Die große Mehrheit der Menschen steht hinter der Occupy-Bewegung. Joseph Stiglitz

Schau'n mer mal

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Politikverdrossenheit? Von wegen! Politik interessiert, polarisiert, und, ja, bewegt sogar. Auf jeden Fall für die Dauer eines Popcornbechers. Ob Argo, Zero Dark Thirty oder Lincoln, politisches Kino war gerade jetzt zur Oscarzeit wieder sehr beliebt. Das Kino als Instrument der politischen Bildung und Aufklärung, sozusagen. Aber: Wollen wir uns wirklich von Harrison Ford als US Präsident die Welt erklären lassen? Ist Unterhaltung zur neuen Politikvermittlung geworden?

Hintergrund

Obama und Steven Spielbergs „Lincoln“

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Nachhilfe für Obama

Politisches Kino kann nicht nur das Publikum informieren, es kann auch Politiker korrigieren. Es wird Zeit, dass Obama aus seinen Fehlern lernt. Am besten durch Steven Spielbergs Film Lincoln.

Politisches Kino als Bildung

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Mehr als Popcorn

Auch wenn politisches Kino wie Argo nicht immer der Wirklichkeit entspricht; als normales Popcorn-Kino sollte man es dennoch nicht abtun. Eine kritische Gesellschaft braucht mehr, nicht weniger, Politisches auf der Leinwand.

Die Macht des Kinos

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Politik im Dunkeln

Das Kino gehört zu den einflussreichsten Propagandamitteln der Politik. Aus den Kinosälen tragen wir anscheinend freiwillig die Botschaften der Mächtigen heraus. Darüber lässt man die Zuschauer aber meistens im Dunkeln.

Film als Regierungspropaganda

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Optische Täuschung

Ben Affleck rettet amerikanische Geiseln im Iran, Folter führte zu Bin Laden, und Hugh Grant bedroht die Queen. Die Oscarverleihung zeigt auch dieses Mal wieder: akkurat war gestern.

 
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