Wenn Amerika keinen Richtungswechsel einläutet, bin ich davon überzeugt, dass wir das Frankreich des 21. Jahrhunderts werden. Mitt Romney

Debatten

50 Jahre James Bond

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Sein Name ist Bond, James Bond

Action, Frauen, Martinis (gerührt, nicht geschüttelt): 1962 ermittelte James Bond zum ersten Mal im Geheimauftrag Ihrer Majestät und jagte Dr. No über die Leinwand. 50 Jahre und sechs Bond-Darsteller später ist 007 immer noch Kult – oder etwa nicht?

Pussy Power

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James Bond hin oder her: 60 Bond-Girls haben in 25 Filmen mit 007 gekämpft, gearbeitet – und geschlafen. Zeit, über die Frauen an Bonds Seite zu reden.

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von Julia Korbik
11.11.2012

Der Morgen stirbt nie

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Skyfall setzt eine Tradition fort: Große Regisseure lassen die Serie neu aufleben und weiterwachsen. Besseres kann dem Format nicht passieren — auch wenn das manche wohl nie verstehen werden.

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von Sebastian Handke
10.11.2012

US-Wahlen 2016

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Die entscheidende Wahl

Barack Obama oder Mitt Romney: uninteressant. Erst 2016 stehen die Zeichen auf echten Wandel.

Der Texaner

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Er ist jung, er ist nicht weiß, er hat in Harvard Jura studiert: In Latino Julián Castro sehen viele Demokraten den Wiedergänger von Barack Obama. Seine Abstammung ist sein größter Trumpf auf dem Weg ins Weiße Haus.

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von Nicholas Siegel
06.11.2012

Der Exorzist

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Er ist vernünftig, er ist charismatisch, er hat neue Ideen für den Konservativismus: Der indischstämmige Bobby Jindal wird erster republikanischer US-Präsident nach George W. Bush. 2016 treibt er dem Weißen Haus die liberalen Ideen aus.

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von Ansgar Graw
05.11.2012

Der Einfluss der Politik auf die Öffentlich-Rechtlichen

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Gefährliche Nähe

Der Anruf von Hans Michael Strepp beim ZDF macht eines deutlich: Die Politik hat zu viel Einfluss auf die Öffentlich-Rechtlichen. Um echte Unabhängigkeit zu garantieren, muss das unterbunden werden.

Deep Throat vom Lerchenberg

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Der Skandal um den CSU-Anruf ist gnadenlos aufgebauscht. Jetzt die Politiker aus den obersten Gremien zu entfernen, ist unsinnig. Denn wenn die es nicht machen sollen, wer denn bitte dann?

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von Hugo Müller-Vogg
05.11.2012

Unabhängig wie Onkel Otto

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Die Reaktionen auf den CSU-Telefonskandal gehen in die falsche Richtung. Es reicht nicht, Politiker aus dem Aufsichtsrat zu entfernen – Zeit für echte Transparenz.

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von Sebastian Esser
04.11.2012

Übereifriger Kontrollwahn

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Politiker in Rundfunkgremien sind kein Problem. Verhindert werden muss allerdings der Übermut der Parteien, aus dieser engen Verbindung Privilegien abzuleiten und wohlgefällige Berichterstattung zu verlangen.

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von Ernst Elitz
02.11.2012

Erbe von Schwarz-Gelb

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Macht was draus

Der Bundesregierung bleibt ein Jahr Zeit, das Erbe der bürgerlichen Koalition zu retten. Schwarz-Gelb ist bald Geschichte.

Und führe sie nicht in Versuchung

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Das größte Verdienst von Schwarz-Gelb ist es, den Europa-Populisten getrotzt zu haben. Die Koalition sollte dieses Erbe über die Ziellinie retten, sonst könnte eine gefährliche Frage gestellt werden.

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von Nikolaus Blome
01.11.2012

Schluss mit dem Nanny-Staat

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Keine Idee, kein Konzept: Die Familienpolitik der schwarz-gelben Koalition ist so gut wie gescheitert. Ihre letzte Chance ist ein radikaler Schnitt.

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von Birgit Kelle
31.10.2012

Wende mit Schrecken

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Schwarz-Gelb will auf erneuerbare Energien umsteigen – doch die Koalition ist dabei, den Deutschen eine große Mogelpackung aufs Dach zu schrauben.

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von Stefano Casertano
30.10.2012

Wenn sich Fressen nicht mehr sehen können

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„Wildsau“, „Gurkentruppe“, „Quartalsirrer“ – die Sitten unter den Bürgerlichen sind verwahrlost. Wenn es schon mit den geteilten Werten hapert, ist Schwarz-Gelb ein Auslaufmodell.

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von Michael Spreng
29.10.2012

Der Tod des Feuilletons

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Diagnose: Belanglosigkeit

Das Feuilleton schafft sich ab. Lange vorbei sind die goldenen Jahrzehnte, in denen die großen Fragen – etwa der Historikerstreit – die Zeitungen geprägt haben. Buchbesprechungen und TV-Kritiken füllen jetzt die Seiten.

Totgesagte leben länger

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Die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft bietet viele Chancen für das Feuilleton. Dieses muss sich nun zu einem Ort entwickeln, an dem soziales Verhalten ausgehandelt wird – so kann es uns die Angst vor einer immer komplexeren Welt nehmen.

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von Christoph Kappes
21.10.2012

Das Feuilleton ist tot, es lebe das Feuilleton

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Vom Tod des politischen Feuilletons kann keine Rede sein – das beweisen sogar wissenschaftliche Studien.

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von Gunter Reus
20.10.2012

Die gescheiterten Welt-Erklärer

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Statt Austausch von Wissen und Denken bietet das Feuilleton nur noch Informationen. Wer sinnfreie Unterhaltung will, schaltet besser den Fernseher ein – oder isst ein Nutella-Brot.

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von Andreas Weiland
19.10.2012

Nachdenkseiten

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Das Feuilleton ist nicht tot, sondern die Zukunft des Zeitungsjournalismus. Denn oft werden genau hier die richtigen Fragen gestellt, über deren Nachdenken sich uns die Welt erschließt.

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von Tim Klimeš
18.10.2012

Rechtspopulismus

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Rechts überholt

Ein Gespenst geht um in Europa. In immer mehr Ländern sind Rechtspopulisten an der Regierung oder in den Parlamenten. Die FPÖ in Österreich, Jean-Marie Le Pen in Frankreich, Geert Wilders in den Niederlanden oder Jimmie Åkesson in Schweden: Klassisch konservative Parteien werden rechts überholt.

Scherbenhaufen der Aufklärung

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Vor einigen Monaten noch wurden verschleierte Frauen in Kairo als Speerspitze der progressiven Reform gefeiert; inzwischen ist Europa zur Islamophobie zurückgekehrt. Unter dem Deckmantel der kontroversen Debatte werden Ansichten salonfähig, die in der pluralistischen Demokratie nichts verloren haben.

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von Kai Hafez
29.07.2011

Wer Hass sät, wird Zuspruch ernten

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Wie viel Populismus verträgt eine Gesellschaft? Der Prozess gegen Geert Wilders in den Niederlanden wirft neue Fragen auf. Der Freispruch macht den Populisten stärker – und weist in eine bedenkliche Richtung. Wir werden zur Misstrauensgesellschaft.

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von Benjamin Dürr
28.06.2011

Klassenrüpel

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Die von der Rechten tolerierte Minderheitenregierung tut dem politischen Klima in den Niederlanden nicht gut. Der Populist Wilders vergiftet das Klima und das Land muss um seinen Ruf bangen. Zeit für Veränderungen.

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von Arco Timmermans
05.04.2011

Rechts herrscht Ruhe

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Von Islam-Kritikern wie Geert Wilders in den Niederlanden, Henryk M. Broder oder Ayaan Hirsi Ali ist gegenwärtig wenig zu hören. Die Revolutionen in den arabischen Ländern lassen ihr Weltbild wanken – eine Antwort haben sie auf die veränderte Welt noch nicht gefunden.

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von Benjamin Dürr
28.02.2011
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