Zu dünn, zu dick, zu groß, zu klein: Models auf dem Laufsteg stehen im Rampenlicht, ihre Maße sind Gesprächsstoff und für viele Frauen auch Vorbild. Doch der Magerwahn der letzten Jahre hat zu einer harten Kontroverse geführt: Wie viel Frau darf es sein?
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Kaum verkündet die BRIGITTE stolz, dass künftig keine professionellen Models mehr im Magazin auftauchen, fährt Karl Lagerfeld dem Hamburger Frauenmagazin über den Mund: "Runde Frauen will da niemand sehen!"
Als männliches Model ist man der permanenten Aufregung um die Gewichtsdebatte, die in der Fashionindustrie kursiert, weit weniger ausgesetzt als die weiblichen Kolleginnen. Um Mädchen wird sich diesbezüglich mehr Sorgen gemacht, Jungen erscheinen in ihrer Magerkeit offenbar "natürlicher".
Ob Stars oder das Mädchen von nebenan, die InStyle und bald auch die Brigitte zeigen Mode nicht an Models. Bei der InStyle geht dieses Konzept auf, und auch für die Brigitte stehen die Chancen gut.