Die Wissenschaftlerin ist Professorin für Kommunikationswissenschaft an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg. Zuvor war Christina Holtz-Bacha Professorin in Minnesota (Minneapolis/USA), Bochum und Mainz. Von 1998 bis 2002 war sie Sprecherin der Fachgruppe Kommunikation und Politik in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Zu ihren Schwerpunkten in Lehre und Forschung gehören politische Kommunikation, Medienpolitik und Mediensysteme.
Zuletzt aktualisiert am 04.05.2012
Die Fähigkeit zur medialen Darstellung gehört heute untrennbar zum Beruf der Politik. Doch wer es zu weit treibt, begibt sich auf einen schmalen Grat – im Zweifel lässt sich das Verhältnis mit den Medien nicht kontrollieren.