Ein Rückschlag ist niemals eine schlechte Sache. Richard Branson

Die Not zur Tugend machen

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Seit fünf Jahren beherscht die Wirtschaftskrise die Politik. Bei all den Klageliedern, die seither erklingen, bleiben jene unbemerkt, denen die Krise gut in die Karten spielt. Nur wer kann an der Krise Interesse haben? Und was können die Motive sein?

Hintergrund

Psychologie der Krise

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Rettungsschirm für den Kopf

In unserer Welt werden soziale Probleme medizinisch behandelt. Kein Wunder also, dass wir mit Pillen gegen die ständige Unsicherheit kämpfen.

Griechische Krise und politischer Opportunismus

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Der Griechenland-Joker

Die europäische Politik nutzt Griechenland als Ausrede für unliebsame Entscheidungen. Opfer werden zu Tätern gemacht – mit fatalen Folgen für die Menschen vor Ort.

Neoliberalismus als Spielart des Sozialdarwinismus

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Hier ruht die Gerechtigkeit

Wer sich nicht rechnet, zählt auch nicht. In der Dauerkrise nimmt der Neoliberalismus sozialdarwinistische Züge an.

Umverteilung als Folge der Krise

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Das eine Prozent sagt danke

Weil die Schuldigen in der Krise nicht zur Verantwortung gezogen werden, tragen einfache Bürger die Kosten. Die Folge: Umverteilung nach oben.

Krise als Antrieb für die Politik

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Danke, Krise!

Die Politik ist nicht mehr in der Lage, aus freien Stücken und Überzeugungen zu Entscheidungen zu finden. Da erweist sich eine Krise als nützlich, um Regierungen mit Programmen zu versorgen.

 
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