Wenn es keine Parlamente gäbe, könnte jeder Kellner regieren. Otto von Bismarck

Dietmar Bartsch

Dietmar Bartsch

Dr. Dietmar Gerhard Bartsch ist Mitglied des Deutschen Bundestages und seit dem 13. Oktober 2015 zusammen mit Sahra Wagenknecht Vorsitzender der Linksfraktion und damit einer der Oppositionsführer des 18. Bundestags.

Zuletzt aktualisiert am 02.04.2017

Debatte

„So kann das nicht weitergehen!“

Wirtschaftsweise Peter Bofinger schlägt eine Rückkehr zur Vor-Hartz-IV-Zeit vor, auch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz strebt eine Reform der Agenda 2010 an. Doch diese Vorschläge stoßen auf Kritik.

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Den Rechtspopulisten nicht das Feld überlassen

Die Zukunft der Demokratie benötigt ein neues Konzept der Sozialstaatlichkeit. Denn erst die Soziale Demokratie macht aus den formalen Rechtsgarantien tatsächliche Rechte für alle. Dazu muss aber die Europäische Union zuerst demokratisiert werden.

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Durch den Flüchtlingsdeal ist Europa erpressbar

Europa ist in der größten Krise: Rechtspopulismus, Jugendarbeitslosigkeit, Finanzkrise. Deswegen brauchen wir in der zentralen Industriemacht Europas einen Politikwechsel.

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Wir brauchen einen Richtungswechsel

"Es reicht nicht den Lokführer auszuwechseln, der Zug muss in eine andere Richtung fahren.“

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  • Die Kür des Präsidentschaftskandidaten der Großen Koalition war, wie wir heute wissen, einer der letzten Coups Sigmar Gabriels. Eine Sternstunde der Demokratie war es nicht, auch kein Beitrag, die Würde des hohen Amtes zu stärken. DIE LINKE schlägt den renommierten Wissenschaftler Christoph Butterwegge vor.

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  • Die Folgen von Kinderarmut sind verheerend. Sie wirken nicht selten ein Leben lang. Für Betroffene bedeutet Knappheit oft eine Kindheit voller Konflikte, Stress und Ängste. Es ist höchste Zeit, dass endlich wieder der Satz gilt: Unseren Kindern soll es einmal besser gehen.

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  • „Die Unterleutner lasen keine Zeitungen, sahen wenig fern, benutzten das Internet nicht. (…) Die Politik interessierte sich nicht die Bohne für Unterleuten – warum sollte sich Unterleuten für Politik interessieren? Im Dorf gab es keine Geschäfte, keinen Arzt, keinen Pfarrer, keine Post, keine Apotheke, keine Schule, keinen Bahnhof – es gab nicht einmal Kanalisation…“

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