Wir können eine Menge von China lernen. Dmitri Medwedew

Hintergrund

... der nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.

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„Glückselig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihrer ist das Reich der Himmel!“ – Matthäus 5,10. „Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.“ – Lukas 9,23.

Hintergrund

Die Christenverfolgung ist heutzutage allgegenwärtig auf der Welt. Derzeit sterben pro Monat, pro Woche, pro Tag, pro Stunde, ja, pro Minute so viele Christen wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte. Große Christenverfolgungen kannte auch das 20. Jahrhundert, exemplarisch seien genannt: der Völkermord der Türken an den Armeniern, die Ermordung von Hunderttausenden, die in der Sowjetunion unter Lenin und Stalin aus Glaubensgründen Gegner des Bolschewismus waren, die Verfolgung der Glaubenszeugen unter Adolf Hitler, die Verfolgung christlicher Chinesen in Südostasien wie in China selbst sowie die Unterdrückung des Christentums im Ostblock und in den übrigen kommunistischen Ländern weltweit.

Im 21. Jahrhundert sind die islamischen Länder in den Mittelpunkt gerückt. Die Koransure 5,33 besagt: „Die Vergeltung für jene, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und auf der Erde umherreisen, um Unheil zu stiften, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden." Die Missionierung von Moslems oder auch nur die Taufe eines Moslems, der sich zu Gott bekennen will, wird dabei als „Kreigsakt angesehen, denn der Koran ist nicht nur ein religiöses Gesetzbuch, sondern zugleich ein übergreifendes Gesellschaftsrecht, das sie Moslems streng bindet und diejenigen, die nicht an Allah glauben wollen, mit grausamer Ermordung bedroht. Es ist nicht nur der Islamische Staat, der unvorstellbare Grausamkeit gegenüber Christen an den Tag legt, nur, weil sie an den dreieinigen Gott glauben.

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Christenverfolgung durch islamistische Gewalt

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Sie dürsten nach dem Blut der Christen

In Ägypten werden Christen in einer neuen Welle islamistischer Gewalt verfolgt und brutal ermordet. Aus dem Sinai vollzieht sich ein Exodus. Menschenrechts-Organistionen wie „Kirche in Not“ warnen vor einer humanitären Katastrophe

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Redaktion

The European
01.03.2017

Menschenrechte in Ägypten

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IS erkärt Christen den Krieg

Der „Islamische Staat“ (IS) hat am 20. Februar ein Drohvideo veröffentlicht, in dem er den Christen in Ägypten den Krieg erklärt. Nach Informationen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sind allein in den vergangenen drei Wochen im Nordsinai vier koptische Christen von radikalen Islamisten ermordet und eine unbekannte Zahl vertrieben worden.

Weltverfolungsindex

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Immer mehr Christen werden verfolgt

Islamische Unterdrückung bleibt beherrschende Triebkraft für Christenverfolgung.

Eine Million Flüchtlinge im Libanon

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Die Zahl der Übergriffe auf christliche und jesidische Flüchtlinge in deutschen Asylunterkünften ist in den letzten Monaten rasant gestiegen, wie ein Lagebericht von Open Doors zeigt.

 
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