Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird. Winston Churchill

Dietmar Bartsch

Dietmar Bartsch

Dr. Dietmar Gerhard Bartsch ist Mitglied des Deutschen Bundestages und seit dem 13. Oktober 2015 zusammen mit Sahra Wagenknecht Vorsitzender der Linksfraktion und damit einer der Oppositionsführer des 18. Bundestags.

Zuletzt aktualisiert am 13.04.2018

Debatte

Bundesregierung muss Eskalation in Syrien entgegenwirken

Die Bundesregierung sollte dringend mäßigend auf Präsident Trump einwirken und für Deutschland eine Beteiligung an militärischer Eskalation ausschließen. Der angedrohte und völkerrechtswidrige Angriff einer US-geführten Koalition auf Syrien ist unverantwortlich und erhöht die Gefahr einer weltweiten militärischen Eskalation zwischen den beiden größten Atommächten dramatisch.

Kolumne

  • Linke sollten wissen, was sie wollen und dennoch nicht in der Attitüde der Welterklärer oder Alleswisser auftreten. Auch untereinander. Mitunter wundert es mich schon, wenn in meiner Partei einerseits deren pluralistischer Charakter gepriesen wird, andererseits großes Wehklagen ausbricht, sobald unterschiedliche Meinungen sichtbar werden.

Debatte

In der Großen Koalition herrscht nur Chaos

Frau Merkel, Sie haben davon gesprochen, dass Spaltungen überwunden werden sollen. Ich kann nur sagen: Das, was bisher hier stattgefunden hat, war das blanke Chaos. Wegen der bayerischen Landtagswahl spielt der aus Bayern abgeschobene neue Innenminister hier den harten Hund und macht einen auf Verbalradikalismus. Soll das die Art und Weise der Arbeitsteilung sein?

Debatte

Angela Merkel - Die Luft ist raus!

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihre vierte Amtszeit angetreten. Doch was denken eigentlich die Oppositionspolitiker? Wir haben einige Stimmen eingesammelt. Sahra Wagenknecht, Wolfgang Kubicki, Oskar Lafontaine, Dietmar Bartsch, Christian Lindner und Alice Weidel sehen in Merkel IV. ein pures Weiter-so.

Kolumne

Debatte

Die SPD schaufelt ihr eigenes Grab

In Anlehnung an Kurt Tucholsky könnte man sagen, dass es ein Irrtum ist, dass die Regierung Probleme löst. Stattdessen werden die großen Probleme von einer gelangweilten Koalition liegen gelassen.

Debatte

Kanzlerin Merkel: Auf zum letzten Gefecht!

Der Koalitionsvertrag zementiert leider die Fortsetzung der bisherigen schwarz-roten Politik, die verwaltet und nicht gestaltet - ein klares "Weiter so".

Debatte

Deniz Yücel ist endlich wieder frei!

Die Freude um seine Freilassung darf nicht vergessen machen, dass in der Türkei weiterhin mehr Journalistinnen und Journalisten inhaftiert sind als in jedem anderen Land.

Kolumne

  • Dieser Koalitionsvertrag der Wahlverlierer ist ungeeignet, die Spaltung zwischen Arm und Reich, Stadt und Land, Ost und West zu überwinden. Politik auf dieser Basis wird Zukunftsängste in der Bevölkerung nicht verringern, sondern Unsicherheit wachsen lassen und in Europa Konkurrenz statt Solidarität stärken.

Kolumne

meistgelesen / meistkommentiert