Wir wollten debattieren, wir haben debattiert, wir werden debattieren. Ob Afghanistan, die Zukunft des Journalismus, die Frage nach der Existenz von Bielefeld oder Streit um Sarrazin – in mehr als 150 Debatten haben sich rund 700 Kommentare und über 2000 Leserbriefe gesammelt. Wir blicken auf ein turbulentes erstes Jahr zurück.
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Unser Kolumnist ist ein großer Freund der digitalen Kommunikation und würde die Meinungsfreiheit zur Not mit seinem Apple verteidigen. Bloß: Woher kommt der Drang, dass jeder, der eine Meinung hat, diese auch gleich im Netz postet?
Wir sind immer mehr online, immer weniger offline. The European hat diese Entwicklung erkannt und sich innerhalb eines Jahres zum wichtigen Format gemausert.
Warum das Internet der ideale Nährboden für ein Debattenmagazin sein kann.
Bruder Paulus Terwitte ist überzeugt: Die Printkollegen ignorieren The European. Sei's drum: The European zitiert aus der Wirklichkeit, ist ein Basis- und Werteportal. Glückwunsch zum geglückten Debattenauftakt. Wo man singt, da lass dich nieder – böse Menschen kennen keine Lieder.
Jo Groebel zum European und dem einen oder anderen Kolumnisten. Gratulation zum Einjährigen!