 trat Eibl aus der Partei aus.

Zuletzt aktualisiert am 19.11.2015

Informationen

Debatte

Verharmlosung einschlägiger rechtsextremer Parolen

Die Meinungsumfragen zeigen, dass für immer weniger Wähler die AfD eine Alternative ist. Und das ist gut so.

Debatte

Die Kanzlerin sitzt fester im Sattel denn je

Merkel sitzt fester im Sattel denn je – dank Martin Schulz, Christian Lindner und Björn Höcke.

Debatte

Zeichen des Muts

Die Terroristen sind gescheitert: Ihre Taten haben die Menschen Europas noch enger zusammenrücken lassen. Es ist an der Zeit, dass nun auch die Staats- und Regierungschefs der EU an einem Strang ziehen.

Debatte

Von der Lichtgestalt zum Paria

Die AfD hat Bernd Lucke wie einen Hund vom Hof gejagt. Unter Petry wird die Partei islamophob, homophob, reaktionär und Putin-hörig sein. Aber ein deutscher „Front National“ wird sie nicht werden. Das Ende der Partei ist eingeläutet.

Debatte

„… und Jogi Löw bekommt eine rosa Feder in den A****“

Der Fußball-Weltmeister vermarktet sich künftig als „Die Mannschaft“ – und das rechte Lager in Deutschland dreht durch.

Debatte

Lucke steckt im Schwitzkasten

Die AfD-Spitze hat die Kontrolle über ihre Mitglieder verloren. Inzwischen rufen Parteirechte offen zum Sturz Bernd Luckes auf. Sie sehen die Partei längst als Alternative zum verhassten „System“.

meistgelesen / meistkommentiert