In der Welt des Unsinns gibt es wenige Herrscher. Alexander Kissler

Frank Schäffler

Frank Schäffler

Frank Schäffler ist Abgeordneter des Deutschen Bundestag. Seit 2011 ist er Bezirksvorsitzender der FDP Ostwestfalen-Lippe. Er ist Gründer des klassisch-liberalen Think Tanks „Prometheus – Das Freiheitsinstitut GmbH“.

Zuletzt aktualisiert am 16.02.2018

Debatte

So zerstört die GroKo die Marktwirtschaft

Martin Schulz ist sehr stolz auf das von ihm federführend formulierte Europa-Kapitel des nun vorliegenden Koalitionsvertrags. Das kann er auch sein, trägt es doch im Wesentlichen seine Handschrift. Doch ist dieses Kapitel wirklich europafreundlich? Trägt es dazu bei, dass die EU wirtschaftlich mit anderen Regionen dieser Welt mithalten kann?

Debatte

Die Handelspolitik der Europäischen Union ist protektionistisch

Was unterscheidet Donald Trumps America-First-Politik eigentlich von der Handelspolitik der Europäischen Union? Einzig das Marketing …! Beide sind protektionistisch.

Debatte

Das Elterngeld ist keine soziale Wohltat

Der Staat, seine Regierung und sein Parlament maßt sich ein Wissen an, wie die Bürger leben wollen, welche Ziele sie haben und wie sie ihre Kinderbetreuung organisieren, das keine Familienministerin und kein Familienpolitiker hat.

Debatte

Mehr Freiheit für Otto-Normalverbraucher

Neben dem Beschäftigungswunder gibt es eine gravierende Veränderung des Arbeitsmarktes. Insbesondere der Drang zur Selbstständigkeit hält an.

Debatte

Woran es in der Europäischen Union hakt

„Das Ende der Euromatik - Neustart jetzt“ ist eine sehr kenntnisreiche Zusammenfassung der Entstehungsgeschichte der gemeinsamen Währung. Er beschreibt die Euro-Einführung als einen deutschen Plan, der die gemeinsame Währung als Preis für eine gemeinsame Verteidigungs- und Außenpolitik vorsah.

Debatte

Erfolgreiche Unternehmer sind Nonkonformisten

Zittelmanns Buch ist von großer Bedeutung, weil es den Erfolg der Marktwirtschaft und unseres gesellschaftlichen Wohlstands erklärt. Es rückt den Unternehmer in den Mittelpunkt. In der neoklassischen Wirtschaftstheorie glänzt der Unternehmer durch Abwesenheit

Debatte

Der Staat erstickt die Wirtschaft

Der Staat mischt sich immer mehr ein. Eigentlich sollten die wenigen Freiheitsgrade in der Wirtschaft von den Unternehmern mit Zähnen und Klauen verteidigt werden. Doch der paternalistische Staat weist in der neuen Zivilgesellschaft dem Individuum Freiräume und Eigentumsrechte zu. Es ist eine Art Gutsherrenmentalität, die der Staat gegenüber seinen Bürgern hier zum Ausdruck bringt.

Debatte

Kapitalismuskritik, richtig gedacht

Der freie Markt ist das sozialste und fairste Wirtschaftssystem. Das Problem ist das Kasino, nicht der Kapitalismus. Wir müssen weg vom schuldenfinanzierten Wirtschaften.

Debatte

Zähne zeigen

Die EU braucht neue Verträge, anders ist die Krise nicht zu überstehen. Damit keine neuen Schulden aufgetürmt werden, muss die EU-Kommission aufhören, das Vertrauen in den Euro zu untergraben, und ihre Beißhemmungen bei Regelverstößen endlich ablegen.

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Kreditklemme

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Eigenkapital fördern statt Kreditklemme beklagen

Wenn Umsätze einbrechen, sind Reserven wichtig. Eine Substanzbesteuerung der Unternehmen schwächt deren Eigenkapitalbasis. Dadurch wird es zunehmend schwieriger an Kredite zu kommen. Folglich ist eine Eigenkapitalstärkung der Unternehmen das beste Mittel gegen eine drohende Kreditklemme, schreibt der Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler.

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