Ideologen sind Leute, die glauben, die Menschheit sei besser als der Mensch. Dwight D. Eisenhower

Diagnose: Belanglosigkeit

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Das Feuilleton schafft sich ab. Lange vorbei sind die goldenen Jahrzehnte, in denen die großen Fragen – etwa der Historikerstreit – die Zeitungen geprägt haben. Buchbesprechungen und TV-Kritiken füllen jetzt die Seiten.

Hintergrund

Feuilleton im digitalen Zeitalter

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Totgesagte leben länger

Die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft bietet viele Chancen für das Feuilleton. Dieses muss sich nun zu einem Ort entwickeln, an dem soziales Verhalten ausgehandelt wird – so kann es uns die Angst vor einer immer komplexeren Welt nehmen.

Der vermeintliche Tod des politischen Feuilletons

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Das Feuilleton ist tot, es lebe das Feuilleton

Vom Tod des politischen Feuilletons kann keine Rede sein – das beweisen sogar wissenschaftliche Studien.

Bürgerliche Belanglosigkeiten im Feuilleton

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Die gescheiterten Welt-Erklärer

Statt Austausch von Wissen und Denken bietet das Feuilleton nur noch Informationen. Wer sinnfreie Unterhaltung will, schaltet besser den Fernseher ein – oder isst ein Nutella-Brot.

Die Zukunft des Feuilletons

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Nachdenkseiten

Das Feuilleton ist nicht tot, sondern die Zukunft des Zeitungsjournalismus. Denn oft werden genau hier die richtigen Fragen gestellt, über deren Nachdenken sich uns die Welt erschließt.

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Journalist

Tim Klimeš
18.10.2012
 
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