„Griechenland zeigt uns, was passieren kann, wenn man nicht rechtzeitig die Notbremse zieht.“ Heiko Maas
Eigentlich ist die Bezeichnung Free Fight irreführend, denn Regeln gibt es. Ob Mixed Martial Arts aber ein Sport im klassischen Sinne ist, ist umstritten. Gegner des blutigen Gerangels befürchten eine Verrohung des teilweise jugendlichen Publikums, Fans und Organisatoren fühlen sich dagegen gegängelt und diskriminiert.
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Die Atmosphäre ist aggresiv, das Szenario martialisch: Die in einem Maschendrahtkäfig stattfindenden Kämpfe bergen ein hohes Wirkungsrisiko für Kinder und Jugendliche. Sport kann man das auf keinen Fall nennen.
Mixed Martial Arts (MMA) wird, genau wie früher Kickboxen, zu Unrecht in der Öffentlichkeit nicht als Sport gesehen. Denn: MMA ist alles andere als regellos und entspricht der Sport-Definition, die der Deutsche Olympische Sportbund für entscheidend hält.