The European - Die Redaktion
Wir sind das erste Medium im Netz, das auf anspruchsvollen Journalismus unter dem Dach einer neuen Marke setzt. Autoren und Redakteure, die aus verschiedenen Qualitätsmedien zu uns kommen, unterstreichen den Anspruch des European, gesellschaftliche Debatten anzustoßen und dauerhaft fortzusetzen. Wir sind ein neues Format, das die klassischen Ressorts der Printmedien auflöst, um die Möglichkeiten des Internets voll auszuschöpfen und das verloren gegangene Leseerlebnis der großen alten Medien wieder neu zu erwecken.
-
Jo Groebel
-
Parag Khanna
-
Wolfram Eilenberger
-
Alexander Görlach
-
Christoph Blumberg
-
Tim Brandt
-
Martin Eiermann
-
Frédéric Eyl
-
Helge Fuhst
-
Fabian Löhe
-
Constantin Magnis
-
Guido Walter
-
Louisa Löwenstein
-
Alexander Kissler
-
Christoph Seils
-
Thomas Ramge
-
Markus Albers
-
Beate Wedekind
-
Sebastian Handke
-
Joelle Verreet
-
Florian Guckelsberger
-
Mark T. Fliegauf
-
Hannes Klöpper
-
Sabine von Wegen
-
Goswin Mallinckrodt
-
Max Eltz-Rübenach
-
Raphael Oeschger
-
Florentin Viebke
-
Clemens Lukitsch
-
Boris Radke
-
Benjamin Mateev







Leserbriefe
von Herr Janus von Gesicht – 10.10.2009 - 08:53
Hi,
was ich mitbekommen habe, ist, dass die Redakteure versuchen, die Artikel nicht unnötig in die Länge zu ziehen, meist ist nach einer Seite Schluss. Das ist interessant. Was genau ist der Grund für diese Entscheidung? Um den Leuten Anreize zu schaffen, die Artikel wirklich auch zu lesen?
Und zweitens:
Die Möglichkeiten des Internets erlauben ja auch das Wikipedia-Prinzip, also interessante Personen/Redewendungen in einem Artikel entsprechend zu verlinken. Kommt das noch oder nimmt man davon Abstand? Wenn ja, warum?
So long
Antwort verfassenvon Frau Lena Hofmann – 12.12.2009 - 17:45
Ich finde The European eine tolle Seite. Die knappen Artikel sind für das Internet absolut wichtig, am Monitor liest es sich nicht so gut und die Lesegewohnheiten sind im Netz anders. Der Autor muss ich an den Leser anpassen, nicht der Leser an den Autor. Wer meint Print-Artikel einfach Suchmaschinen-optimiert ins Netz zu stellen wird scheitern.
Dennoch:
Antwort verfassen- Layout ist klasse aber ich hätte mir Ressorts gewünscht. Man muss ich erst zu Recht finden, das ist nicht so gut. Viele Besucher kommen von Google, kennen die Seite nicht und werden sicher die Ressort-Aufteilung vermissen.
- Schade, dass es hier nur um Meinungen / Debatten geht. Ich hätte mir mehr informierende Darstellungsformen gewünscht und etwas mehr 2.0 (Userpartizipation und damit meine ich nicht nur Leserbriefe ;-) Ich bin selbst bei einem Art Magazin 2.0 (netzpublik.de) aktiv und finde solche Ansätze könnten anderen Formaten auch gut tun.
von walter klip – 07.02.2010 - 13:37
Der Frauenanteil auf dieser Seite ist bedenklich niedrig.
Antwort verfassenWarum?
von Ihr Name – 09.02.2010 - 21:47
Sehr bedenklich, meine Rede! Warum? Bitte mehr Frauen! Es scheint als sei beim ‘European’ das alte Europa vertreten…das viktorianische, wilhelminische. Das ist nicht einfach nur konservativ sondern reaktiv.
Antwort verfassenvon llöwenstein – 10.02.2010 - 14:27
Als eine der wenigen Frauen dieser Redaktion verstehe ich gut, wieso unsere Quote bedenklich wirkt. Ich muss aber leider sagen, dass nur selten Unterlagen weiblicher Bewerber bei uns eingehen. Ich und der männliche Teil der Redaktion sind für Bewerbungen und Vorschläge immer dankbar. Gerne direkt an mich: loewenstein@theeuropean.de "
Antwort verfassenvon Malte Pennekamp – 28.02.2010 - 02:39
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank, dass Sie eine Debatte zum Bildungsstreik im European ermöglicht haben. Der bisherige Debatte hat, so finde ich, einen kleinen Makel:
Die Protagonisten des Streiks selbst sind noch nicht zu Wort gekommen.
Eine Beteiligung der vormals “Streikenden” an der Debatte würde das Spektrum der Meinungen bereichern.
Viele Grüße und vielen Dank
Antwort verfassenMalte Pennekamp
Leserbrief verfassen
Funktionen
Sie sind derzeit nicht eingeloggt. Registrieren Sie sich oder loggen Sie sich ein:
Shortlink (z.B. Twitter): Permalink (z.B. Blogs):