Die Sicherheit in der Welt kann nur unter Beteiligung Russlands garantiert werden. Wladimir Putin

Hintergrund

Der geplatzte Regierungswechsel

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Vor einem Jahr, am 3. November 2008, scheiterte der Regierungswechsel in Hessen an vier SPD-Mitgliedern, die gegen Ypsilanti stimmten. Roland Koch wurde erneut Ministerpräsident, SPD und Grüne landeten auf der Oppositionsbank. Die Landesvorsitzenden der zwei Parteien, Thorsten Schäfer-Gümbel und Tarek Al-Wazir, ziehen Kurzbilanz.

Hintergrund

Nach der Wahl zum hessischen Landtag am 27. Januar 2008 war alles anders. Die CDU verlor ihre absolute Mehrheit und die SPD hatte auf einmal die Möglichkeit zu regieren. Entgegen ihren Versprechen vor der Wahl versuchte die sozialdemokratische Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti eine Minderheitsregierung unter Duldung der Linkspartei zu etablieren.

Der Aufschrei in den Medien war gigantisch. Auf einmal galt Hessen als rot-roter Testfall. Andrea Ypsilanti verteidigte ihre Entscheidung zwar immer wieder, am Ende musste sie sich aber dem Druck aus der eigenen Partei beugen. Ein Jahr später, am 18 Januar 2009, trat Ypsilanti als Landesvorsitzende der SPD Hessen zurück.

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Hessen SPD

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Konsequenter Neuaufbau

Thorsten Schäfer-Gümbel über das Scheitern von Rot-Grün in Hessen am 3. November 2008.

Die inneren Probleme der SPD

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Wer ist schuld am Wahldebakel?

Tarek Al-Wazir über das Scheitern von Rot-Grün in Hessen am 3. November 2008.

 
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