Der studierte Landwirt arbeitete drei Jahre in Haiti in der Entwicklungshilfe von Misereor. Es folgten weitere Projekte in Haiti, dem Tschad, Burkina Faso und Zaire. Er ist Vorsitzender des Bund Ökologischer Landwirtschaft und führt einen biologischen Betrieb in Hessen. In Haiti unterstützt er seit 25 Jahren das Straßenkinderprojektder Gemeinde St. Antoine.
Zuletzt aktualisiert am 24.02.2011
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Kaum jemand bezweifelt heute noch, dass Hunger von Menschen geschaffen wird - durch lokale Korruption und globale Ausbeutung. Doch wie geht es weiter? Die Menschen vor Ort müssen sich unabhängig machen - von den Geldern des Westens, aber auch von der Chemie, die Böden zerstört und Nachhaltigkeit unmöglich macht.
Mutter wusste noch, was gutes Essen ist. Heute werden immer mehr Menschen Zeugen der eigenen Verfettung. Dabei ist Bio durchaus erschwinglich – und gut in zweifacher Hinsicht. Neben der Gesundheit geht es auch um die ethisch vertretbare Herkunft der Nahrungsmittel.
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Grillfleisch schmeckt – zumindest, wenn es mit gutem Gewissen gegessen werden kann. Neben dem positiven eigenen Befinden hat Biofleisch aber noch einen anderen Vorteil, denn eine verantwortungsvolle Nutztierhaltung ist auch gut fürs Klima.
Durch seine Arbeit in der Entwicklungshilfe Haitis lernte Felix Löwenstein das Armenhaus Amerikas, wie die Karibikinsel genannt wird, kennen. Seine Prognosen für Haiti waren und sind dunkel, aber es gibt Hoffnung, solange die richtigen Organisationen unterstützt werden.
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Die Augen der Welt sind entsetzt auf eine Insel in der Karibik gerichtet. Haiti, das ärmste Land der westlichen Hemisphäre, wurde von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht. Tausende Tote und eine humanitäre Katastrophe sind die Folge. Es stellt sich nun die Frage, wie und ob überhaupt Haiti noch zu retten ist. Die Antwort ist nein. Dennoch brauchen die Bewohner Haitis unsere Hilfe.