Der Politikwissenschaftler ist einer der renommiertesten Forscher in Sachen Piratenpartei. Seit Mai 2011 hat Bieber die Welker-Stiftungsprofessur Ethik in Politikmanagement und Gesellschaft an der NRW School of Governance der Universität Duisburg-Essen inne. Er forscht und veröffentlicht zu den Themen Ethik und Verantwortung in der Politik, Transparenz und öffentliche Kommunikation sowie Demokratie und Neue Medien.
Zuletzt aktualisiert am 13.11.2012
Union und Piratenpartei können voneinander profitieren. So unwahrscheinlich das klingt: Es wäre die logische Konsequenz der Piraten-Geschichte, in der sich eine Unwahrscheinlichkeit an die nächste reiht.
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Bislang gab es im Fernsehen nur Kanzlerduelle zu sehen. Gestern nun gab es die erste presidential debate.
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Unser Problem ist nicht das Fehlverhalten des Bundespräsidenten – sondern ein System aus Schattennetzwerken, in dem politische Seilschaften und finanzstarke Unterstützer mehr zählen als das Allgemeinwohl.
Die lang geforderte radikale Offenheit erlebt Julian Assange nun ganz unfreiwillig. Für die Organisation bedeutet das eine Rückkehr zu ihren Wurzeln.
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Wie man sich irren kann. Vor gut eineinhalb Wochen hatte es den Anschein, als würde die dritte Wikileaks-Publikation die "schwächste“ der Enthüllungsserie sein – was sind schon diplomatische Depeschen im Vergleich zu Militärdokumenten aus Afghanistan und dem Irak?
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Ein schwaches Parteiensystem personalisiert den brasilianischen Wahlkampf. Dabei erreicht E-Campaigning dort mehr Menschen, als die gesamte Online-Nutzerschaft Deutschlands ausmacht. Die Inhalte aber bleiben auf der Strecke.