„Da muss man kein Mathematiker sein, da reicht Volksschule Sauerland, um zu wissen: Wir müssen irgendetwas machen.“ Franz Müntefering
Die DFB-Elf hat in Südafrika ungeahnte Fähigkeiten gezeigt und sich in die Herzen der Menschen gespielt. Auch im Ausland ist man auf das junge Team von Trainer Jogi Löw aufmerksam geworden. Viel Lob gab's für den schönen Kombinationsfußball, doch die alten Ressentiments sind noch nicht ganz verschwunden.
Der Hype um die Nationalmannschaft hat einen Grund: Jogis Jungs können verdammt gut Fußball spielen. Dass viele Spieler mit Migrationshintergrund beteiligt waren, spielt nur eine Rolle, weil die Mannschaft so erfolgreich war. Dabei wissen wir doch längst, dass Mannschaftssport per se integrativ ist.
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Pokal hin oder her – die Deutsche Nationalmannschaft hat gewonnen. Und Deutschland erst recht. Herzen haben sie gewonnen, das Team und sein Land, die Herzen der Welt! Mit dem Spiel gegen England kassierten sie die eine Hälfte, mit dem gegen Argentinien die andere.
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Die bunte Truppe von Jogi Löw hat nicht nur bezaubernden Fußball gespielt, sie ist auch zum Integrationspunkt geworden. Özil, Podolski, Khedira – die Namen stehen nicht für Zwangsheirat und Bildungsferne, sondern für einen geglückten Einstieg in die deutsche Gesellschaft.
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Israelis, die das DFB-Team unterstützen, lassen deutsche Medien aus dem Häuschen geraten. Dabei ist das Verhältnis der Israelis zu Deutschland immer noch schwierig.