Wenn es Betrug gab, war er harmlos. Hamid Karzai

Das Kreuz mit den Türmen

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Die Gräueltaten des IS befeuern die Furcht vor dem Islam, auch in Europa machen sich radikale Moslems breit. Doch Angst ist noch nie ein guter Ratgeber gewesen. Wir sollten zwischen der großen Mehrheit der friedliebenden Gläubigen und wenigen Extremisten differenzieren, die Religionsfreiheit wahren, Menschenrechte verteidigen und offen diskutieren.

Hintergrund

Die Atmosphäre im Land ist vergiftet

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Doch keine friedliche Neujahrsnacht

Am Neujahrsmorgen überschlugen sich die Mainstream-Medien mit Meldungen, wie friedlich angeblich die diesjährigen Silvesterfeiern verlaufen seien. Diese Botschaft sollte offenbar um jeden Preis in die Köpfe gehämmert werden. Inzwischen kann man wissen, dass sich unter der „friedlichen“ Oberfläche eine Orgie der Gewalt verbarg.

Deutschland ist eine Republik voller Lemminge

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Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe!

69 Prozent der Muslime weltweit wollen die Scharia als Rechtssystem. In den Herkunftsländern unserer Flüchtlinge sind es sogar 91 Prozent, im Irak oder sogar 99% wie in Afghanistan. Als Folge davon befürworten 40 Prozent der Muslime weltweit einen Mord oder die Todesstrafe für Islam-Aussteiger. [Best of 2017]

Vorstand der Moschee zahlt Schweigegeld

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Sexueller Missbrauch in Moscheen

Kindesmissbrauch in Moscheen ist ein durchaus relevantes Problem und kein Einzelfall. Immer wieder werden in der Bundesrepublik Kinder durch Koranlehrer missbraucht. Die Vorstände der Moscheen zahlen viel Geld für das Schweigen.

Wie aggressiv ist der Islam wirklich?

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In 50 Ländern werden Schwule gesetzlich verfolgt

Tatsache ist, dass der Koran in seiner konservativen Interpretation in Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit einen gewaltigen Einfluss auf die Gesetzgebung ausübt. In 70 Prozent der rund 50 Länder werden Schwule gesetzlich verfolgt. In 9 davon gilt die Todesstrafe, in den übrigen kommt man "nur" ins Gefängnis.

Islamischer Terror in Barcelona

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Das war das eigentliche Ziel!

Dass die Sagrada Família, eine der wichtigsten Kirchen der Christenheit, das ursprüngliche Anschlagsziel von Barcelona war, ist ein Wendepunkt, der die europäischen Christen, die nicht nur Taufscheinchristen sind, zwingen wird, sich politisch zu entscheiden. Die Alltoleranz und Allverzeihung wird nicht genügen.

Kardinal Marx zu den Anschlägen in Spanien

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Die Brutalität der Anschläge entsetzt mich

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft ComECE, Kardinal Reinhard Marx, schreibt in seiner Kondolenz an den Erzbischof von Barcelona, Kardinal Juan José Omella Omella, zu den Anschlägen in Barcelona und Cambrils:

 
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