„Wer nur auf das Elektroauto setzt, sollte sich dessen gesamte Energiebilanz anschauen.“ Matthias Wissmann
Die großen christlichen Strömungen im Land bleiben uneins. Seit der Papst die evangelische Kirche als bloße „kirchliche Gemeinschaft“ bezeichnet hat, sind die Fronten verhärtet. Dabei sind ökumenisch engagierte Christen der Überzeugung, dass es genügend Gemeinsamkeiten gibt.
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Der 2. Ökumenische Kirchentag war ein voller Erfolg. Die Idee war einfach und doch zukunftsweisend. In den kommenden Jahren wird nun zu klären sein, was der Kernbestand des Glaubens umfassen muss.
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Die Politik des Papstes zersetzt die anglikanische Kirche. Er nutzt eine Kontroverse über die Ordinierung von Frauen und bekennenden Homosexuellen, um anglikanischen Priestern und Bischöfen den Übertritt in die römische Kirche anzubieten. Dabei sind es doch die Katholiken, die nun zittern müssen.
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Wenn es stimmt, was der Volksmund sagt, hat die Ökumene noch ein langes Leben vor sich. Warum mehr Gemeinsamkeit möglich ist, wenn man nur auf das hört, was die Menschen wirklich wollen. Eine Argumentation in fünf Schritten.