Informationen ohne Filter sind bloß Lärm. Thomas Goetz

Daniel Dettling

Daniel Dettling

Der Politik- und Verwaltungswissenschaftler ist Gründer der Denkfabrik “re:publik – Institut für Zukunftspolitik”, einer unabhängigen und überparteilichen Organisation. “re:publik" gehört zu den national und international anerkanntesten Thinktanks. Dettling ist Jahrgang 1971.

Zuletzt aktualisiert am 21.05.2013

Kolumne

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Debatte

Die potenziellen Merkel-Nachfolger

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Einer von vier gewinnt

Vier CDU-Minister haben Kanzler-Potenzial. Sollte Merkel stürzen oder sich nach Brüssel verabschieden, kommt das Quartett ins Spiel. Am Ende könnte der Demütigste triumphieren.

Debatte

Nach der Auflösung des NRW-Landtags

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Krafts Werk

Nordrhein-Westfalen steht vor einer Richtungswahl. Mit Rot-Grün wird es aber nicht gehen, eine Zukunft hat das Land nur mit einer Großen Koalition oder Schwarz-Grün.

Debatte

Merkels mutlose Politik

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Regierungsmikado

Die Koalition arbeitet hart daran, sich selber überflüssig zu machen. Nur die jungen Minister kämpfen mit ihren Ideen um Raumgewinn. Dabei könnte ein Blick auf die Nachbarn Kanzlerin Merkel zeigen, wie mutige Politik aussieht.

Debatte

Der neue Präsident

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Ein Politiker und kein Pfarrer

Die Wahl ist ein Sieg der Politik und eine Niederlage für die Medien. Wulff ist – wie die Kanzlerin – präsidial und konsensorientiert. Jetzt liegt es an ihm, aus Bellevue eine politische Denkfabrik zu machen und keine Kirche oder Pilgerstätte.

Debatte

Grüne und Linke in NRW

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Brüder oder Gegner im Geiste?

Neuwahlen in NRW wären konsequent – zu groß sind die Unterschiede von SPD und Grünen im Verhältnis zu den Linken. Diese müsste sich in NRW schon selbst aufgeben, um sich an einer Regierung zu beteiligen. Auch im Bund ist das Modell nicht umsetzbar. Es müssen also Brücken zur FDP her.

Debatte

Reformunwilliges Europa

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Merkel muss mehr Führung übernehmen

Angela Merkel hat klargemacht, dass es bedingungslose Solidarität mit allen EU-Staaten nicht geben wird, auch wenn es brennt. Um für die Zukunft vorzubeugen, braucht es deshalb einen europäischen Währungsfonds.

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