Immer mehr Daten werden produziert und verarbeitet. Doch unsere kognitiven Mechanismen haben sich nicht angepasst, sagt Andreas Weigand im Gespräch mit Alexander Görlach. “Wir wissen nicht, welche Daten die wirklich wichtigen sind”, so Weigand. “Es wird immer komplizierter, Handlungsaufforderungen aus Daten abzuleiten.”
Das hat auch Auswirkungen auf den Journalismus. “Erfolgreiche Firmen experimentieren mit Daten. Das sollte der Journalismus auch tun”, meint Weigand. Eine Antwort sieht er in Meta-Daten. Leser sollten besser geleitet werden, um sich nicht in der Datenflut zu verlieren.
Das Gespräch wurde auf der DLD Konferenz 2011 geführt.
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