Der Journalismus befindet sich im Wandel. Die Profession, die sich gerne als vierte Gewalt im Gefüge Montesquieus versteht, blickt in eine bange Zukunft. iPad & Co. versprechen eine rosige Zukunft – doch nur für die, die Journalismus mutig in neue Web-Formate übersetzen.
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Das iPad ist der neue Heilige Gral der Print-Apokalyptiker. Ein richtiger Paradigmenwechsel im Journalismus findet aber nicht statt – erst recht nicht nach Steve Jobs‘ Bekenntnis, dass man heute Redaktionen mehr denn je braucht.
Das Internet hat die Medienwelt revolutioniert - und stellt die etablierten Printmedien vor neue Herausforderungen. Was tun, wenn die eigenen Inhalte kostenlos im Netz verfügbar werden?
Über vier Generationen hinweg setzte die renommierte New York Times weltweit die journalistischen Standards. Doch seit einiger Zeit hat die "Grey Lady" ernsthafte Probleme. Es herrscht Endzeitstimmung in der Branche. Die New York Times muss sich neu erfinden.
Die Süddeutsche Zeitung muss sparen. Trotz Kündigungen droht dieses Jahr ein Verlust von 10 Millionen Euro. Verliert die SZ jetzt auch noch ihre journalistische Qualität?