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Debatte Zurückgebliebene im sozialen Netz

Die neue Zweizeitigkeit

Soziale Netzwerke wie Facebook und StudiVZ verbinden Menschen auf der ganzen Welt. Doch es entsteht eine neue Zweizeitigkeit, nämlich dann, wenn bestimmte Personengruppen an der neuen, bunten Welt der Social Media nicht teilnehmen können.

  • cc bachmont Social Media: Wer nicht mitmacht, steht im Regen ...
 
Parteien vor dem Umbruch

Politik im Netz ist ehrlicher

Parteien vor dem Umbruch

Zuhören, überzeugen, mobilisieren – klassische Kampagnenarbeit und das Prinzip der Mitgliederpartei werden durch das Social Web gestärkt. Auch wenn der Obama-Rausch verflogen ist, wollen die Parteizentralen in Deutschland ihre Anhänger in sozialen... weiter...

von Robert Heinrich

03.06.2010

Quasimonopolist Google

Ein Leben ohne Google ist derzeit undenkbar

Quasimonopolist Google

Nicht nur Social Media, auch Google wird immer unentbehrlicher. Wie das Unternehmen aus Mountain View sich selbst unersetzbar machte und dabei alte Strukturen aufgebrochen hat. weiter...

von Björn Behrendt

11.01.2010

 
  • Paulus Terwitte

    Verzicht um der Freiheit willen

    Wir brauchen ein fröhliches "Yes, we can’t!" Freiheit verwirklicht sich in der Entsagung. Wer ein gutes Klima in der Welt fördern will, muss ein bekennender Asket werden, meint Bruder Paulus.

    von Paulus Terwitte

    19.12.2009

  • Markus Albers

    Kalter Kommunikationsentzug

    Heimlich E-Mails checken, am Klo twittern, 24 Stunden online sein: Wie abhängig sind wir eigentlich mittlerweile von dem Phänomen Social Media? Markus Albers unterzieht sich einer gnadenlosen Selbstanalyse; in seinem Urlaub.

    von Markus Albers

    17.12.2009

  • Alexander Görlach

    Friedensnobelpreis fürs Internet

    Soziale Netzwerke verbinden. Man kann schneller und effizienter arbeiten, man kommt schneller in den Kontakt. Doch manche bleiben bei den neuen gesellschaftlichen Bereichen außen vor.

    von Alexander Görlach

    17.12.2009

  • Thomas Ramge

    Keiner ist ein Künstler

    Kreativität finden alle toll. Solange man sie als hübsche Spielerei disqualifizieren kann. Wenn wir Individuen weiter systematisch daran hindern, ihr kreatives Potenzial auszuleben, werden wir als Gemeinschaft scheitern.

    von Thomas Ramge

    17.12.2009