Wer Sehnsucht nach Harmonie hat, muss in einen Gesangsverein gehen. Aber nicht in die Politik. Norbert Blüm

Eckhard Jesse

Eckhard Jesse

Prof. Dr. Eckhard Jesse, 1948 in Wurzen bei Leipzig geboren, studierte Politik- und Geschichtswissenschaft an der FU Berlin. Nach der Promotion und der Habilitation in Trier lehrte er zwischen 1993 und 2014 an der TU Chemnitz. Der emeritierte Politikwissenschaftler, von 2007 bis 2009 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft, ist Parteien- und Extremismusforscher. Seit 1989 (Mit-)Herausgeber des Jahrbuchs Extremismus & Demokratie, äußert er sich immer wieder zu gesellschaftlichen und politischen Fragen der Zeit.

Zuletzt aktualisiert am 02.12.2017

Debatte

Boris Palmer verfügt über ein hohes Maß an Realitätssinn

"Der Tübinger Oberbürgermeister unterstützte leidenschaftlich die Sondierungen zwischen Schwarz, Gelb und Grün. Als sie gescheitert waren, gab er nicht nur der FDP die Schuld, sondern auch Repräsentanten der eigenen Partei wie Jürgen Trittin mit seinen öffentlichen, als „unsäglich“ geltenden Provokationen," schreibt Eckhard Jesse in seiner Rezenion über das Buch von Boris Palmer.

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