Der Politik- und Verwaltungswissenschaftler ist Gründer der Denkfabrik “re:publik – Institut für Zukunftspolitik”, einer unabhängigen und überparteilichen Organisation. “re:publik" gehört zu den national und international anerkanntesten Thinktanks. Dettling ist Jahrgang 1971.
Zuletzt aktualisiert am 21.05.2013Franz Walter und seine Schüler versuchen eine Verortung der neuen Protestbewegungen.
Die Zukunft der Arbeit ist bunter, als wir glauben. Lynda Gratton, Stefan Riedel und Marion Zeindl erforschen, wie der Job von morgen aussehen könnte.
Die Autoren Ralf Fücks und Harald Welzer suchen in ihren Büchern Wege aus der Fortschrittsfalle. Wo Welzer einem radikalen Postmaterialismus frönt, warnt Fücks vor der Ökodiktatur.
Die Parteien sind übernächtigt und überfordert, darin sind sich die junge Piratin Weisband und der CDU-Politiker Rüttgers einig. Allerdings ziehen beide in ihren Büchern ganz unterschiedliche Schlüsse.
Vier CDU-Minister haben Kanzler-Potenzial. Sollte Merkel stürzen oder sich nach Brüssel verabschieden, kommt das Quartett ins Spiel. Am Ende könnte der Demütigste triumphieren.
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Nordrhein-Westfalen steht vor einer Richtungswahl. Mit Rot-Grün wird es aber nicht gehen, eine Zukunft hat das Land nur mit einer Großen Koalition oder Schwarz-Grün.
Die Koalition arbeitet hart daran, sich selber überflüssig zu machen. Nur die jungen Minister kämpfen mit ihren Ideen um Raumgewinn. Dabei könnte ein Blick auf die Nachbarn Kanzlerin Merkel zeigen, wie mutige Politik aussieht.
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Die Wahl ist ein Sieg der Politik und eine Niederlage für die Medien. Wulff ist – wie die Kanzlerin – präsidial und konsensorientiert. Jetzt liegt es an ihm, aus Bellevue eine politische Denkfabrik zu machen und keine Kirche oder Pilgerstätte.
Neuwahlen in NRW wären konsequent – zu groß sind die Unterschiede von SPD und Grünen im Verhältnis zu den Linken. Diese müsste sich in NRW schon selbst aufgeben, um sich an einer Regierung zu beteiligen. Auch im Bund ist das Modell nicht umsetzbar. Es müssen also Brücken zur FDP her.
Angela Merkel hat klargemacht, dass es bedingungslose Solidarität mit allen EU-Staaten nicht geben wird, auch wenn es brennt. Um für die Zukunft vorzubeugen, braucht es deshalb einen europäischen Währungsfonds.