Der Mythos staatlicher Souveränität hilft Unternehmen, uns zu bescheißen. Thomas Piketty

Wer kickt, zahlt?

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Immer wieder kommt es am Rande von Fußballspielen zu Ausschreitungen und auch der Normalbetrieb der Großveranstaltungen erfordert ein großes Aufkommen an Polizei. Ist es ok, dass dafür der Steuerzahler zahlt, oder müssen Liga und Vereine mit in die Tasche greifen?

Hintergrund

G20-Gipfel: Der skandalöse Umgang mit Polizisten

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Wie Obdachlose liegen Polizisten beim G-20 Gipfel auf dem Fußboden

Es ist skandalös, dass man diesen Polizisten, nach einem schweren Einsatz, der für sie lebensbedrohend war, nicht einmal einen vernünftigen Platz zum Regenerieren zur Verfügung stellte. Wie Obdachlose liegen sie in irgendeinem Vorraum herum, so Thomas More. Sehen Sie hier das Fundstück der The European-Redaktion.

Einbruchskriminalität, Terror und Clans regieren

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Sicherheit ist keine Sache der Polizei allein

Die Kommunen haben Anspruch darauf, dass vor allem dort der Staat mit Polizei und Ordnungsbehörden Präsenz zeigt, wo sich Angsträume entwickelt haben und Clans ganze Viertel für sich beanspruchen. NRW wird eine stärkere Rolle in der bundesweiten Sicherheitsdebatte einnehmen, endlich.

Bremer Vorstoß: Polizeikosten für Fußballspiele

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König Fußball reagiert verschnupft

Im Interesse aller Steuerzahler müssen wir eine stärkere finanzielle Beteiligung des Profi-Fußballs einfordern, wenn es bei Spielen zu Gewaltausbrüchen kommt. Die DFL hat mit ihrem Widerstand ein Eigentor geschossen.

 
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