Die EU war in ihren besten Zeiten eine Art aufgeklärter Absolutismus. Alan Sked

Debatten

Globale Machtverschiebung

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Das große Tauziehen

Migration, Ressourcenschwund, Bevölkerungswachstum, Revolutionen: Francis Fukuyamas These vom „Ende der Geschichte“ scheint überholt. Welche Machtverschiebungen stehen der Welt bevor? Und wie geht Europa damit um?

Der falsche Feind

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Die USA und der Iran dämonisieren sich gegenseitig – obwohl sie spätestens seit 9/11 regelmäßig ähnliche strategische Interessen verfolgen. Die abermalige Chance auf eine Annäherung im Zuge der Irakkrise sollte nicht ungenutzt verstreichen.

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von Ragnar Weilandt
24.07.2014

Justizias neue Macht

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Lange galt der Internationale Strafgerichtshof als langsam, parteiisch, unfähig. Tatsächlich aber ist das Gericht in Den Haag heute so einflussreich wie lange nicht. Denn ein neuer Automatismus hat die Weltpolitik erfasst.

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von Benjamin Dürr
07.05.2014

Energiewende als Kern der Weltrettung

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Nun doch kurz die Welt retten

Energiewende und Klimaschutz brauchen nicht noch mehr Pragmatismus. Im Gegenteil.

Machen Sie es sich selbst

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Die Energiemultis bremsen die Energiewende systematisch aus und die Politik schaut weg. Hektik kommt bei Wirtschaftsminister Gabriel nur dann auf, wenn die Industrie klagt. Zeit, selbst aktiv zu werden.

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von Volker Quaschning
07.08.2014

Ein Job für Herkules

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Noch ist Deutschland Vorreiter, doch die Energiewende ist eine riesige Herausforderung. Immerhin: Die Weichen wurden richtig gestellt.

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von Torsten Albig
06.08.2014

Mehr Schwäbisch für Berlin

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Die Energiewende kann nur gelingen, wenn Wirtschaft und Investoren klare Regeln vorfinden. In Stuttgart ist das angekommen, in Berlin noch nicht.

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von Winfried Kretschmann
05.08.2014

Vom Umgang mit dem Scheitern

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Die geplante Reduzierung der Treibhausgase entpuppt sich als das, was sie schon immer war: Augenwischerei. Dabei gibt es durchaus eine Chance, Wunsch und Realität zusammenzuführen.

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von Oliver Geden
04.08.2014

Brasilien und die Fußball-Weltmeisterschaft 2014

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Eine unrunde Sache

Brasilien ist Gastgeber der Fußball-WM 2014 und die Bürger sind aufgebracht: Die Spiele können die Probleme des Landes nicht kaschieren und die Regierung ist in Zugzwang.

Von Format keine Spur

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Grollend zogen die Proteste über das Land. Während der WM hätten sie ihren Höhepunkt erreichen sollen, doch der blieb aus. Schuld daran ist die Bewegung selbst.

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von João Feres Júnior
03.07.2014

Wenn der Fußball interveniert

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Noch kranken die Protestbewegungen an innerer und äußerer Schwäche. Doch ihre Haltung ist bereits klar: Das Geschäftsmodell Mega-Event und Demokratie gehen in einem Land wie Brasilien strukturell nur schlecht zusammen.

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von Dawid Danilo Bartelt
30.06.2014

Aufbruch in eine bessere Welt

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Ein großes Fußballfest und ein nachhaltiges Investitionsprogramm wurde den Brasilianern versprochen – die sind jetzt sauer und darin liegt eine Chance für das Land.

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von Ina Peters
18.06.2014

Unerfüllte Erwartungen

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In Brasilien gibt es nicht nur Widerstand gegen die teure WM. Die Bürger haben Wut aufgrund eines viel größeren Problems.

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von Sérgio Costa
16.06.2014

Europa aus Sicht junger Menschen

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My Generation

Die nächste Generation: Was denken junge Menschen über das Europa von heute – und morgen?

Sehnsuchtsort Europa

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Altkanzler Helmut Schmidt findet, der Versuch der EU-Kommission, Georgien an sich zu binden, sei Größenwahn. Doch im Land selbst ist das Interesse an Europa groß, gerade unter jungen Georgiern.

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von Sonja Katharina Schiffers
26.06.2014

Gefühltes Europa

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Wir sind jung und europäisch. Wir leben in Blasen. Darin gefangen, vergessen wir zu gern, dass andere unsere Begeisterung nicht teilen. Statt Euphorie braucht es mehr Dialog.

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von Julia Korbik
25.06.2014

Jede Stimme zählt

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Die Politik der EU verliert immer mehr an Zustimmung – kein Wunder, denn das demokratische Defizit ist real. Lösungsansätze gibt es trotzdem.

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von Christian Felgenhauer
24.06.2014

Das EU-ropa-Missverständnis

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Wer die EU kritisiert, gilt vielen sofort als nationalistisch, primitiv oder verrückt. Dabei werden genau solche Stimmen im europäischen Einheitsbrei gebraucht.

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von Daniel Tkatch
23.06.2014

Der Niedergang der westlichen Kultur

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Die Verurteilten

Die Frage nach politischen Parallelen zwischen 1914 und 2014 wird gestellt, aber was ist mit kulturellen und gesellschaftlichen? Sowohl vor, als auch nach dem Ersten Weltkrieg sahen Intellektuelle den Niedergang ihrer Kultur im Gange, durch Technisierung, Vermassung und den Verlust der Allgemeinbildung. Kritikpunkte, die uns auch heute nicht unbekannt sind. Befindet sich die westliche Kultur im Niedergang?

Apocalypse now?

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Es gab viele „Apokalypsen“ während der vergangenen hundert Jahre. Warum beschwören wir Katastrophen immer wieder als Untergang?

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von Klaus Vondung
07.06.2014

Vertagter Untergang

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Von Babylon bis Byzanz – viel ist von vergangenen Hochkulturen nicht übrig geblieben. Jetzt scheint unsere eigene dem Ende nahe. Die hat jedoch einen entscheidenden Vorteil.

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von Michael Pauen
06.06.2014

Ausgewertet

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Selbst ernannte Intellektuelle diagnostizieren, dass zu viel gejammert wird. Und sind dabei selbst am lautesten. Langsam reicht es.

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von Holger Rust
05.06.2014

Der seltsame Verfall des Abendlandes

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Der Westen hat seine Strahlkraft verloren. Gut so, denn seine Schwäche ist eine notwendige Evolution.

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von Matthias Horx
02.06.2014

Russische Politik

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Kreml, Krim und Kaviar

Russland ist groß und mächtig - wohin die Föderation aber steuert, ist unklar. Zerrissen zwischen Großmachtanspruch und innenpolitischen Schwierigkeiten muss Präsident Putin vermitteln. Eine heikle Aufgabe.

Schlag ins Gesicht

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Mit der Annexion der Krim konnte Russland von der Menschenrechtslage im eigenen Land ablenken. Doch für NGOs ist es dort weiter gefährlich.

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von Tanja Lokschina
04.06.2014

Das Scheidungskind

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Vor 25 Jahren begannen die friedlichen Revolutionen in Osteuropa. Von der friedlichen Annäherung der Völker will Russlands Putin heute nichts wissen.

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von Leonid Luks
11.01.2014

Putinfreunde

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Die Russlandberichterstattung verliert an Niveau, oberflächliche Urteile sind normal. Wer das kritisiert, wird schnell als Putinfreund abgestempelt – ein demokratisches und glaubwürdiges Vorbild sind wir damit nicht.

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von Malvin Oppold
08.05.2013

Demokratie à la carte

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Wladimir Putin scheint der beste Beweis, dass sich Russland mit Demokratie schwer tut. Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt jedoch: Die Wahrheit ist komplexer, als wir annehmen.

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von Leonid Luks
01.05.2013
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