Angela Merkels Verhalten zeigt, dass sie in der DDR viel gelernt hat. Thilo Sarrazin

Fight Club

Big_e1a5129f68

Eigentlich ist die Bezeichnung Free Fight irreführend, denn Regeln gibt es. Ob Mixed Martial Arts aber ein Sport im klassischen Sinne ist, ist umstritten. Gegner des blutigen Gerangels befürchten eine Verrohung des teilweise jugendlichen Publikums, Fans und Organisatoren fühlen sich dagegen gegängelt und diskriminiert.

Hintergrund

Thaiboxen und die Frage der Kriminalität

Medium_1a80b639a9

Kampfsport statt Straßenkampf

In der Öffentlichkeit regiert immer noch das Bild von Kampfsport als dumpfer Prügelei zwischen zwei einfach gestrickten Typen. Das ist bitter, denn wer hinter die Kulissen schaut, sieht, dass man als erfolgreicher Kampfsportler nicht ohne Werte wie Disziplin, Respekt und Kontrolle auskommt.

Medium_a0e8b27924

Thaiboxer

Zidov Akuma
15.11.2013

Free Fighting in Köln

Medium_1b67c0c607

Ultimate Fighting ist kein Sport

Die Atmosphäre ist aggresiv, das Szenario martialisch: Die in einem Maschendrahtkäfig stattfindenden Kämpfe bergen ein hohes Wirkungsrisiko für Kinder und Jugendliche. Sport kann man das auf keinen Fall nennen.

Free Fight

Medium_8fb9d33460

Sport muss nicht adrett sein

Mixed Martial Arts (MMA) wird, genau wie früher Kickboxen, zu Unrecht in der Öffentlichkeit nicht als Sport gesehen. Denn: MMA ist alles andere als regellos und entspricht der Sport-Definition, die der Deutsche Olympische Sportbund für entscheidend hält.

 
meistgelesen / meistkommentiert