Das kommunistische System Kubas ist gescheitert. Joseph Ratzinger

Linksgrüne Politiker hätscheln die Antifa-Terroristen

Welcome to hell“ nannten die Terroristen, die derzeit Hamburg anlässlich des G20-Gipfels in ein Kriegsgebiet verwandeln, ihre gestrige Demo. Und die Bilder, die wir gestern Abend aus der Hansestadt zu sehen bekamen, zeigten auch genau das: Eine linksextreme Hölle, die schon einmal einen Vorgeschmack auf jene Szenarien gibt, die wir in Zukunft immer häufiger sehen werden.

Der von linken Horden angezettelte Straßenkrieg, der sich in Hamburg derzeit abspielt, könnte rasch zu einem unkontrollierbaren Flächenbrand in ganz Deutschland werden. Wenn nicht bald etwas geschieht.

Das aber ist unwahrscheinlich: Unsere linksgrün dominierten Medien verteilen Protest-Sticker für die Demonstranten und selbst die Bildzeitung hat nicht mehr den Mut, Ross und Reiter zu benennen: Während man sonst die Signatur „rechts“ jedem aufklebt, der den Linksrutsch unserer Republik kritisiert, wird hier das Wort „links“ tunlich vermieden. Satt dessen ist von „Autonomen“, „Demonstranten“, „Unbekannten“ die Rede.

Linksgrüne Politiker hätscheln die Antifa-Terroristen weiter. Manuela Schwesig, die neue Ministerpräsidentin von Mecklenburg Vorpommern, lässt wissen, dass die „linke Gewalt ein aufgebauschtes Problem“ ist, Heiko Maas weigert sich noch immer, gegen Links nachhaltig etwas zu unternehmen, versucht mit seinen abstrusen Initiativen „gegen Rechts“, die in Wirklichkeit totalitäre Maßnahmen fördern, von den eigentlichen Problemen in diesem Land abzulenken. Und das obwohl laut Statistiken die linke Gewalt von Monat zu Monat bedrohlichere Ausmaße annimmt.

Richtig hat dazu Peter Kurth, ehemaliger CDU-Finanzsenator von Berlin, heute morgen fest gestellt: „Vor ein paar Wochen gab es in Berlin eine Demo einer sog. identitären Bewegung. Nach ein paar Hundert Metern saßen linke Gegendemonstranten auf der Straße, die Demo stockte, Polizei zuckte die Schultern. Keine Demo, aus und Abzug.

In Hamburg proben Tausende von Linksextremisten den Straßenkampf. Vermummung, Verletzte, eine ganze Stadt im Ausnahmezustand.

Vielleicht fragt man mal die Polizisten, die die Einsätze zu betreuen hatten und haben, von wem sie glauben, dass friedliches Zusammenleben bedroht wird.“

Die Menschen in Deutschland merken dies zunehmend: Stellvertretend für eine Unmenge an wütenden Kommentaren in den sozialen Netzwerken, die unsere Zensurstellen diesmal gar nicht schnell genug löschen können, sei hier ein Philip Bepunkt zitiert, der auf Facebook schreibt: „Wenn ich die Scheiße aus Hamburg sehe, frag ich mich, ob linke Gewalt nicht viel krasser ist als die Rechte. Die Linken rasten komplett aus und sind einfach nur gewaltgeil. Unglaublich sowas. Und wir alle zahlen den Preis für die Verwüstungen.“

Und auch Trump kann Merkel und die von der EU mit geschaffenen Zustände nun besser einschätzen: Was wird er wohl von einer Merkel denken, die die „freie Welt“ gegen ihn anführen möchte, aber nicht einmal fähig ist, in Hamburg für Ordnung zu sorgen?

Es ist eigentlich schon 5 nach 12. Wenn nicht noch in diesem Jahr, spätestens nach den Bundestagswahlen, der völlig überrüstete Kampf gegen Rechts weitgehend in eine Großinitiative gegen Links umgewandelt wird, dann werden wir solche Bilder wie jene aus Hamburg immer öfter direkt in unseren Städten und Dörfern erleben.

Schnell wird unser grenzenlos offenes, militärisch nicht zuletzt durch die Bundesverteidigungsministerin enorm geschwächtes Land so destabilisiert sein, dass es nur eine Frage von Monaten ist, bis es von Stärkeren übernommen wird. Und das werden weder Merkel noch die Links-Terroristen sein.

Oder um es mit Donald Trumps Rede in Warschau zu formulieren: „Es stellt sich die Frage, ob der Westen den Willen zum Überleben hat.“

Quelle: philosophia perennis

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Michael Klonovsky , Vera Lengsfeld, Dirk Maxeiner.

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