„Ein Präsident ist wie ein Friedhofswächter: er hat viele Leute unter sich, aber keiner hört zu.“ Bill Clinton
Die Fähigkeit zur medialen Darstellung gehört heute untrennbar zum Beruf der Politik. Privatleben und Profession verschwimmen im Beruf wie in der Darstellung. Wer es zu weit treibt, begibt sich auf einen schmalen Grat – im Zweifel lässt sich das Verhältnis zu den Medien nicht kontrollieren.
Emotionen sind ein Faktor der Imagebildung von Politikern. Doch wer Privates öffentlich macht, muss mit einem bisweilen schmerzlichen Bumerangeffekt rechnen.
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Das öffentliche Bild des Berufspolitikers ist schlecht. Zu Unrecht: Schaut man näher hin, entpuppt sich vieles als falsches Vorurteil. Vor allem aber brauchen Politiker wieder mehr Selbstbewusstsein.
Die Fähigkeit zur medialen Darstellung gehört heute untrennbar zum Beruf der Politik. Doch wer es zu weit treibt, begibt sich auf einen schmalen Grat – im Zweifel lässt sich das Verhältnis mit den Medien nicht kontrollieren.
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Die Erwartungen, die wir Bürger an Politiker haben, sind oftmals überzogen – auch deshalb straucheln so viele. Wir müssen begreifen, dass Politik nicht die Sache von Profis, sondern von uns allen ist.
Für den Typus des Berufspolitikers gilt vorerst analog zu Churchills berühmtem Urteil über die Demokratie: Er ist der schlechteste aller Politikertypen, ausgenommen alle anderen.