„Wer nur auf das Elektroauto setzt, sollte sich dessen gesamte Energiebilanz anschauen.“ Matthias Wissmann
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Immer mehr Verbrechen finden im Internet statt. Zur Bekämpfung gibt es eine vielversprechende Strategie – bei der Regierungen vorangehen müssen.
Die größte Bedrohung für die globale Ölindustrie sind keine bombenden Attentäter, sondern staatlich organisierte Cyber-Angriffe.
Es wird zu wenig an Europa gedacht. Einmal in Kraft, könnte eine Freihandelszone vor allem den Europa-Skeptikern Zündstoff bieten.
Ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA wäre ein großartiger Erfolg – auch für nichtbeteiligte Länder. Doch die Ambitionen könnten zu groß sein.
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Ein transatlantisches Freihandelsabkommen ist nicht nur aussichtslos und kaum der Mühe wert. Es wäre sogar kontraproduktiv – mit erheblichen Folgen für den Welthandel.
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Die Verhandlungen um eine Freihandelszone bringen neuen Schwung auf das transatlantische Parkett. Speziell Deutschland kann von einem Abkommen profitieren – also ab an den Verhandlungstisch.
Von einem zerstrittenen Europa profitiert vor allem einer: China. Nur gemeinsam können die Europäer der Wirtschaftsmacht die Stirn bieten.
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Während China sich gegenüber dem (westlichen) Ausland kooperativ verhält, fährt es innenpolitisch eine harte, autoritäre Linie. China ist nach wie vor ein Polizeistaat für jeden, der sich kritisch zur offiziellen Politik äußert. Die Kritik des Westens aber verstummt.
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Gibt es einen chinesischen Weg? Wer die Geschichte des Landes mit all ihren Umbrüchen studiert, kann sich da nicht sicher sein. Entscheidend ist, dass wir China als modernes Land ernst nehmen.
Nicht alle Zensur ist politisch und nicht alle chinesischen Schriftsteller sind Dissidenten. Wer diese nur scheinbar banalen Wahrheiten übersieht, zeichnet vorschnell ein falsches Bild chinesischer Politik und Kultur.
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Die Ablehnung des Rettungspakets durch die Zyprioten ist eine Farce. Denn anders als in Italien oder Griechenland weiß man bei der Insel ganz genau, wer die Schuld an dem Desaster trägt. Die Geschichte eines Erpressungsversuchs.
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Der Angriff auf die privaten Sparanlagen in Zypern wäre ein unerhörter Tabubruch gewesen. Nicht die Sparer müssen an die Kandare genommen werden, sondern die Banken – und das ist ein Job für die EU.
Wer wird Zypern vor der Staatspleite retten? Zur Debatte stehen die Kirche, Russland und die Sparer. Die einzige geeignete Alternative ist aber schmerzhaft.
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Deutsche Ökonomen rebellieren gegen das EZB-Diktat. Die Schuldenkrise der EU soll durch mehr Inflation gelöst werden. Die Risiken und Nebenwirkungen der Vorschläge aus Frankfurt sind immens.
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Die EU und die nordafrikanischen Länder sind geopolitisch eng miteinander verflochten, doch der Mittelmeerdialog ist verstummt. Die Schuldenkrise ist daran aber nur bedingt schuld.
In der Schuldenkrise hätten wir die endlich die Agrarsubventionen stutzen müssen. Doch um ihre Schäfchen zu schützen, planen die verantwortlichen Politiker eine Reform, die keine ist.
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Wenn es schlecht läuft, dann verlieren wir nicht nur unsere gemeinsame Währung, sondern auch den sozialen Zusammenhalt. Wie das aussieht, lässt sich heute schon beobachten.
Die Ambitionen der europäischen Sicherheitspolitik wurden in der Krise kaputtgespart. Das ist aber nur auf den ersten Blick ein Problem.
Drei Wochen nach der Wahl herrscht immer noch Stillstand in Italien. Die Frage nach einer künftigen Regierung hängt nur mehr von Beppe Grillo ab – und der steht vor unlösbaren Aufgaben.
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Das italienische Wahlergebnis ist ein Ausdruck der Angst. Keine Hoffnung, nirgends. Und was heute in Spanien, Griechenland und Italien Alltag ist, könnte auch Deutschland drohen.
Das Ergebnis der italienischen Parlamentswahlen bedeutet vor allem eines: Stillstand. Der einzige Ausweg sind Neuwahlen.
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Bei den diesjährigen Parlamentswahlen erleben die Italiener ein lautes Comeback von Silvio Berlusconi – wieder einmal. Doch Sieger sehen anders aus.