Wer Sehnsucht nach Harmonie hat, muss in einen Gesangsverein gehen. Aber nicht in die Politik. Norbert Blüm

„Wikileaks will zu viel auf einmal“

Nach Wikileaks kommt für Daniel Domscheit-Berg OpenLeaks. Mit Alexander Görlach sprach er über die Zukunft des Whistleblowing und den Kompetenzmangel vieler Journalisten.

Daniel Domscheit-Berg war Sprecher bei Wikileaks. Nach Meinungsverschiedenheiten mit Julian Assange stieg Domscheit-Berg aus dem Projekt aus und arbeitet momentan an der Plattform OpenLeaks.

Im Gespräch mit Alexander Görlach kritisert Domscheit-Berg die fehlenden Kompetenzen vieler Journalisten im IT-Bereich: “Vielen mangelt es am Basiswissen; wie man Emails verschlüsselt oder seine Festplatte schützt.”

Sein neues Projekt sieht Domscheit-Berg als Weiterentwicklung von Wikileaks. Assange wolle zu viel auf einmal. Wichtig sei, die einzelnen Aspekte des Whistleblowing so zu verteilen, dass keine einzelne Plattform zu wichtig werden könne.

Hat Ihnen das Interview gefallen? Lesen Sie auch ein Gespräch mit Hans Ulrich Obrist: „Wenn jeder Kurator ist, ist niemand mehr Experte“

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