Wir tragen die gesamte Menschheitsgeschichte in unserer DNA, doch unsere genaue Herkunft blieb bisher rätselhaft. Dank moderner Gentechnik begeben wir uns jetzt auf Spurensuche und könnten selbst Neandertaler wieder zum Leben erwecken.
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Eine neue Industrie arbeitet daran, Maschinen in den menschlichen Körper zu integrieren. Doch so schön der Traum vom Überwinden alter Grenzen klingt, so gefährlich ist er auch.
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Der Atheist kann und will die Sinn stiftenden Rituale der Religion nicht ersetzen. Warum sollte er auch?
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Die christlichen Kirchen haben die Verbindung zum Alltag der Menschen verloren. Zeit für eine säkulare Variante, die neben Bibeltexten auch mit Schiller, Goethe und Van Gogh punktet – aber keinen Gott mehr braucht.
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Atheismus und Religion stehen in einer wechselseitigen Beziehung. Je stärker der eine, desto stärker die andere. Erlösung brauchen wir von keinem der beiden.
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Der Atheismus schöpft seine Legitimation aus der Wissenschaft. Diese versucht, die Grundfragen der menschlichen Existenz restlos zu klären. Doch wer beantwortet die neuen Fragen, die sich dadurch stellen?
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Wer einen Apfel stiehlt, wird in (nahezu) jedem Fall wegen Diebstahls verurteilt. Wer Steuern hinterzieht, geht mitunter völlig straffrei aus. Nicht nur diese Sonderregelung setzt scheinbar elementare rechtsstaatliche Grundsätze in ein schräges Licht.
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Der Fall Hoeneß verdeutlicht ein Manko der deutschen Steuerpolitik: Der Staat verzeiht den Steuerstraftätern. Wir können es uns nicht leisten, dass Leistungsträger sich ihrer Verantwortung entziehen. Griechenland lässt grüßen.
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Union und FDP zeigen nicht den Willen, Steueroasen wirklich auszutrocknen – dabei gibt es genügend Ansätze. Deutschland könnte Vorreiter im Kampf gegen den weltweiten Steuerbetrug sein.
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Die Alternativlos-Politik der Regierungen hat Steuersündern den Weg geebnet und Misstrauen geschaffen. Doch Alternativen gibt es eigentlich so viele wie Sand in den Steueroasen. Eine Kampfansage.
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Deutschland gehen die Fachkräfte aus, Zuwanderung soll dagegen helfen. Das alleine reicht nicht. Die Arbeitskraft der Älteren muss besser genutzt werden.
Eine Einflussnahme auf die Bevölkerung schießt über das Ziel hinaus – nicht zuletzt, da jeglicher Steuerungsversuch auch Nebenwirkungen herbeiführt.
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Frauenmangel in China und Indien - die Bevölkerungspolitik hat versagt. Dem will die Politik mit strengeren Maßnahmen begegnen und steuert dabei an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei.
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Die chinesische Familienpolitik mag die Geburtenrate im Land stabilisiert haben – doch ihre Auswirkungen sind weitreichender als zunächst angenommen. Neben illegalen Kindern führt diese Politik zur Entrechtung der Eltern.
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Frankreichs Wirtschaft schwächelt, doch Präsident Hollande scheut sich vor wichtigen Reformen. Dabei müsste das Land einige schmerzvolle Opfer bringen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
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Frankreich fürchtet den deutschen Machtgewinn. Dabei ist das Wichtigste nicht zu wissen, wer in den französisch-deutschen Beziehungen die Hosen anhat – sondern, ob die beiden Länder noch immer gemeinsam die europäische Integration vorantreiben wollen.
Frankreichs wirtschaftlicher Abstieg ist eine ernste Warnung, zum deutschen Juniorpartner werden die Franzosen dadurch aber nicht. Die europäische Konstruktion ist nämlich keine Kraft-, sondern eine Gleichgewichtsübung – und die basieren auf Kompromissen.
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Deutschland und Frankreich haben gemeinsam schon viele Krisen überstanden – und immer wieder bewiesen: Zu zweit geht es besser als alleine. Daran ändert auch die aktuelle Euro-Krise nichts.
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Mit der AfD zieht der Euroskeptizismus auch in der deutschen Politik offiziell ein. Gut so, denn um Europa muss in Deutschland endlich gestritten werden.
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Die AfD wird vor der Bundestagswahl massiv überschätzt. Umfragen, die die Partei bei fünf Prozent sehen, sind unseriös. Nur gegen den Euro zu sein, ist für die Wähler viel zu wenig.
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Bei der Bundestagswahl könnte der Protest bürgerlich statt piratisch ausfallen. Die AfD hat aus mehreren Gründen gute Chancen, die Fünf-Prozent-Hürde zu knacken.
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Die „Alternative für Deutschland“ kann an der Euro-Politik nichts ändern. Sechs Gründe, warum die Partei bei der Bundestagwahl trotzdem erfolgreich sein könnte.