Das Schöne an Meinungsfreiheit ist, dass jede Meinung nur so lange gilt, bis man eine bessere liest. Stefan Gärtner

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Das Internet hat die Arbeitswelt grundlegend verändert. Es hat neue Formen der Erwerbstätigkeit hervorgebracht und zum Verschwimmen der Grenzen zwischen Beruf und Privatleben geführt. Die Gewerkschaften müssen reagieren, wenn sie nicht als Ewiggestrige auf der Strecke bleiben wollen.

Hintergrund

Das Internet hat inzwischen nahezu alle Lebensbereiche durchdrungen. Damit einher ging auch ein grundlegender Wandel der Arbeitswelt. Die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben verschwimmen immer mehr und es sind unzählige neue Formen der Erwerbstätigkeit entstanden.

Mittlerweile verdienen auch immer mehr Menschen ihren Lebensunterhalt im Internet. Dabei handelt es sich in den seltensten Fällen um „klassische“ Arbeitnehmer“. Deren Interessen wollen jedoch auch vertreten sein. Welche Rolle spielen die Gewerkschaften dabei?

Einst zu Beginn des Industriezeitalters entstanden, hat man das Gefühl, dass sie ihren Platz in der Dienstleistungsgesellschaft noch nicht wirklich gefunden haben. Das typische Bild eines Gewerkschaftsmitgliedes, was man vor Augen hat, ist nicht das eines Freelancers in einem Start-Up-Unternehmen. Die Gewerkschaften haben seit Jahren mit Mitgliederschwund zu kämpfen und in Form von Organisationen wie Freischreiber entsteht ihnen Konkurrenz.

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Gemeinsame Interessenvertretung im Internet

Leonardo_rizzi

Gewerkschaft 2.0

Immer mehr Menschen verdienen ihren Lebensunterhalt im Internet, „klassische“ Arbeitnehmer sind kaum darunter. Gerade im Netz gibt es jedoch auch Chancen für eine neue Repräsentationsform dieser Menschen.

Das Internet als Kettensprenger

Peter_shanks

In Lohn und Brot und Netz

Das Internet mag neue Arbeitsformen ermöglichen – doch bestehende Hierarchien lähmen das Potential, die Arbeitswelt zu revolutionieren. Innovation wird zunehmend durch Illusion ersetzt.

Anforderungen an eine veränderte Arbeitswelt

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Die Sieben-Tage-Woche

Auch das Internet kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Mensch das wichtigste Element der Wertschöpfungskette ist. Schluss mit dem blinden Technologieenthusiasmus, her mit der Förderung für Arbeitnehmer.

 
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