Das Netz führt nicht zu mehr Demokratie, sondern zu mehr Partizipation. Zeynep Tufekci

Alexander Görlach

Alexander  Görlach

Alexander Görlach ist der Gründungsherausgeber des Debatten-Magazins The European, das er von 2009 bis 2016 auch als Chefredakteur geleitet hat. Seit Herbst 2014 ist der promovierte Theologe und Linguist Gastwissenschaftler an der Harvard Universität in den Vereinigten Staaten: als J.F. Kennedy Memorial Fellow, am Center for European Studies und der Harvard Divinity School. Görlach ist Autor für die New York Times und Kolumnist für die Wirtschaftswoche. Er gibt das von ihm gegründete Online-Magazin heraus und ist Senior Berater des Berggruen Institutes:

Zuletzt aktualisiert am 12.04.2017

Kolumne

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  • Nun ist Wahlkampfzeit und da gibt es leider keine Zeit, sich mit den alten und wieder neu aufgekommenen Schicksalsfragen der Deutschen zu beschäftigen. Ein Wahlvolk, das Recht vor der Freiheit besingt, möchte dabei auch nicht mit Neuerungen belästigt, sondern im kodifizierten “war immer schon so” bestätigt werden.

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  • Unsere Erregungskultur haben wir bis zum Überdrehen gebracht: es fing mit Stuttgart21 an, ging über die Causa Wulf und hat nun einen weiteren Tiefpunkt erreicht. Als Gemeinschaft ist das deutsche Volk am Ende und es kündigen sich amerikanische Verhältnisse an. Angetan hat uns das nicht der Russe oder der Ami, sondern wir selbst mit unserer satten Selbstgefälligkeit.

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  • In der Debatte um die neue Rechte, wird der Satz “Ich bin kein Nazi, aber” immer wieder zu Analyse-Zwecken ins Feld geführt. Das bringt nichts, denn die allermeisten Flüchtlings- und Muslimhasser der Gegenwart sind in der Tat keine Nazis.

Gespräch

Kolumne

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  • Die Welt ist mit dem 11. September 2001 in eine neue, gewaltsame Ära eingetreten. Am Ende wird es weniger Religion auf der Welt geben, so wie im Europa nach 1648. Humanismus und Aufklärung werden das Siegesbanner davon tragen. Vor uns liegen düstere Jahre.

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