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Pädophile Gruppen haben die Grünen einst unterwandert und man merkt erst jetzt, was da eigentlich los war? Mitnichten. Ich und andere haben den Vorstand einst bekniet, etwas zu unternehmen.
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Gegen Steuererhöhungen und gegen Rot-Grün. Wählt die FDP, um Schlimmeres zu verhindern. Das ist die Botschaft, die vom Bundesparteitag der Liberalen ausgehen soll.
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Deutschland gehen die Fachkräfte aus, Zuwanderung soll dagegen helfen. Das alleine reicht nicht. Die Arbeitskraft der Älteren muss besser genutzt werden.
Eine Einflussnahme auf die Bevölkerung schießt über das Ziel hinaus – nicht zuletzt, da jeglicher Steuerungsversuch auch Nebenwirkungen herbeiführt.
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Frauenmangel in China und Indien - die Bevölkerungspolitik hat versagt. Dem will die Politik mit strengeren Maßnahmen begegnen und steuert dabei an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei.
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Die chinesische Familienpolitik mag die Geburtenrate im Land stabilisiert haben – doch ihre Auswirkungen sind weitreichender als zunächst angenommen. Neben illegalen Kindern führt diese Politik zur Entrechtung der Eltern.
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Mit der AfD zieht der Euroskeptizismus auch in der deutschen Politik offiziell ein. Gut so, denn um Europa muss in Deutschland endlich gestritten werden.
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Die AfD wird vor der Bundestagswahl massiv überschätzt. Umfragen, die die Partei bei fünf Prozent sehen, sind unseriös. Nur gegen den Euro zu sein, ist für die Wähler viel zu wenig.
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Bei der Bundestagswahl könnte der Protest bürgerlich statt piratisch ausfallen. Die AfD hat aus mehreren Gründen gute Chancen, die Fünf-Prozent-Hürde zu knacken.
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Die „Alternative für Deutschland“ kann an der Euro-Politik nichts ändern. Sechs Gründe, warum die Partei bei der Bundestagwahl trotzdem erfolgreich sein könnte.
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Viele Bürger wollen die Geschicke der Europapolitik mitbestimmen und mischen sich ein. Doch wollen die Brüssler Politiker das überhaupt?
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Egoismus gefährdet den Staat. Deshalb sollten wir nicht auf Machiavelli sondern auf Helmut Schmidt hören.
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Wie bekommen wir die Besten in die Politik? Weil sich die Debatte darüber auf den beruflichen Status konzentriert, geht die wichtigste Frage unter: Wer sind die Besten?
Emotionen sind ein Faktor der Imagebildung von Politikern. Doch wer Privates öffentlich macht, muss mit einem bisweilen schmerzlichen Bumerangeffekt rechnen.
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Das öffentliche Bild des Berufspolitikers ist schlecht. Zu Unrecht: Schaut man näher hin, entpuppt sich vieles als falsches Vorurteil. Vor allem aber brauchen Politiker wieder mehr Selbstbewusstsein.
Die Fähigkeit zur medialen Darstellung gehört heute untrennbar zum Beruf der Politik. Doch wer es zu weit treibt, begibt sich auf einen schmalen Grat – im Zweifel lässt sich das Verhältnis mit den Medien nicht kontrollieren.
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Die Erwartungen, die wir Bürger an Politiker haben, sind oftmals überzogen – auch deshalb straucheln so viele. Wir müssen begreifen, dass Politik nicht die Sache von Profis, sondern von uns allen ist.
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In unserer Welt werden soziale Probleme medizinisch behandelt. Kein Wunder also, dass wir mit Pillen gegen die ständige Unsicherheit kämpfen.
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Die europäische Politik nutzt Griechenland als Ausrede für unliebsame Entscheidungen. Opfer werden zu Tätern gemacht – mit fatalen Folgen für die Menschen vor Ort.
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Wer sich nicht rechnet, zählt auch nicht. In der Dauerkrise nimmt der Neoliberalismus sozialdarwinistische Züge an.
Weil die Schuldigen in der Krise nicht zur Verantwortung gezogen werden, tragen einfache Bürger die Kosten. Die Folge: Umverteilung nach oben.