Auch nach der US-Wahl wird weiter gestritten. Sei es um den Außenminister-Posten oder das so genannte "Fiscal Clip". Es gilt, was auch schon im Wahlkampf zu sehen war: Die USA leben sich politisch auseinander.
Die politische Lage in den USA hat sich auch durch die Wahl nicht verändert. Die Republikaner verzocken sich, Barack Obama ist politisch schwach.
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In buchstäblich letzter Minute hat sich der Kongress in Washington, D.C. auf einen Kompromiss geeinigt, der den Sturz über die Klippe verhindern soll. Ein bisschen Einsparung, ein bisschen Steuern rauf – Ende gut, alles gut? Mitnichten.
Im US-Wahlkampf haben die sozialen Netzwerke eine wichtige Rolle gespielt – insbesondere, wenn es um Jungwähler geht. Zeit, dass die deutsche Politik mal einen Blick über den großen Teich riskiert.
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Eine Portion unreflektierter Antiamerikanismus ist vielen Deutschen nicht fremd. Aber so zu tun, als unterscheide Obama und Romney nur der Weichzeichner, ist Unsinn. Ein Plädoyer fürs progressive Amerika.
In seiner zweiten Amtszeit muss Barack Obama endlich versöhnen und die Republikaner ins Boot holen. Wie das funktioniert, zeigte einer seiner Vorgänger im Amt des Präsidenten.
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Im Weißen Haus wird auch die nächsten vier Jahre Barack Obama regieren. Wie es weitergeht, ist noch völlig offen, klar ist nur: Die Gräben in den USA werden tiefer.