Für die Menschen ist nicht die Oase das Problem, sondern die Wüste drumherum. Guido Westerwelle

„Computer können Prosa schreiben“

Starre Strukturen und strenge Urheberrechtsbestimmungen: darauf hatten Eva von Redecker und Aurélie Herbelot keine Lust mehr. Sie gründeten den PeerPress-Verlag. Julia Korbik sprach mit den beiden Verlegerinnen über Computer, die Gedichte schreiben, und die Ähnlichkeit zwischen Lastwagen und Hamstern.

The European: Das erste von PeerPress verlegte Buch war „discourse.cpp“, ein Lyrik-Band, der von einem Computer geschrieben wurde. Zwar haben Computer heute großen Einfluss, aber sie gleich Gedichte schreiben zu lassen: Ist das nicht doch ein bisschen übertrieben?
Herbelot: Es war nicht die Absicht, einen Computer Poesie schreiben zu lassen, sondern einen Computer aktiv zu nutzen, um einen besseren Eindruck davon zu bekommen, was Menschen über verschiedene kulturelle Konzepte sagen. Die Gedichte sind auch bearbeitet, aber der Computer hat das Datenmaterial zur Verfügung gestellt. Ich denke, das Ergebnis ist tatsächlich sehr menschlich: In unserer Sprache gibt es Verbindungen zwischen den Wörtern, die wir benutzen, ohne uns ihrer bewusst zu sein – und die begegnen uns zufällig in diesem Computerprozess. Aber der macht nur Dinge offensichtlich, die wir die ganze Zeit tun. Aus meiner Sicht ist der Computer nur eine kleine Hilfe, diese Dinge zu fassen, die uns beim Sprechen nicht gegenwärtig sind.

Von Redecker: Man könnte es ebenso genau andersherum beschreiben: Es ist tatsächlich das menschliche Bedürfnis nach Poesie, welches der Computer übernimmt.

The European: Woher kam die Idee, ein nicht-menschliches Wesen Gedichte verfassen zu lassen?
Herbelot: Ich habe für meine Masterarbeit Relationen aus Wikipedia extrahiert. Dabei handelte es sich um taxonomische (Klassifizierung nach bestimmten Kriterien, Anm. d. Red.) Beziehungen, die sich auf Tiere bezogen. Zum Beispiel „Eine Katze ist ein Säugetier“. Die Idee war, das zu automatisieren. Der Computer spuckte dann diese langen Listen mit Tausenden von Relationen aus. Und die lagen die ganze Zeit auf meinem Tisch. Ich habe sie mir angesehen und versucht, das System zu verbessern.

Von Redecker: Eine Freundin und ich fanden, dass die Ausdrucke Poesie sind. Das Projekt ist wirklich auf diese spielerische Weise entstanden – aus den vorhandenen Ergebnissen und dem Material. Das hat uns ermutigt, bei der Version zu bleiben, dass tatsächlich ein Computer Prosa schreibt.

„Die Texte führen den wirklichen Sprachgebrauch vor Augen“

The European: Eine aktive Beteiligung des Lesers ist also gefragt, er muss sich anstrengen, um zu verstehen und aus dem Text Poesie herauszulesen.
Von Redecker: Das ist wie bei jedem Text. Ich denke nicht, dass es mit unseren Texten schwieriger ist als mit anderen. Man kann das Buch lesen und die Tatsache komplett ignorieren, dass es einen technologischen Hintergrund hat.

Im Gegensatz zu vielen anderen Versuchen wurden unsere Gedichte von State-of-the-art-Technologie produziert. Das meiste, was an Computer-Poesie existiert, verwendet die zufällige Anordnung. Man kann zum Beispiel eine Zeitung in kleine Teile schneiden und diese dann in die Luft werfen und behaupten, das wäre experimentelle Lyrik. Aber hinter „discourse.cpp“, steckt eine Art Cleverness, die man durch simple Technologie nicht erreichen kann. Dass die Texte nicht nur skurril und amüsant sind, sondern auch den wirklichen Sprachgebrauch vor Augen führen, verdankt sich der semantischen Analyse, die die Computerlinguistik durchführt. Somit ist es gleichzeitig ein soziologisches Projekt. In gewisser Weise möchte man immer, dass Gedichte etwas darüber verraten, wie Sprache genutzt wird – dieses Projekt tut das und benutzt dabei eine ganz nüchterne statistische Basis.

The European: Was sagen die Gedichte denn über uns und unsere Verwendung von Sprache aus? Die Wörter, die wir benutzen, die Themen, über die wir sprechen?
Herbelot: Mitunter erschreckende Dinge.

Von Redecker: Man muss sich nur dieses Gender-Mann/Frau-Gedicht anschauen. Es listet nur die 20 charakteristischsten Kontexte des eingegebenen Begriffs auf, mit Wikipedia als Quelle. Also noch nicht einmal das ganze Internet, das wäre noch sehr viel verstörender. Das Gedicht basiert auf der ursprünglichen Reihenfolge, die der Computer als Ergebnis ausgegeben hat, und zeigt somit die typischsten Verwendungsweisen der Wörter, wie wir sie im Diskurs über Männer und Frauen benutzen. Das ist wirklich interessant: Auf der weiblichen Seite heißt es etwa an zehnter Stelle „Selbstmord begehe“, während es auf der männlichen Seite in der gleichen Zeile heißt „Macht besitzen“.

The European: Sie haben es bereits mehrmals erwähnt, aber wie genau muss man sich den Prozess vorstellen, aus dem heraus die Gedichte entstanden sind? Wie sind Sie vorgegangen, um an Ergebnisse zu gelangen?
Herbelot: Es kommt auf die Gedichte an, aber viele von ihnen sind mit einer Technik entstanden, die „distributional similarity“ heißt (sie basiert auf der Annahme, dass zwei Wörter, die in ähnlichem Kontext auftauchen, sich ebenfalls ähneln, Anm. d. Red.). Im Wesentlichen tun wir Folgendes: Wir nehmen einen sehr großen Textkorpus, schauen uns die Kontexte an, in denen Wörter erscheinen, und versuchen herauszufinden, welche Kontexte charakteristisch für ein Wort sind. Das sind nicht einfach die Kontexte, die am häufigsten im Zusammenhang mit dem Wort auftauchen, sondern die, die sich im Vergleich mit anderen Begriffen als besonders typisch erweisen. Also für Erdbeere wäre nicht „rot“ ein charakteristischer Kontext, weil einfach zu viele Dinge rot sind. Aber vielleicht „Sahnetorte“ und „Selbstpflücken“.

The European: Wie sieht Ihre Arbeit konkret aus?
Herbelot: Einige der Gedichte sind tatsächlich nur auf diese Weise entstanden, wie das Gender-Gedicht. Andere gehen einen Schritt weiter, was bedeutet: Welche Wörter tauchen am häufigsten in dem gleichen charakteristischen Kontext auf? Und diese Wörter sollten dem Originalwort ähneln. Wenn man zum Beispiel „Katze“ eingibt, erhält man größtenteils Dinge, die man erwarten würde, wie „Hund“ oder „Mäuse“. Wenn man sich an abstraktere Dinge wagt, erhält man manchmal leider Dinge, derer man sich nicht unbedingt bewusst war, die sich aber im Diskurs befinden. Beispielsweise Homosexualität: Das erste Ergebnis, das man bekommt, ist Kannibalismus – was lediglich die Tatsache reflektiert, dass wir über diese Dinge offensichtlich nicht im selben Kontext sprechen, aber dass die Assoziationen, die mit diesen Konzepten in Verbindung stehen, tatsächlich sehr ähnlich sind.

Von Redecker: Das ist nicht nur so, weil die Leute über Homosexualität in der gleichen entsetzten Weise sprechen wie über Kannibalismus, sondern auch, weil beides etwas beschreibt, das man in einer Art Begierde tut, die eigene Art aufzuzehren – der Ähnlichkeitsaspekt. Aber ich denke, der Kontext, dass beides die Gesellschaft „zerstört“ und die damit verbundene Kontroverse sind auch ein Grund, weshalb diese Verbindung als Erste auftaucht.

The European: Welche anderen Verbindungen tauchten auf und vor allem: Was können Computer in Sachen Poesie anders machen als unser menschliches Gehirn? Was ist so reizvoll daran, den Computer diese poetische Arbeit machen zu lassen?
Eva von Redecker: Es gibt manchmal diese Ausrutscher, diese absurde Traumlogik, in der die Technologie etwas tut, was Menschen niemals tun würden. Das Standard-Beispiel: Wenn man „Lastwagen” eingibt und den Computer bittet, Wörter auszugeben, die denselben charakteristischen Kontext teilen, erhält man „Anhänger“, „Auto“, „Motorrad“, „Hamster“. Die erste Reaktion ist: Dein System funktioniert nicht. Aber tatsächlich haben auch Hamster Räder, nämlich das Hamsterrad. Einerseits ist es wahr und andererseits handelt es sich um diese surreale Traumlogik, was bedeutet, dass es immer eine Verbindung gibt, aber eine seltsame. Manchmal ist es einfach lustig, es auszuprobieren und am Ende kommt man dann eben zu dem Ergebnis: Hamster haben Räder.

Im Surrealismus und in der experimentellen Poesie gibt es eine lange Tradition des automatischen Schreibens. Man dachte, man könnte auf diese Art Zugang zu den Subkontexten erhalten und man hat sich selbst so unter Drogen gesetzt, dass man kaum noch den Stift halten konnte, denn irgendwie kam man so ans Ziel – und ironischerweise bringt die Verwendung einer Maschine einen ebenfalls dahin. Dabei kann sie diese Ausrutscher wirklich preisgeben, ohne das Subjekt, ohne den bewussten menschlichen Geist, der sagt: „Natürlich nicht, Hamster sind nicht wie LKWs.“ Sich von dieser Zensur frei zu machen und diese Logik zu enthüllen, das ist poetisch.

„Es erscheint idiotisch, das Urheberrecht wegzugeben“

The European: Heutzutage sind eReader angesagt, sie werden sehr günstig verkauft und eBooks sind natürlich billiger als „echte“ Bücher. Warum haben Sie PeerPress gegründet, einen kleinen und traditionellen Verlag, in einer Zeit, wo Bücher aus Papier mehr und mehr als altmodisch gelten?
Von Redecker: Auf eine Weise ist es genau der Moment, in dem wir ein sehr hohes Level an Technologie und digitalisierter Technologie haben, der uns erlaubte, eben diesen winzigen Verlag so zu gründen, wie wir es wollten. Als wir das Manuskript zu dem Buch hatten und eine Menge Leute uns dazu ermutigten, etwas damit zu tun, wurde uns klar, dass wir nicht wie üblich das Urheberrecht abgeben wollten. Es erscheint mir einfach so idiotisch, es wegzugeben. Die wegbereitende digitale Open Source Community ist sehr inspirierend, wenn es darum geht, Besitz und geistiges Eigentum auf andere Arten zu nutzen, zu teilen und so eine komplett andere Wirtschaft zu etablieren. Was wir tun, ist Folgendes: Man kann tatsächlich das ganze Buch kostenlos herunterladen. Es ist nicht nur etwas, das man kaufen kann, es ist Teil einer Geschenke-Wirtschaft.

Die Idee ist, dass wir darauf bauen, dass genau in dem Moment, wo alles kostenlos verfügbar ist, Bücher zu einer Art Fetisch-Objekt werden. Bücher sind wunderschöne Geschenke – wer würde seinen Freunden ein eBook zum Geburtstag schenken? Menschen, die es sich leisten können, werden für ein Buch zahlen. Bei denen, die es sich nicht leisten können, bin ich froh, dass sie es sich immerhin von unserer Seite „klauen“ können.

The European: Das funktioniert? Sie glauben, dass Menschen wieder traditioneller werden und klassische Bücher kaufen?
Von Redecker: Echte Bücher möchte man einfach auf seinem Tisch haben. Wir waren so begeistert von der Idee, dass wir nicht nur eine Art Kunstobjekt gestalten konnten, um es zu verbreiten – auch das Wirtschaftsmodell von PeerPress ist eine Erfindung. Ich glaube, wir sind davon genauso begeistert wie von dem ästhetischen Wert des Produkts. Wir nehmen den Autoren nicht das Urheberrecht weg. Wenn sie ein Buch bei uns herausbringen und dann einen Vertrag bei Bloomsbury bekommen, ist das super. Sie können es immer noch drucken, das gehört zur Creative Commons Lizenz. Jeder kann unsere Bücher kopieren, sie müssen nur unseren Namen angeben und dürfen die Bücher nicht für kommerzielle Zwecke verwenden. Ich wünschte, mehr Dinge würden so geregelt. Wir machen das zusammen als Freunde und wir teilen es und hoffen, dass es Einnahmen gibt. Es ist überraschend, wie wenig Geld man braucht, um das zu tun. Wir haben eine Menge Dinge gemacht, die nichts kosteten, außer unserer Arbeitskraft. Unser Startkapital waren nur geringe Ersparnisse.

„Sie löst das Problem mit ihrem Gewehr“

The European: Ethische und soziale Prinzipien scheinen Ihnen sehr wichtig zu sein, allerdings ist PeerPress nur ein kleiner Verlag: Wie könnte der Buchmarkt als Ganzes sozialer, fairer und verantwortungsbewusster werden?
Von Redecker: Ich denke, dass der Buchmarkt sich bereits in vielen Aspekten geändert hat. Vor hundert Jahren ist die Hogarth Press auch aus einer Gruppe schreibender Freunde hervorgegangen. Virginia Woolf und ihr Mann Leonard haben sogar den Druck selbst gemacht. Er hat eine Druckerpresse gekauft und dann fingen sie an, morgens zu schreiben und nachmittags zu drucken. Sie haben ihre Bücher sogar selbst gebunden – in Geschenkpapier, weil sie sich kein ordentliches Papier leisten konnten. Dennoch schafften sie es, die Bücher zu vertreiben, eben weil sie eine gute Peergruppe hatten.

Die meisten Beteiligten waren in Cambridge, sie kannten hier Leute, die bereit waren, ihre Bücher zu besprechen, zu fördern, zu kritisieren und an Bekannte weiterzuempfehlen. Sie haben sich ständig getroffen und sich unterhalten. Das reichte, um das Projekt zum Laufen zu bringen. Dann kam das Konsumdenken, der Kapitalismus und die Massenproduktion und man brauchte etwas völlig anderes. Heute haben wir diese riesigen Verlage und man braucht diesen unglaublichen Werbeaufwand, um die Aufmerksamkeit auf ein Produkt zu bündeln. Aber wir glauben, dass sich das derzeit ändert. Das Internet hat zum Beispiel den Musikmarkt immens verändert, insbesondere was kleine Bands betrifft. Die Situation ist um ein Tausendfaches besser als noch einige Jahre zuvor, als du nur rumsitzen und davon träumen konntest, dass der Typ von der Plattenfirma kommen und dir einen Vertrag geben wird. Der Musikmarkt hat sich bereits verändert und wir glauben, dass das auch mit dem Buchmarkt passieren wird. Und wir versuchen, es vorzumachen.

Herbelot: Ich glaube, wir brauchen nur eine zentrale Website, auf der kleine Verleger und Buchgeschäfte sich registrieren und ihre Sachen online verkaufen können. Wie Ebay, nur für Bücher. Mit Besprechungen und derselben Art von Aufmachung, die es auch auf Amazon gibt.

The European: „discourse.cpp“ wurde im April 2011 veröffentlicht, das ist fast ein Jahr her. Gibt es neue Pläne, neue Bücher, die verlegt werden sollen?
Herbelot: Es gibt definitiv Bücher zu verlegen – aber kein Geld. Momentan haben wir pure Online-Projekte, denn die kosten nichts. Wir haben einen Blog, „Polygraphy“, auf dem unsere Autoren an einer kollektiven Autobiografie stricken, und einen monatlichen Comic: Die Hauptfigur heißt Machine Gun Piglet (Maschinengewehr-Schweinchen, Anm. d. Red.).

Von Redecker: Machine Gun Piglet ist dieses anarchistische, queere Tier, das sehr sauer über kleine Dinge in der Welt ist, genau wie wir. Aber sie, denn es handelt sich tatsächlich um eine Sie, löst das Problem üblicherweise mit ihrem Gewehr. Und es ist faszinierend, weil selbst ich, die ich von mir denke, dass ich eine gute Feministin bin, Wochen brauchte, um diese Comicfigur anzuschauen und von ihr als „Sie“ zu sprechen. Man ist so daran gewöhnt, dass eine geschlechtsneutrale Comicfigur mit einem Gewehr ein „Er“ ist. Menschen, die den Comic lesen, kriegen also wirklich eine feministische Gehirnwäsche.

Aber es stehen auch interessante Papier-Projekte an: ein Roman über den Prager Frühling, der teilweise aus Sicht eines Taschenmessers erzählt wird, und ein außergewöhnliches Buch zum Deutschlernen für Englisch-Muttersprachler.

Das Gespräch wurde mit Eva von Redecker und Aurélie Herbelot geführt und aus dem Englischen übersetzt.

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