Der globale Infokrieg ist nicht virtuell. Luciano Floridi

Debatten

Das Optimieren des eigenen Körpers

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Kampfzone Körper

Zu dünn, zu dick, zu groß, zu klein: Wir arbeiten uns permanent am eigenen Fleische ab und werden doch nicht glücklicher.

Klopp trifft Salat

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Slowfood und gesunde Ernährung sind uncool. Zeit für einen Imagewandel.

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von Monika Thiele
01.08.2014

Scheitern an Platon

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Das, was ist, ist kein Trost – weshalb ein genussvolles und gemütliches Einrichten in dieser Welt nicht in Frage kommt und das Streben nach dem vollkommenen Körper zur Maxime wird.

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von Christoph Klotter
31.07.2014

Brasilien und die Fußball-Weltmeisterschaft 2014

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Eine unrunde Sache

Brasilien ist Gastgeber der Fußball-WM 2014 und die Bürger sind aufgebracht: Die Spiele können die Probleme des Landes nicht kaschieren und die Regierung ist in Zugzwang.

Von Format keine Spur

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Grollend zogen die Proteste über das Land. Während der WM hätten sie ihren Höhepunkt erreichen sollen, doch der blieb aus. Schuld daran ist die Bewegung selbst.

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von João Feres Júnior
03.07.2014

Wenn der Fußball interveniert

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Noch kranken die Protestbewegungen an innerer und äußerer Schwäche. Doch ihre Haltung ist bereits klar: Das Geschäftsmodell Mega-Event und Demokratie gehen in einem Land wie Brasilien strukturell nur schlecht zusammen.

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von Dawid Danilo Bartelt
30.06.2014

Aufbruch in eine bessere Welt

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Ein großes Fußballfest und ein nachhaltiges Investitionsprogramm wurde den Brasilianern versprochen – die sind jetzt sauer und darin liegt eine Chance für das Land.

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von Ina Peters
18.06.2014

Unerfüllte Erwartungen

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In Brasilien gibt es nicht nur Widerstand gegen die teure WM. Die Bürger haben Wut aufgrund eines viel größeren Problems.

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von Sérgio Costa
16.06.2014

Zurückgebliebene im sozialen Netz

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Die neue Zweizeitigkeit

Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Instagram verbinden Menschen auf der ganzen Welt. Doch es entsteht eine neue Zweizeitigkeit, nämlich dann, wenn bestimmte Personengruppen an der neuen, bunten Welt der Social Media nicht teilnehmen wollen oder können.

Generation Instagram

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Bilder von Burgern, Sonnenuntergängen und schönen Freunden: Auf Instagram sind wir alle glücklich. Wir sind unpolitisch und oberflächlich.

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von Marie Gamillscheg
09.06.2014

Ein Leben ohne Google ist derzeit undenkbar

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Nicht nur Social Media, auch Google wird immer unentbehrlicher. Wie das Unternehmen aus Mountain View sich selbst unersetzbar machte und dabei alte Strukturen aufgebrochen hat.

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von Björn Behrendt
11.01.2010

Verzicht um der Freiheit willen

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Wir brauchen ein fröhliches “Yes, we can’t!” Freiheit verwirklicht sich in der Entsagung. Wer ein gutes Klima in der Welt fördern will, muss ein bekennender Asket werden, meint Bruder Paulus.

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von Paulus Terwitte
19.12.2009

Kalter Kommunikationsentzug

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Heimlich E-Mails checken, am Klo twittern, 24 Stunden online sein: Wie abhängig sind wir eigentlich mittlerweile von dem Phänomen Social Media? Markus Albers unterzieht sich einer gnadenlosen Selbstanalyse; in seinem Urlaub.

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von Markus Albers
17.12.2009

Berlin als Silicon Valley

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Visionäre unter den Linden

Berlin greift nach den Sternen und will zur Hauptstadt der Gründungen im Internetsektor werden. Doch dafür braucht es nicht nur kreative Köpfe – auch die Politik muss sich bewegen.

Standortvorteil

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Berlin muss endlich den nächsten Schritt machen. Nur, wenn die guten Voraussetzungen genutzt werden, kann die Stadt in die internationale Topliga aufsteigen.

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von Katrin Suder
22.05.2014

Eine Kopie ist nie so gut wie das Original

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Kann Berlin ein neues Silicon Valley werden? Nicht auf absehbare Zeit, denn es fehlt dafür etwas Essenzielles.

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von Stefan Wolpers
19.10.2011

Nährboden für Neugründungen

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In Berlin werden die meisten deutschen Start-ups gegründet. Und auch international ist das Ansehen der Stadt als Standort der digitalen Industrie gewachsen. Inzwischen macht sie sogar London Konkurrenz.

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von Alexander Kölpin
18.10.2011

Entwicklerpotenzial

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Bislang kamen aus Berlin zahlreiche Kopien amerikanischer Geschäftsmodelle. Langsam werden Unternehmer aber mutiger und fördern echte Innovationen – die Politik sollte ihnen dabei helfen.

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von Ijad Madisch
11.10.2011

Wie Agrarsubventionen die Zukunft der Jugend gefährden

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Kids statt Kartoffeln

In die Landwirtschaft investiert die EU viel Geld – in ihre Jugend nicht. Schluss damit!

Runderneuert

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Die Gemeinsame Europäische Agrarpolitik (GAP) kann eine Ressource im Kampf gegen die Krise sein – eigentlich. Denn: Die GAP-Reform 2015 ist nicht ambitioniert genug.

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von Paolo De Castro
17.05.2014

Aufs falsche Pferd gesetzt

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Wenn weiter Massentierhaltung statt Jugendliche gefördert werden, steht die Europäische Einheit auf dem Spiel. Der EU ist das offenbar egal.

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von Helga Trüpel
16.05.2014

Kein Bauernopfer

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Dem Landwirt nehmen, der Jugend geben? Zu kurz gedacht. Besser, wir spannen beide vor den gleichen Karren.

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von Elina Makri
15.05.2014

Ernten, was wir säen

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Wer über sie urteilen will, muss wissen, wie die Agrarsubventionen zustande kamen. Wir müssen sie anpassen, aber beibehalten – ganz im Sinne unserer Kinder.

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von Felix Löwenstein
14.05.2014

Der politische Eurovision Song Contest

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Mordsspaß

Wie unpolitisch kann ein paneuropäischer Gesangswettbewerb sein? Mit dieser Frage sieht sich (mal wieder) der Eurovision Song Contest (ESC) konfrontiert. Die Europäische Rundfunkunion beharrt darauf, der Wettbewerb sei unpolitisch und nur zur Unterhaltung gedacht. Ist das aber überhaupt möglich, wenn er wie dieses Jahr in Aserbaidschan stattfindet – ein nahezu diktatorisch regierter Staat, in dem Menschenrechte und Meinungsfreiheit massiv verletzt werden?

Politik mit Wurst

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Seit Conchita Wurst den Eurovision-Songcontest für sich entschieden hat, hat sich Österreich in eine Vorbildfunktion für das tolerante, offene Europa gedrängt. Doch dahin ist es noch ein langer Weg – mit vielen Wurststrecken.

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von Marie Gamillscheg
16.05.2014

Die Welt zu Gast

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Der Eurovision Song Contest ist eine Chance für Aserbaidschan. In Sachen Menschenrechte hat sich bisher allerdings trotz Kampagnen wie Sing for Democracy nichts getan. Das könnte sich jedoch ändern, wenn Aserbaidschan in Zukunft weitere globale Veranstaltungen ausrichtet.

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von Shahin Abbasov
26.05.2012

Des Schahs neue Kleider

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Die Lage in Aserbaidschan ähnelt der im Iran der 1970er-Jahre. Auch der damalige Schah rechnete nicht damit, dass seine Propaganda schnell durchschaut werden würde. Zeit also, dass sich der Westen für mehr als nur das Öl Aserbaidschans interessiert.

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von Emin Milli
25.05.2012

Stichwort Aserbaidschan

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Ende Mai ist Aserbaidschan Gastgeber des Eurovision Song Contest und das Land steht mehr denn je im Fokus. Verwunderlich ist dabei die manchmal völlig einseitige und haltlose Berichterstattung.

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von Parviz Shabazov
13.05.2012
meistgelesen / meistkommentiert