Der Mensch kann nicht in einem einzelnen Lebensbereich recht tun, während er in irgend einem anderen unrecht tut. Mahatma Gandhi

Christoph Giesa

Christoph Giesa

Giesa ist selbständiger Autor und Strategieberater. Zuvor arbeitete er für einen großen Handelskonzern in Hamburg, war Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Rheinland-Pfalz und scheiterte 2004 knapp am Einzug ins Europaparlament. Als Initiator der Bürgerbewegung zur Unterstützung von Joachim Gauck als Bundespräsidentschaftskandidat und Autor von Kommentaren u.a. für das „Deutschlandradio“, das „Hamburger Abendblatt“ und „Welt Online“ machte Giesa sich bundesweit einen Namen.

Zuletzt aktualisiert am 05.06.2013

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Ausgewählte Publikationen

Kolumne

  • 3

    Ob Rechtspopulismus, Eurokrise oder Flüchtlingsdebatte: Die europäischen Probleme haben alle eine gemeinsame Ursache. Europa als politisches Projekt der Elite ist gescheitert. Die zunehmenden Bürgerproteste machen deutlich, dass die Zukunft der Union nur in einem Mehr an Transparenz und Demokratie liegen kann.

Kolumne

  • Vor einem Jahr ist Bundespräsident Köhler zurückgetreten und für unseren Kolumnisten begann ein Monat der Freiheit. In atemberaubender Geschwindigkeit entstand im Netz eine Kampagne für den überparteilichen Kandidaten Joachim Gauck. Ein Moment, den man nur jedem Demokraten wünschen kann.

Kolumne

  • 6

    SPD und Union sträuben sich gegen mehr Bürgerbeteiligung auf Bundesebene. Die Argumente sind äußerst dumm: Ein Nazistaat droht uns ebenso wenig wie das Ende des Parlamentarismus. Die Herren und Damen im Bundestag sollten sich erinnern, dass sie selbst nur aufgrund einer vierjährlichen Volksbefragung ins Hohe Haus eingezogen sind.

Kolumne

  • 2

    Mitmach-Demokratie? Schön wär’s! Was direkte Demokratie betrifft, stehen wir leider noch ganz am Anfang. Betrachtet man die Entwicklung der vergangenen Jahre, so ist man vielmehr versucht, an Monty Pythons Das Leben des Brian zu denken.

Kolumne

  • 3

    Regelmäßig werden die Spitzenämter in den Parteien mit Wahlquoten bestimmt, die man sonst nur aus dem Sozialismus kennt. Ob nun bei der FDP in Rostock oder zuvor Merkel: Die Posten werden in Hinterzimmerkungelrunden quasi vergeben. Da scheint es die größte Form der Opposition zu sein, während der Abstimmung aus dem Saal zu flüchten.

Kolumne

  • Es steht schlecht um Portugal. Altlasten aus der Zeit des Diktators Salazar und eine verpasste Weichenstellung nach dem EU-Beitritt sorgen dafür, dass heute die Zahngold-Läden Hochkonjunktur haben. Ein Menetekel für das, was auch bald anderen EU-Ländern drohen könnte.

Debatte

Westerwelle gibt FDP-Vorsitz auf

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Großer Schritt Westerwelle, kleiner Schritt FDP

Der Rücktritt Westerwelles vom Parteivorsitz war zwar ein richtiger Schritt, doch leider kein allzu weiter. Solange der FDP-Grande Außenminister bleibt und einfach durch einen anderen liberalen Minister ersetzt wird, wirkt der Partei-Umschwung nicht glaubwürdig.

Debatte

Emanzipation der FDP

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Die Stunde null

Die Zeit von Guido Westerwelle ist abgelaufen. Das haben die Wähler längst erkannt, die Partei tat sich mit dieser Erkenntnis bisher schwer. Der Parteivorsitzende selbst suchte die Verteidigung immer wieder im Angriff.

Debatte

Nach dem Japan-Beben

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Die Wahlkampf-Katastrophe

Längst ist die drohende Atom-Katastrophe in Japan auch in Deutschland Wahlkampf-Thema. Zumindest in einem Punkt haben die dramatischen Ereignisse des Wochenendes auch etwas Gutes: Wir sind uns nun sicher, dass Atomkraftwerke niemals sicher sind. Zeit, den Irrtum einzugestehen.

Debatte

Das revolutionäre Instrumentarium

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Zwitschere mir das Lied von der Revolution

Können Facebook und Twitter dabei helfen, Diktatoren aus dem Land zu jagen? Ja, aber nur unter bestimmten Bedingungen. Denn Revolutionen hat es schon immer gegeben, entscheidend sind meistens andere Faktoren.

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