Nur Gott kann ohne Gefahr allmächtig sein. Alexis de Tocqueville

Sein oder Nichtsein

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Hat professioneller Journalismus noch eine Zukunft? Die Branche brütet seit Jahren, allein, Antworten findet sie nicht. Oder doch? Qualität, journalistisches Selbstverständnis, neue Geschäftsmodelle, staatliche Subventionen – eine Debatte über die Themen von heute und morgen.

Hintergrund

Verquickung von Wirtschaft und Medien

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Das gekaufte Feuilleton

Zeitungen sind in der Krise. So weit, so bekannt. Doch welchen Einfluss hat das auf die Glaubwürdigkeit ihrer Journalisten?

Journalismus nach dem Ende von Print

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Gute Aussichten

Print stirbt. Zeit für Journalisten, sich nach Alternativen umzusehen. Anderswo ist ihr Know-how gefragt.

Journalismus und Revolutionen

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Geschichte schreiben

Neue Technologien verändern den Journalismus und mit ihm die Art, wie Geschichte geschrieben wird. Lohnt es sich, für Geschichten zu sterben?

Nach der Pleite der „Frankfurter Rundschau“

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Die Rache der Geschichte

Der Verkauf der „Frankfurter Rundschau” ist ein tragikomisches Stück. Nicht nur müssen es die verbleibenden Redakteure nun bei der „FAZ" schaffen. Nein, auch das Gelände, auf dem sie dies tun werden, ist ideologisch vermint.

Geschäft und Selbstverständnis im Journalismus

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Mehr als ein Geschäft

Ja, Journalismus muss Geld verdienen. Doch wie, ist nicht egal. Mit neuen Geschäftsmodellen wandelt sich auch die Profession.

Staatliche Subvention von Medien

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Ein Topf für alle

Für die Zeitungsbranche ist kein brauchbares Geschäftsmodell in Aussicht. Der Staat könnte helfen. Ohnehin muss der endlich aufhören, nur bestimmte Bereiche der Medienlandschaft zu fördern.

 
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