Ich hatte manchmal das Gefühl, ich bin eher Inhaber einer Reparaturwerkstatt. Kurt Georg Kiesinger

Wut macht Mut

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Man empört sich gern; im Internet noch häufiger als im wahren Leben. Dabei betreffen die am hitzigst diskutierten Themen die meisten Menschen nicht einmal persönlich. Das Netz ist voll von Millionen Privatmanifesten und Scheingefechten.

Hintergrund

Juristische Betrachtung des Shitstorms

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Hass-Tweets vom Stammtisch

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Auch wenn die Masse beim Shitstorm scheinbar schützt, drohen juristische Konsequenzen. Der Persönlichkeitsschutz muss ernst genommen werden.

Wutbürger im Netz

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Gereizt!

Immer lauter scheinen sich die Menschen im Netz zu ereifern, immer drastischere Geschütze werden aufgefahren. Die Fragen gehen dabei oft haarscharf am Kern der Probleme vorbei. Deutschland braucht die diskursive Abkühlung.

Der Wutbürger und das Demokratiedefizit

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Propulismus

Populismus und Protest lassen sich nicht immer trennscharf unterscheiden. Mittelfristig könnte diese Verquickung zu einer gefährlichen Entwicklung führen, denn die mangelnde Möglichkeit der Einmischung bringt die Bürger zu recht auf die Barrikaden.

Kollektive Empörung

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Die Moral des Skandals

Der Moment der kollektiven Empörung ist besonders aufschlussreich. Dabei hat der Skandal zwei Gesichter. Er ist Instrument der Aufklärung – und der Gegenaufklärung. Aber was passiert, wenn einmal ein bekanntes Gesicht oder starkes Bild fehlen?

Umgangsformen der Gegenwart

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Entschuldigen Sie bitte

Wir leben in einer Gesellschaft, in der sich der Einzelne zunehmend ohnmächtig und isoliert fühlt. Die politische Elite bedient sich Worthülsen und verliert Glaubwürdigkeit, während die Medien von Skandal zu Skandal leben. Dabei kann uns gerade die Sprache helfen, wieder zueinander zu finden.

 
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