Selbst sehr mächtige Länder können fremde Gesellschaften nicht in den Griff bekommen. Stephen Walt

Das große Tauziehen

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Migration, Ressourcenschwund, Bevölkerungswachstum, Revolutionen: Francis Fukuyamas These vom „Ende der Geschichte“ scheint überholt. Welche Machtverschiebungen stehen der Welt bevor? Und wie geht Europa damit um?

Hintergrund

Globalisierung in der Zeitenwende

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Wer nationale Identitäten leugnet, scheitert!

Fluch und Segen der Globalisierung lassen sich wie in einem Brennglas am Beispiel der Europäischen Union verdeutlichen. Je uniformer und abgehobener Politik in einem supranationalen Format organisiert wird, um so mehr wächst die Sehnsucht nach nationaler Identität. Sie ist Bedingung für gesellschaftliche Homogenität und Voraussetzung, um die Herausforderung der Globalisierung bestehen zu können.

Kommentar zu Trumps Amtsantritt

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"Eine Gefahr für sein Land und die ganze Welt!"

Kein Respekt vor seinen Vorgängern. Keine Demut vor der Aufgabe. Keine Kompromisse. Elmar Theveßen, stellvertretender Chefredakteur des ZDF, hält den frisch vereidigten US-Präsidenten Donald Trump für eine Gefahr. Und verspricht ihm eine kritische Begleitung seiner Amtszeit.

Die Beziehungen zwischen USA und Iran

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Der falsche Feind

Die USA und der Iran dämonisieren sich gegenseitig – obwohl sie spätestens seit 9/11 regelmäßig ähnliche strategische Interessen verfolgen. Die abermalige Chance auf eine Annäherung im Zuge der Irakkrise sollte nicht ungenutzt verstreichen.

Neue Macht des Internationalen Strafgerichtshofs

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Justizias neue Macht

Lange galt der Internationale Strafgerichtshof als langsam, parteiisch, unfähig. Tatsächlich aber ist das Gericht in Den Haag heute so einflussreich wie lange nicht. Denn ein neuer Automatismus hat die Weltpolitik erfasst.

China, Deutschland und die USA

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Der unsichtbare Dritte

Obama kommt zu Besuch nach Deutschland, doch der wichtigste Akteur sitzt gar nicht mit am Tisch: China. Das Reich der Mitte verändert die transatlantischen Beziehungen.

Probleme von Global Governance

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Völlig neu

Die Vereinten Nationen sind nicht in der Lage, eine Weltregierung im Sinne einer Global Governance zu werden. Wir brauchen deshalb alternative Netzwerke und Institutionen, die flexibel auf globale Entwicklungen reagieren und die zugrunde liegenden Interessen formulieren.

 
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