Muslimische Opfer sexuellen Missbrauchs
Datum: 2010-03-12
The European: Die katholische Kirche wird derzeit von sexuellen Missbrauchsfällen erschüttert. Vergreifen sich auch Imame an kleinen Jungs?
Kelek: Die Falaka, das Schlagen auf Fußsohlen, gehörte früher in türkischen Koranschulen zum Konzept der schwarzen Pädagogik. Die Koranschulen in Deutschland sind immer noch geschlossene Institutionen, eine Kontrolle über das, was dort passiert, gibt es nicht. Überall wo Menschen hinter verschlossenen Türen mit kleinen Kindern zusammen sind, besteht die Gefahr, dass diese Macht missbraucht wird. Ich bin nur froh, dass wir in dieser Gesellschaft solche Dinge ansprechen können, ohne Angst um das eigene Leben zu haben. Wir müssen den Kindern die Sicherheit geben, dass sie darüber reden können und wir sie nicht alleine lassen. Anstatt sich zu schämen, sollten auch die muslimischen Opfer darüber sprechen. Da wird noch einiges rauskommen. Wir wissen zum Beispiel nicht, was in den konspirativen Koraninternaten überhaupt geschieht.
The European: Was müsste passieren, damit sich auch muslimische Opfer an die Öffentlichkeit trauen?
Kelek: Eine Revolution. Mit den Ungläubigen über Missbrauch reden? Ausgeschlossen. Über Sex reden? Ein Tabu. Aus religiösem Schamgefühl wird die Sexualität in der islamischen Community totgeschwiegen. Je weniger aber ein Kind über seinen eigenen Körper aufgeklärt ist, desto weniger kann es sich gegen Übergriffe schützen und desto leichter wird es zum Opfer von Missbrauch. Gleichzeitig verleitet das Tabu die erwachsenen Männer dazu, die Situation auszunutzen. Wenn öffentlich würde, was Ärzte aus diesem Umfeld zu berichten wissen, gäbe es einen Aufschrei. Da tun sich Abgründe auf. Bis sich also in den Moscheen Kinder und Jugendliche dazu bekennen, Opfer sexuellen Missbrauchs geworden zu sein, müssen wir noch eine Menge Vorarbeit und kritische Auseinandersetzung leisten.
“Es hilft der Sache überhaupt nicht, das persönlich zu nehmen”
The European: Dann müssten Sie doch ganz schön sauer sein, dass Innenminister de Maizière Sie aus der Islamkonferenz geschmissen hat. Denn da haben Sie mit Ihrer Kritik ja nicht gerade hinter dem Berg gehalten.
Kelek: Ich sehe das nicht als Rausschmiss. Es hilft der Sache überhaupt nicht, das persönlich zu nehmen. Die Bundesregierung hat unter dem Druck der Verbände gestanden, die mich sehr angegriffen haben, weil ich auf Antworten auf meine Fragen zum Beispiel zur Gleichberechtigung bestanden habe. Ich wollte über Inhalte sprechen. Jetzt will die Bundesregierung bei diesen Inhalten ansetzen, und man wird sehen, ob die Verbände darauf eingehen.
The European: Also hat das Innenministerium dem Druck der Verbände klein beigegeben?
Kelek: Nein, auch das würde ich so nicht sagen. Die Islamkonferenz ist erfolgreich gescheitert. Erfolgreich war sie, weil sie überhaupt möglich war, erfolgreich, weil klar geworden ist, dass die Verbände nicht für “den Islam” sprechen können. Gescheitert, weil nichts konkret verändert wurde. Nun muss sich die Islamkonferenz auf drei Punkte konzentrieren: die Gleichbehandlung von Mann und Frau, Sicherheit und Fundamentalismus sowie die Imamausbildung. Ich hoffe dabei einfach, dass die neuen Mitglieder die Verbände in die Zange nehmen. Sie müssen von ihnen fordern, in der Demokratie anzukommen und sich diesen Themen stellen.
The European: Hoffen ist das eine – bislang sieht es aber doch danach aus, als werde die Islamkonferenz durch den Personalwechsel weichgespült. Auch die Menschenrechtlerin Seyran Ateş musste das Gremium verlassen …
Kelek: Ja, das ist sehr schade. Und auch Ezhar Cezairli ist nun nicht mehr dabei. Ich bin sehr froh, dass Herr de Maizière uns angeboten hat, als Berater weiter dabei zu sein. Ich werde das auch ernst nehmen. Wir werden die Islamkonferenz beobachten und unsere Meinung sagen. Ich werde nicht aufhören, mich einzumischen.
“Wir werden keine zahnlosen Tiger sein”
The European: Wollen Sie die Islamkonferenz etwa künftig von außen torpedieren?
Kelek: Warum so kriegerisch? Es hängt von uns Beratern ab, was wir aus unserem Status machen und wie wir ihn mit Inhalt füllen. Wir werden keine zahnlosen Tiger sein, sondern unsere Vorstellungen zu den Themen formulieren.
The European: Wenn Sie sich zu lautstark einmischen, wird Ihnen der Innenminister vielleicht schnell einen Maulkorb verpassen wollen …
Kelek: Ich glaube, dass Herr de Maizière das offene Wort schätzt. Ich sehe die Arbeit für die Konferenz als Bürgerpflicht an. Ich bin von niemandem abhängig, von keinem Verband, keiner Partei, keinem Institut. Niemand bezahlt mich dafür. Ich werde Möglichkeiten finden, meine Ansichten zu äußern, etwa indem ich weiter Bücher und Artikel schreibe. In meinem neuen Buch “Himmelsreise” zum Beispiel gehe ich detailliert auf die islamische Bewegung und Organisation in der Bundesrepublik und Europa ein. Ich beschreibe, mit welcher Absicht der Islam in Europa ist. Die Verbände sollten wir als das behandeln, was sie sind: Vertreter einer kleinen Minderheit. Sie repräsentieren insgesamt nur etwas mehr als zehn Prozent der Muslime.
The European: Gibt es darunter so etwas wie einen heimlichen Anführer?
Kelek: In meinem Buch gehe ich auf den Präsidenten der Islamischen Gemeinde in Deutschland, Ibrahim Farouk El-Zayat, ein. Er zieht im Hintergrund die Fäden, nicht nur im Islamrat, den die islamistische Milli Görüs dominiert, sondern beeinflusst über die Islamische Gemeinde (IGD) auch den Zentralrat der Muslime und damit den Koordinierungsrat der Muslime (KRM). Außerdem bin ich sicher, dass alles mit der Regierung in Ankara abgestimmt wird. Erdogan ist ein Schüler des Islamisten und Milli-Görüs-Gründers Erbakan, und El-Zayat ist mit dessen Nichte verheiratet. Gegen El-Zayat wird wegen derselben Vorwürfe wie gegen Milli Görüs ermittelt.
The European: Und wie wirkt sich das auf die Islamkonferenz aus?
Kelek: Ich vermute, dass die Islamverbände sich der Diskussion um Grundrechte nicht stellen werden. Sie wollen über Islamophobie und Diskriminierung des Kopftuches sprechen und ihre Anerkennung verlangen. Es geht ihnen nicht um Integration, sondern um ihre Ideologie. Sie beklagen öffentlich ihr Leid und vor Gericht das Recht “auf ihr religiöses Leben” ein. Sie kennen Fatwas und den Kadi, demokratische Willensbildung ist ihnen fremd. Sie sind wegen des Kopftuchverbots bei Lehrerinnen, dem Schächten, wegen der Teilnahme von Mädchen am Schwimmunterricht und wegen des Religionsunterrichts vor Gericht gezogen. Die Islamkonferenz wird aber auch ohne die Glaubensparteien weitergehen, denn die Politik weiß, dass sie die Muslime als Bürger gewinnen muss, wenn die Integration gelingen soll. Auf diesem Weg werden die Muslime vielleicht endlich ihre Vormünder los.
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Leserbriefe
von Aha – 12.03.2010 - 15:07
Ich finde es sehr schade, dass Muslime nach Frau Kelek immer wie unmündige Bürger gesehen werden, die nicht wissen, ob sie der deutschen Gesellschaft oder den islamischen Verbänden angehören sollen. Dem ist nicht so. Außerdem ist es völlig legitim, auf die Kernprobleme der muslimischen Gesellschaft einzugehen, das sind religiöse Themen wie das Kopftuch und islamischer Unterricht- der im Übrigen offen gehalten wird für alle Schüler.
Dennoch muss ich Freu Kelek recht geben, wenn es um sexuellen Missbrauch geht. Ich habe als Muslimin noch nie von solchen Fällen in meinem Umfeld gehört und ich würde es absolut unterstützen, solche Dinge aufzudecken. Dennoch sollte so etwas mit Vorsicht vorgenommen werden, Gefühle, auch das “religiöse Schamgefühl” sollte dabei beachtet werden. Dafür gibt es im norddeutschen Raum aber auch immer mehr Beratungsstellen, bei denen Muslime bei Muslimen professionellen Rat erfragen können, ohne ihre religiösen Richtlinien zu verlieren.
Frau Kelek sieht sich einierseits als Muslimin (zumindest erwähnt sie dies öfter in ihren Artikeln), andererseits trägt sie selten zu einem konstruktiven Gedankenaustausch bei, sie polemisiert- das finde ich schade, denn gerade Musliminnnen, die in der deutschen Gesellschaft angekommen sind, können so vieles mehr bewegen. Aber wenn man sich gegen die eigene Identität wehrt, weil eine andere populistitscher ist, dann bewirkt man damit leider nichts außer Abwehr…Necla Kelek in der Islamkonferenz ist eher kontraproduktiv, weil sie einen persönlichen Feldzug gegen die islamischen Verbände führt, es ist sogar ein sehr türkischer Feldzug, wie man an diesem Artikel wieder erkennen kann. Ich als deutsche Muslimin fühle mich nicht repräsentiert. Von beiden Seiten nicht.
Antwort verfassenvon Frau Hudhud Nachname – 12.03.2010 - 19:45
Hallo, ich bin muslimische Frauenärztin und muss Frau Kelek in vielen Punkten widersprechen. Im Islam wird Aufklärung und Sexualität groß geschrieben und ich kenne kaum ein jugendliches muslimisches Meeting, indem nicht über dieses Thema gesprochen wird. Ich selbst werde häufiger als Referentin und Beraterin eingeladen.
Wie wenig Frau Kelek vom Islam versteht, sieht man an ihrer Äußerung, Sexualität sei im Islam tabu. Sie verschweigt wissend oder unwissend, dass der Prophet-Friede mit ihm- dieses Thema bereits im 7.Jahrhundert offen und ohne Scham mit Frauen und Männern erörtert hat. Der Islam unterstützt die natürliche Sexualität und fördert die Ehe .
Zu den islamischen Verbänden: Sie repräsentieren die Muslime in D.und treten für ihre Rechte ein, so wie die Gewerkschaften die Rechte der Arbeitnehmer wahrnehmen sollen. Keiner käme auf die Idee, bei Tarifverhandlungen die Gewerkschaften auszuladen, nur weil nicht alle Arbeitnehmer bei ihnen organisert sind.
Antwort verfassenFrau Kelek hat ein persönliches Problem mit den Verbänden und es ist zwecklos mit ihr zu diskutieren.
Eine ´Beraterin´ sollte was von der Materie verstehen.
Frauenärztin aus D.
von GuBe – 13.03.2010 - 13:42
Frau Huhhud, Sie schreiben: #Sie verschweigt wissend oder unwissend, dass der Prophet-Friede mit ihm- dieses Thema bereits im 7.Jahrhundert offen und ohne Scham mit Frauen und Männern erörtert hat. Der Islam unterstützt die natürliche Sexualität und fördert die Ehe .#
Ja, da haben Sie recht: Ihr “Prophet” war nach heutigen Massstäben ein Pädophiler und hatte keine Scham die sechsjährige Tochter seines besten Freundes Abu Bakr, die kleine Aysha zu heiraten und mit neun Jahren die Ehe zu vollziehen.
Meinten Sie das etwa mit “erörtert”????
Antwort verfassenvon Herr Guido Kraut – 13.03.2010 - 13:51
Frau Hudhud, Sie schreiben: #Sie verschweigt wissend oder unwissend, dass der Prophet-Friede mit ihm- dieses Thema bereits im 7.Jahrhundert offen und ohne Scham mit Frauen und Männern erörtert hat. Der Islam unterstützt die natürliche Sexualität und fördert die Ehe .#
Ja, da haben Sie recht: Ihr “Prophet” hatte keine Scham, die sechsjährige Tochter seines besten Freundes und Kampfgefährten Abu Bakr, die kleine Aysha, im zarten Alter von sechs Jahren zu heiraten und mit ihr die “Ehe zu vollziehen” als sie neun Jahre alt war.
Antwort verfassenAus heutiger Sicht war Mohammed offensichtlich ein Kinderschänder, oder wollten Sie das mit dem Wort “erörtert” diskret umschreiben?
von wie bitte? – 13.03.2010 - 18:04
Oh,
bei so vielen Gegenargumenten nach den Antworten anderer Leser auf die Äußerungen der Damen Frau Aha und der sogenannten Ärztin Frau Hudhud sind heutige europäische ethische Werte angesichts der starken Folgeargumentation der o.g. Damen wirklich zu überdenken…
Tja, Frau Kelek weiß halt wovon Sie spicht!
Gedanken-Austausch muß gelernt sein.
Da ist ja Auswendiglernen wirklich viiiiiiel einfacherer. Nur leider versteht nicht jeder was er da so rezitiert.
Oder:
U-Boote seid Ihr schon wieder untergetaucht?
Peinlich, oder?
Antwort verfassenvon fatima – 16.03.2010 - 16:24
Diffamieren ist in!
Antwort verfassenDa kann man immer noch mit Eurozentrismus und rudimentären Islam-Kenntnissen glänzen.
Wo die angebliche Asexualität Jesu hingeführt hat, kann man täglich erleben.
Mir tun alle Menschen leid, deren Eltern zu ungebildet waren, um sie aufzuklären.
Christ oder Muslim, ist doch egal, ungebildet und (sexuell) unaufgeklärt ist immer noch eine Klassenfrage.
Da Muslime in Deutschland gesellschaftlich meistens
unten sind, haben wir an Enthüllungen diesbezüglich leider sicher noch Einiges zu befürchten. Und so darf man auch schön auf ihnen rumhacken…
Frau Kelek schwimmt gern mit diesem Strom, da es lukrativ ist.
Ganz Deutschland freut sich über so eine tolle Muslima.
So was find ich unchristlich.
Also bin ich jetzt ein U-Boot, weil muslimische Leserinnen keine Meinung haben dürfen?
Lieber Alex, für seine Leser kann man nichts.
von wie bitte? – 19.03.2010 - 02:20
Oh, ich freue mich aus den Weiten des Internets eine Meinung zu hören, die aber für meinen Geschmack keine fundierte ist, sondern lediglich persönlich, verklärt und faktenresistent ist.
Diffamieren??? Gerüchte schüren ohne Begründung? Entschuldigung, Sie haben das falsche Wort benutzt; alles was hier steht ist eine KRITIK, deren sachliche Begründung in den unteren Texten mit Fakten oder in den Aussagen der unten benannten Ex-Moslems nachzulesen oder in Filmberichten oder Interviews der benannten Personen zu hören sind. Wenn Sie es noch ein bisschen genauer mögen, dann dürfen Sie sich schocken lassen bei truthtube – ich kann mir das nicht noch einmal antun!
Auch über die Auslegung bestimmter Fragen des islamischen Rechts (Scharia) ist das „Islaminstitut“ ein interessanter Fundus von deutschen Islamwissenschaftler, wie z. Bsp. dies:
Vom Rechtsgutachtergremium des Zentrums für religiöse Forschung in Ägypten
(Institut für Islamfragen, dh, 29.03.2008)
Imam Malik Ibn Anas [der Gründer der malikitischen Rechtsschule des sunnitischen Islam] sagte, eine Schwangerschaft könne bis zu 4 Jahren dauern. Es gab in der Geschichte Schwangerschaften, die bis zu 4 Jahre dauerten… Al-Baihaqi überlieferte: ‘al-Walid Ibn Muslim sagte: Ich zitierte eine Aussage von Aischa [einer von Muhammads Ehefrauen], dass die längste Schwangerschaft nicht mehr als 2 Jahre dauern könne. Imam Malik fragte: ’Wer kann so etwas sagen. Unsere Nachbarin, die Ehefrau von Ibn Ajlan, ist eine ehrliche Frau. Ihr Ehemann ist ebenfalls ehrlich. Sie war drei Mal innerhalb von 12 Jahren schwanger. Jede ihrer Schwangerschaften dauerte 4 Jahre.’" (Sunan al-Baihaq. Kap. 7/443).
Umar Ibn al-Khattab, der zweite Kalif nach Muhammad, vertrat die Auffassung, dass die Dauer einer Schwangerschaft 4 Jahre betragen könne.
Die Koranverse, die von einer Schwangerschaftsdauer einschließlich der Stillzeit von 30 Monaten sprechen, wollen damit eine Mindestdauer einer Schwangerschaft festlegen."
Weiterlesen hier: http://islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5ec49ca5f8c.0.html
(Ob Frau Hudhud als Ärztin dies als Beratung vorträgt?)
Oder hier, wo die Wissenschaft sich nicht einig ist:
Frage: Wie ist die Frage der Rotation der Erde um die Sonne richtig zu beurteilen?
Antwort: “Dies ist eine Sache Allahs, der das Universum verwaltet. Der Koran sagt, dass die Sonne sich bewegt, während die Erde still stehen bleibt. Diese Tatsache teilt uns der Koran offensichtlich mit. Wir glauben der Botschaft des Korans, nicht das, was Wissenschaftler behaupten.”
“Selbst die Geologen sind sich untereinander darüber nicht einig. Die früheren Geologen sagten, dass die Erde um die Sonne rotiert. Jedoch wurde dies von jüngeren Geologen widerlegt.”
“Wir glauben dem Koran und dem, was der Koran in aller Klarheit sagt. Die Worte der Wissenschaftler sind nicht heilig. Die Worte des Korans und des Propheten sind dagegen heilig, wahr und ewig.”
Weiterlesen hier: http://islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5fd8ba88e94.0.html
Einfach köstlich!
Nur, Diffamierung ist was anderes!
Und meinen Sie etwa, dass „Terre des Femmes“ oder „Papatya“ oder Infoseiten wie „1001geschichten“ gegen bezness oder die Bücher von Oriana Fellaci, die mittlerweile verstorben ist, und vieles mehr, das heute so gesichtet werden kann, wenn man sucht, oder in unbeobachteten Unterhaltungen mit Moslem-Frauen erfährt, alles Märchen sind? Ich finde, für Ihre weibliche Ignoranz den gepeinigten weiblichen islamischen Opfern gegenüber, sollten Sie sich schämen, zumal all das hier benannte Ihnen bekannt sein müsste, so als aufgeklärte, informierte, gut erzogene Frau! Und sind die säureverätzten oder Nasen-und Ohren-Amputierten Gesichter islamischer Frauen nicht ihre Schwestern?
Sie meinen ich lüge? Dann schauen sie bitte hier: http://info.kopp-verlag.de/news/wie-man-frauen-im-islamischen-kulturkreis-die-wuerde-nimmt.html
Oder haben Ihnen Ihre Eltern die Augen und die Ohren verschlossen, damit Ihr Mund dann verschlossen ist? Nur ihre schwere Kindheit sollte in ihrem erwachsenen Leben aufgearbeitet werden, ansonsten erleiden sie Traumata, ach ich vergaß, das ist ja der Freibrief für alle Taten in einem Land, das Religionsfreiheit ermöglicht.
Für mich ist es nicht nötig den Islam auswendig zu kennen, denn ich sehe und höre tagtäglich was sich Islam-Gläubige erlauben, bereits hier in den Texten unten im Zusammenhang mit Sexualität dargestellt und ausschließlich das war das Thema.
Und nebenbei, da die Scharia-Anerkennung Ehrensache in Europa lebender Moslems hinsichtlich europäisch angeklagter „Fehltritte“ ist, ist das hier doch auch hinnehmbar, oder?:
http://www.be24.at/blog/entry/633117/warum-duerfen-muslime-sitzen-bleiben
27. Dezember 2009 06:53
In Holland hat der Strafverteidiger Mohammed Enait von der Berufungsinstanz der dortigen Anwaltskammer das Recht zugesprochen bekommen, im Gerichtsaal sitzen zu bleiben, anstatt wie alle anderen aufzustehen, sobald der Richter den Saal betritt. Anwalt Enait hatte behauptet, für ihn als Moslem seien alle Menschen gleich und die Geste des Respekts daher nicht notwendig. – Es sind kleine, für sich unwichtige Entwicklungen wie diese, die zu einem weit verbreiteten Unbehagen über den Islam führen. Herr Enait weigert sich übrigens, Gleichheit hin oder her, Frauen die Hand zu geben.
Zeigt das nicht genug Geringschätzung europäischer Werte? Wie wäre es im umgekehrten Falle? Ein europäischer Besucher widersetzt sich den rechtlichen Gebräuchen in einem islamischen Land?
Das Dumme ist nur, dass selbst die europäische Justiz die Religionsfreiheit über alle anderen Gesetze eines Landes stellt.
Das ist aber falsch, da das Grundgesetz noch einige andere Aspekte beinhaltet und deshalb sind auch Richter kritisierbar!
Dazu sind dann Vorträge unserer Staatsgelehrten sehr aussagekräftig!
Insofern muß ich mich selbst korrigieren, denn Religionsfreiheit bedeutet nie und nimmer über anderen freiheitlichen Rechten zu stehen, es ist lediglich eines von vielen anderen Rechten (nur gewisse Pflichten gehören auch dazu)!!!
Das Recht auf körperliche Unversehrtheit steht an aller erster Stelle, oder können Sie mir erklären, warum bei Geburt ein weiblicher Körper z.Bsp. eine Klitoris oder Schamlippen hat, die durch islamisches Recht bei kleinen Mädchen einfach weggeschnitten werden, damit das Gesicht (für den Mann) klarer und leuchtender erscheint?
Bemerken Sie hier nicht einen partriachalischen Machtanspruch, der Gottes Schöpfung denunziert? Oder handelt es sich bei der Geburt eines Mädchens um einen biologischen Konstruktionsfehler?
Unser letzter Richter ist Gott, das Leben ist kurz, die Ewigkeit verdienen wir uns auch durch die Taten und das Gewissen muß unserem Begehren standhalten. Und Energie geht nicht verloren, sie verändert sich nur.
Also entscheiden Sie!
Ich freue mich sehr, dass Sie zu Jesus Christus eine Erlebniswelt haben! Nun bin ich aber durch Ihre Unterstellungen ein wenig kritisch, d.h. bitte verwechseln Sie nicht die lizensierte Religionsgeschichte durch das päpstlich zelebrierte Christentum, sondern orientieren Sie sich an den Worten und Taten von Jesus Christus, damit haben Christen, die das neue Testament anerkennen, die Gesellschaftsnormen des alten Testamentes überwunden und bitten Ihn, der, der für die Sünden der Menschheit starb und grausam getötet wurde, um Vergebung und mittels Taten, bitten wir immer um unsere eigene Besserung, damit wir das ewige Leben bei Gott erfahren dürfen. Und Jesus Christus ist unser Erlöser, denn sosehr wir uns bemühen, WIR bleiben NUR Menschen die durch die Wahl der Freiheit auch in die Irre geleitet werden können, grundsätzlich bedingt durch das Nachgeben der Schlangen-Verlockung im Paradies. Da es aber nur eine Wahrheit gibt, ist diese der Weg und dazu können wir uns frei entscheiden. Schade um jede Seele die dies nicht versteht und das irdische Leben als ausschließlich persönlichen Lustgewinn meint genießen zu müssen. Ja, so gesehen ist Satan wirklich verführerisch, aber Jesus sagte: Meine Welt ist nicht von dieser und um uns eine Entscheidungshilfe zu geben, sagte er auch: An den Früchten werdet Ihr sie erkennen.
Eurozentrismus, da haben Sie recht, ist hier in Europa DAS Thema, weniger das kosten- und zeitaufwendige Religionsgedusel, dass hier in Europa ausschließlich durch die Allah-Gläubigen als Lebensinhalt über alle gewachsenen europäischen Verhaltensweisen, freiheitliche Denkansätze usw. gefordert!! wird.
Es gibt tatsächlich auch andere Zugewanderte, die mit europäischen Werten keine Probleme haben. Weder wissenschaftlich, noch religiös…. Noch nicht einmal ethnisch!
Sexualität ist doch keine Klassenfrage, wie kommen sie darauf? Die Disziplinierung derselben ist ihrem Charakter unterstellt und der Anerkennung der Würde Ihres vermeintlichen Objekts Ihrer sexuellen Begierde.
Daß Moslems leider, so wie sie selbst behaupten, gesellschaftlich „meistens unten sind“…. Schade, das Bildungsangebot wurde von ihnen zu wenig angenommen innerhalb der letzten knapp 40 Jahren.
Und um im Vorfeld das Argument des Wiederaufbaus Deutschlands nach dem 2.Weltkrieg durch Fremdarbeiter zu entkräften, möchte ich nur kurz auf diesen Aufsatz hinweisen: http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html
Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit!
Antwort verfassenvon wie bitte? – 13.03.2010 - 01:11
Sie Frau Aha meinen, Sie sind angekommen, hier in dem vernunftsorientierten Europa, das kritisch hinterfragt und nicht nur einfach glaubt?
Schön, daß Sie sich nun anlehnen können, für Verstandlose immer angenehm…. 10 Jahre heute in Ägypten, Afghanistan oder in sonst einem moslemischen Staat Ihrer Wahl dürften Ihre Träume als deutsche Muslimin dann zerstreut haben…
Ich denke, Sie Frau Hudhud als angebliche Ärztin sind auch nicht ganz ehrlich!
Taqqia ?? zwecks islamischer Land-Eroberung bzw. Kolonialisierung in der ersten Phase des durch Einwanderung noch bedingten Minderheiten-Immigranten-Anteils, den angeblichen Frieden der Umma äußernd, dabei leugnend folgender Tatsachen, die unter dem Pseudonym einer Allgemein-Ärztin notgedrungen etwas ganz anderes beschreibt und damit um Ihr Leben fürchten muß, da sie sozusagen geheime Interna bekannt gibt?:
Gefangen im Unaussprechlichen
Wenn junge Musliminnen Opfer von Missbrauch durch Angehörige werden, sind sie besonders wehrlos. Egal, welcher Art von Gewalt sie ausgesetzt sind, sie wagen es kaum, Hilfe zu suchen. Denn nichts erscheint verwerflicher, als die Schande aus der Familie hinauszutragen.Von Cathrin Kahlweit
München – Wenn sie sich abends aus ihrem weißen Kittel schält, ihren fünf türkischen Sprechstundenhilfen guten Abend wünscht und hinaustritt auf die heruntergekommene Einkaufsmeile des Großstadtvororts, in dem ihre Praxis liegt, dann überkommt sie eine zähe, würgende Erschöpfung. Sie mag nichts mehr essen, obwohl sie den ganzen Tag kaum gegessen hat, mag nur noch nach Hause aufs Land, zur eigenen Familie. Denn jeden Abend zählt Selmin Kundrun mit müdem Geist die Wunden und Narben, die sie gesehen hat, geht noch einmal seelische und körperliche Leiden durch, die ihre Patienten in ihre Praxis tragen. Der Grund ihres Kummers: „Mehr als 50 Prozent der türkischen Frauen, die zu mir in Behandlung kommen”, sagt die Allgemeinärztin, „haben Gewalt erlebt. Und fast alle Kinder auch.”
Kundrun ist Kronzeugin für ein Phänomen, über das wenig gesprochen wird: Misshandlungen und Missbrauch in türkischen Familien in Deutschland. Überall gibt es sexuellen Missbrauch und innerfamiliäre Gewalt; diese Verbrechen sind nicht auf eine Kultur oder eine Ethnie beschränkt. Allein in Deutschland werden pro Jahr mindestens 80 000 Kinder unter 14 Jahren Opfer sexueller Übergriffe; etwa 150 000 Frauen werden jedes Jahr Opfer eines Missbrauchs, und in dieser Zahl sind Vergewaltigungen in der Ehe nicht einmal enthalten. Gleichwohl: Das öffentliche Bewusstsein für dieses Problem ist immens, es gibt Hunderte Hilfsangebote; zahlreiche Gerichtsverfahren der vergangenen Jahre vermuteten sexuellen Missbrauch selbst da, wo bisweilen gar keiner war. Selmin Kundrun aber weiß, dass das in der türkisch-muslimischen Kultur ganz anders ist: Was in der Familie passiert, ist tabu. Und wehe, einer rührt daran, wehe.
Die Aufzählung des Grauens, die Selmin Kundrun bereithält, ist schwer zu ertragen. Und schwer wiederzugeben ist dieser Negativausschnitt aus einer in Deutschland existierenden Parallelwelt auch. Sie findet, es sei bei ihren Beobachtungen nicht ausschlaggebend, ob die Fallzahlen hoch oder niedrig sind. Ausschlaggebend sei die Verzweiflung hinter dem Schweigen, das die Familienehre schützt. Denn „die Familienehre steht über allem, sie ist wichtiger als das Leid der Opfer”. Blaue Flecken, Würgemale, versteckt unter Kleidern, bloßgelegt für die Augen der Ärztin erst, wenn sich die Frauen vor ihr ausziehen – das ist Arztalltag; immer wieder hört Kundrun von Frauen, dass sie sich mit Vaseline einschmieren mussten, damit man die Striemen nach den Schlägen nicht so sieht.
Kundruns wirklicher Horror aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei” nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll.
Weil sie zu häufig blaue Flecken oder Striemen sieht, wenn sie ihre Patientinnen bittet, den Rock auszuziehen, das Kopftuch abzunehmen, hatte die Ärztin – selbst jung, hübsch, temperamentvoll – vor einer Weile eine Gewaltsprechstunde eingerichtet. Das Experiment währte genau einen Tag lang. Am zweiten stand der Vater eines muslimischen Mädchens, das Rat bei ihr gesucht hatte, in der Praxis – eine Gaspistole in der Hand. Auch Anzeige erstattet Kundrun nur noch sehr selten, obwohl sie viel Gewalt gesehen hat, für die die Täter hinter Gitter gehören. Würde sie ihre Beobachtungen melden, stünde ihre Aussage in den Prozessunterlagen – und der Anwalt des Täters erführe ihren Namen. „Ich wurde schon häufig bedroht. Das riskiere ich nicht mehr”, sagt sie.
Deshalb ist Selmin Kundrun nicht ihr richtiger Name, auch ihr Wohnort darf nicht verraten werden. Nur so viel: Sie ist Allgemeinärztin, gebürtige Türkin, in Deutschland großgeworden. Ihre Patienten: überwiegend Türken und Türkinnen. Verschüchterte junge Frauen, die gerade aus Anatolien geholt und mit fremden Männern verheiratet wurden, aber auch eingebürgerte, selbstbewusste Mädchen mit Abitur, Lidstrich und kurzem Rock; schwarzgekleidete Mütter, vermummte Großmütter, die kaum Deutsch sprechen und stolz ihre herausgeputzten Enkel ins Wartezimmer schieben, junge Männer in Adidas-Klamotten, türkische Studenten mit deutscher Freundin – Selmin Kundrun sieht täglich bis zu 100 Patienten. Sie kommen, weil sie auf eine Landsmännin setzen, die sie versteht. Selmin Kundun sieht, behandelt, hilft – und versteht immer weniger.
Sie ist wütend, jeden Tag, jede Stunde. Sie selbst war 17, als ihr Vater sie verheiraten wollte, sie ist abgehauen. Hat Medizin studiert und sich niedergelassen. „Was mich erwartet hat, war mir nicht klar”, sagt sie, „diese Selbstverständlichkeit, mit der Misshandlungen und Missbrauch hingenommen werden. Von Müttern, die alles ertragen, ihre Männer decken, ihre Kinder opfern. Solange nur nichts auffliegt. Dann werden alle panisch.”
Just an diesem Morgen war ihre erste Patientin ein junges kurdisches Mädchen, das nach der Hochzeitsnacht ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Diagnose: Scheidenriss. Man behandelte sie, schickte sie heim. Wenige Stunden später erlitt das Mädchen einen Kreislaufkollaps. Die Familie brachte sie zur Frau Doktor in die Praxis. „Einen Scheidenriss erleidet man durch massive Gewaltanwendung, das passiert nicht einfach so. Aber keiner der Ärzte im Krankenhaus hat nachgefragt, die junge Ehefrau schweigt, und die Familie blockt. Was soll ich tun? Ich behandele sie – und schicke sie nach Hause.”
Wie können Mädchen, die scheinbar in dieser Gesellschaft angekommen sind, „nichts dabei finden, wenn ihr Vater sie mit Gürtel oder Stock schlägt? Wie können sie sagen: Der darf das, das ist doch mein Vater”? Wie, fragt sie weiter, kann es sein, dass eine 25-jährige Importbraut, deren Mann im Gefängnis sitzt, von der Familie des Mannes eingesperrt und von seinen Brüdern regelmäßig missbraucht wird? „Als die Frau nach vier Jahren des Missbrauchs zu mir gebracht wurde, war ihr Anus so zerstört, dass sie inkontinent war. Sie sagte: ,Ich dachte, die dürfen das.‘”
Ob es sexuellen Missbrauch in Migrantenfamilien häufiger gibt als in deutschen, genauso oft oder seltener – niemand weiß es. Es gibt hierzulande nur eine Untersuchung, die darauf hindeuten könnte, dass in traditionellen, muslimischen Familien mit ihrem rigiden Ehrenkodex und der Vormachtstellung der Männer eine besondere Problematik besteht: Eine Studie, die das Bundesfamilienministerium veröffentlichte, gab 2004 erste Hinweise auf eine erhöhte Zahl von Gewaltfällen in muslimischen Familien. Fast 40 Prozent der Frauen türkischer Herkunft hatten angegeben, körperlicher oder sexueller Gewalt in der Familie ausgeliefert gewesen zu sein; bei den deutschen Frauen waren es 25 Prozent. Dass körperliche Züchtigung zur Erziehung gehört, findet ohnehin die Mehrheit türkischer Eltern. Erziehungswissenschaftler Ahmet Toprak von der Uni Dortmund beklagt: Das Unrechtsbewusstsein türkischer Frauen, die Gewaltopfer wurden, sei wenig ausgeprägt; „die bestätigen oft den Anspruch ihrer Männer auf Schläge und glauben, das sei deren gutes Recht”, sagt Toprak etwas ratlos – „weil sie es selbst so erlebt haben.”
Die Berliner Autorin Serap Cileli hat vor ein paar Monaten den Verein „Peri” (die gute Fee) gegründet. Er unterstützt in Deutschland lebende Türkinnen, die an den Folgen von „Zwangsverheiratung, Demütigungen und Gewalterfahrungen in und außerhalb der eigenen Familie” leiden. 300 Ratsuchende haben sich bereits an sie gewandt, sagt Cileli. „Und auch wenn es nur eine einzige wäre, müssten wir helfen und handeln.” Sie erzählt von einer jungen Türkin, die von ihrem Vater missbraucht wurde. „Die Mutter hat nicht geholfen. Sie hat die Tochter nur aufgefordert, ihr Jungfernhäutchen wiederherstellen zu lassen. Damit sie verheiratet werden kann.”
Mehr Offenheit gibt es in der Türkei selbst, wo seit der Änderung des Sexualstrafrechts 2004 Gewalt gegen Frauen und Mädchen zunehmend als Problem anerkannt wird. Professor Fatih Yavuz, forensischer Mediziner der Universität Istanbul, wartet mit Zahlen auf: Bei einer Untersuchung über Vergewaltigungsopfer erwies sich, dass die Hälfte Kinder waren, von denen wiederum ein Viertel von männlichen Familienmitgliedern missbraucht wurden. 90 Prozent aller Vergewaltigungen kämen aber nie ans Licht, glaubt er, bei Kindern schätzt er die Dunkelziffer auf 95 Prozent. Yavuz ist optimistisch: In der Türkei sei das ein Riesenthema unter Wissenschaftlern, bald werde die Gesellschaft sensibilisiert sein. Was aber türkische Einwanderer in Deutschland angeht, ist der Mediziner skeptisch: „Das ist eine andere Welt. Hermetischer, traditioneller.”
Die prominente türkische Frauenrechtlerin Pinar Ilkkaracan bestätigt das. Ihre Aktivitäten trugen vor vier Jahren dazu bei, dass das Strafrecht in der Türkei geändert wurde; Vergewaltigung in der Ehe gilt als Straftat. Ilkkaracan sagt, dass sexueller Missbrauch in ihrer Heimat traditionell als „Ehrverbrechen, nicht aber als Verbrechen an der körperlichen Unversehrtheit der Frau” gesehen wurde. Der Körper der Frau galt als Besitz des Mannes, Sexualverbrechen waren Verbrechen gegen die Familienehre, nicht gegen die Frau. „Diese Sichtweise ändert sich zum Glück”, sagt Ilkkaracan, „wenn auch langsam.” Aber was Türken in Deutschland angehe, findet sie, die fließend Deutsch spricht und fast so oft in Berlin wie in ihrem Institut in Istanbul arbeitet, das sei eine andere Welt. „Hier leben viele unter Migrationsdruck, wie schockgefroren, beharren aus Unsicherheit auf alten Werten. Hocken aufeinander. Und Enge produziert Gewalt.” Ilkkaracan beklagt: „Wer über diese Probleme redet, dem wird Verrat an der türkischen Community vorgeworfen.”
Niemand kann belegen, ob die Erfahrungen der Allgemeinärztin Kundrun, ob ihre Patienten repräsentativ für das Leben muslimischer Einwandererfamilien sind, unter denen die Türken die größte Gruppe ausmachen. Es gibt andere türkischstämmige Ärztinnen, die sagen, eine Häufung von Misshandlungen, gar Missbrauchsfällen – nein, das hätten sie in ihrer Praxis nie gesehen. Und die empört fragen, ob hier mal wieder eine anti-türkische Gruselgeschichte in die Welt gesetzt werden soll. Viele wehren bei dem Thema ab, sagen, sie hätten „kein Interesse”.
Es gibt aber auch andere, eine Allgemeinärztin aus Bayern zum Beispiel, die mit einem Türken verheiratet ist. Sie vermutet des Öfteren sexuellen Missbrauch, kann das aber selten belegen. „Einmal hatte ich eine Patientin, die von ihrem Vater schwanger war. Weil ein Frauenarzt skeptisch war und die Sache nicht ruhen ließ, flog es auf. Das Mädchen wurde von seiner Familie verstoßen.” Missbrauch in türkischen Familien, weiß sie, sei noch schambehafteter als bei Deutschen. „Darüber spricht man nicht. Nie. Schon gar nicht mit einer Deutschen. Eine Frau hat mal zu mir gesagt, wenn sie damit rausgehen würde, wäre das ihr Todesurteil.” Seyran Ates, türkisch-deutsche Frauenrechtlerin und Anwältin in Berlin, die gerade an einem Buch über „Islam und Sexualität” arbeitet, bestätigt das: „Eine Frau, die über diese Verbrechen spricht, bringt sich in Gefahr.”
Auch die Beraterinnen von Terre de Femmes sind so pessimistisch wie hilflos: „Wir sind froh, wenn sich mal ein Mädchen bei uns meldet und wir helfen können”, sagt Myria Böhmecke, Referentin für Einzelfallhilfe bei der Frauenhilfsorganisation. „Egal, ob Frauen freiwillig oder unfreiwillig Sex haben, es wird immer ihnen zugeschrieben. Im Zweifel wird das Mädchen rausgeworfen, verheiratet oder in die Türkei geschickt, weil es die Ehre der Familie verletzt.” Die Mädchen wüssten, so Böhmecke, was denen drohe, die ihr Leid öffentlich machten.
Eine Erkenntnis vor allem schält sich bei Recherchen in der Türkei und in Deutschland heraus: Es gibt in türkischen oder türkischstämmigen, damit in der Regel muslimischen Familien in Deutschland ein doppeltes Tabu. Missbrauch ist tabu, der Koran verbietet ihn, und doch gibt es ihn, wie überall und in jeder Kultur. Darüber zu reden, Hilfe zu suchen, die Schande aus der Familie herauszutragen, ist auch tabu. „Viele Mädchen, die mir von ihrem Leid erzählen, würden sich nie wehren, niemals von daheim fortgehen, nie ihre Eltern anzeigen”, sagt Selmin Kundrun. „Damit würden sie ihre Familie entehren. Und das ist schlimmer, als selbst Opfer zu sein.”
Dutzende von Frauen tun es dennoch, jede Woche, jeden Monat. Die Zufluchtstelle für muslimische Mädchen in Berlin, Papatya, hat in den 20 Jahren mehr als 1500 muslimische Mädchen aufgenommen – die Hälfte waren Türkinnen, andere kamen aus dem Kosovo, aus Palästina, Pakistan, dem Libanon. Papatya ist eine anonyme Einrichtung; wer hier Hilfe sucht, der muss sich über das Internet melden oder an die Berliner Jugendnothilfe wenden, denn eines vor allem, das wissen die Sozialarbeiterinnen bei Papatya aus leidvoller Erfahrung, muss immer gewährleistet sein: Niemand darf die Wohnung und damit die Mädchen finden. Wenn sich eine Bewohnerin verplappert, wenn eine bis zur Wohnung verfolgt wird, dann wird umgezogen. Die Mädchen gehen nicht an die Öffentlichkeit, Papatya spricht für sie.
Alle Bewohnerinnen, die hier auf verschlungenen Wegen aus Deutschland gelandet sind, wurden schwer misshandelt, berichtet Eva, langjährige Mitarbeiterin der Einrichtung, ein Drittel wurde missbraucht. Und 40 Prozent, fügt sie hinzu, seien von Zwangsheirat bedroht. „Was wir sehen, ist – das muss immer wieder betont werden –– ein Negativausschnitt der muslimischen Gesellschaft in Deutschland, das hier sind traurige Extreme.” Doch innerhalb dieses Ausschnitts fänden sich immer wieder dieselben Muster: Mit der Gewalt hätten sich die meisten Frauen abgefunden. „Da wird geprügelt mit dem Bügel, dem Stuhl, dem Stock. Ein Mädchen wurde auf die heiße Herdplatte gesetzt. Das würden die meisten ertragen, und auch sexuellen Missbrauch nehmen viele erstaunlich lange hin. Manche halten das nicht einmal für berichtenswert.”
Es gelte nicht als ehrlos, soviel habe sie aus den Erzählungen der Mädchen gelernt, wenn die Tochter, manchmal auch der Sohn missbraucht würden. „Ehrlos ist, wenn sie es sagen.” Erst dann werde der Täter verachtet, also werde die Tochter von der Familie bedroht, damit es keiner erfährt. „Unsere Mädchen”, bestätigt Evas Kollegin Barbara, „haben ein schlechtes Gewissen” – egal, was sie erlebt haben. „Mein Vater kann sich nirgendwo mehr sehen lassen”, sagen sie immer wieder, „das Schlimmste, was ich meiner Familie antun konnte, war wegzulaufen.” Viele gehen aus Schuldgefühl zurück, wenige erstatten Anzeige, selbst wenn sie den weiten Weg bis in die anonyme Wohnung von Papatya geschafft haben.
Der Weg zurück in die Familie, gewählt aus schlechtem Gewissen und aus Angst, geht sich oft schneller als der harte Weg heraus aus dem Leid. Die Familie entscheidet über Glück und Unglück, vor der Flucht und danach. Ehe die Allgemeinärztin Selmin Kundrun abends heim zu ihren Kindern fährt, gibt sie Judo-Unterricht für Frauen; sie hat den schwarzen Gürtel. „Ich sage immer: Mädchen, ihr müsst selbstbewusster werden. Dann nicken sie, lachen und gehen wieder heim. Und lassen sich verheiraten mit einem Mann, den sie noch nie gesehen haben. Weil die Familie es so will.”
Erschienen in: „Süddeutsche Zeitung“ am 13. November 2008Mögen die, die so gerne islamisch leben, doch dies in moslemischen Staaten tun. Da ist doch alles besser, die Scharia existiert doch schon.
Warum reiben Sie sich hier in Europa auf?
Ist das nicht ein bißchen mühselig?
Die afrikanische Geschichte z.Bsp. lehrt uns doch die weiteren Schritte:
- nach demographischem Wachstum wird der demokratische Schrei nach Religions- bzw. Ethnienrepräsentanz in Politik laut
- Migranten-Politiker die “Ihr” Heimatland geistig vertreten werden dann von Ihrem Deutsch-Islamischen Wahlvolk gewählt
- endlich, der Islam erhält Einzug, nicht nur der Koran als Religion sondern auch die dazugehörige Rechtsordnung, die Scharia
Das ist das Ziel der moslemischen Kolonialisierung.
Liebe Leser, googeln Sie doch mal nach Schia, Sunna, Takkia/Taqqia/, Koran und Hadithen, Adhan, Ehrenmorde, Familien-Ehre, Beschneigung, Steinigung, Nasen-Ohren-Amputationen im Islam (für abtrünnige Frauen), islamische Bestrafung, zweites Tor, Krankenkassen und Hymnen-Remodellierung, Mohammed und seine Frauen, islamisches Frauenrecht, islamisches Recht der Frau nach einer Vergewaltigung, Kindersex-Tourismus im Islam, Bacha-Bazi, Schächten, islamische Sodomie erlaubte Ajatollah Khomeini, Islam-Insitut, Moslems und andere Religionen, Kopten, Raghid Kenny, Kloster Mor Gabriel, islamische Ungläubige, Ex-Muslime wie Hamed Abdel-Samad, Mosab Haasan Yousef, Wafa Sultan….
All diese genannten Themen sind bei uns geächtet, moralisch verworfen, strafrechtlich verfolgbar! Noch! (Wobei es allerdings auch hier Hirnkranke gibt!)
Im Islam ist dies durch die Männergesellschaft erlaubt, je nach islamischer Länderzugehörigkeit unterschiedlich rechtmäßig “ausgelebt”, immer nicht kritisierbar oder änderbar.
Für Europa wünschenswert?
Wollen wir das?
Frau Kelek als geborene Türkin hat Verstand, Durchblick und Mut!
Alle Achtung vor Ihrer Liebe zur Wahrheit, Ihrer Unterstüztung der Schwachen und Unterdrückten in der löblichen Umma/islamische Gesellschaft , das entspricht nämlich dem christlichen Mitgefühl und Ihrem Willen einen positiven Beitrag in der Benennung der tatsächlichen islamischen Umstände für eine freie, gleichberechtigte Welt einzutreten!
Und das ungeachtet einer persönlicher Profilierung!
Frau Kelek, alle Achtung!!!
Religion ist nämlich gemäß unseres deutschen Grundgesetzes etwas, dem Raum geboten wird, die Rituale zu leben… zu Hause, als spirituell erlebbare Gottesverbundenheit im Namen Jesus Christus, sodaß wir in einer Gesellschaft leben können, die uns durch uns selbst diszipliniert und die eigene Freiheit dort selbst einzuschränkt, wo die Freiheit des anderen beginnt….ein dynamischer Prozeß der Eigendisziplin voraussetzt, Rücksichtnahme, Mitgefühl und Verständnis.
Antwort verfassenvon wie bitte? – 14.03.2010 - 19:53
INFO-RADIO
Zwölfzweiundzwanzig, Sa 13.03.10 12:21 Uhr
“Hasspredigerin”?
Über Merkwürdigkeiten der deutschen Islam-Debatte
Zu Gast bei Ingo Kahle:
Necla Kelek
Autorin und Frauenrechtlerin
Manche deutschen Feuilletons haben ein Problem: Islamkritikerinnen und –kritiker wie Necla Kelek, Seyran Ates und Henryk M. Broder stören das offenbar tief sitzende, als politisch korrekt geltende Bild des Moslems als Opfer. Deshalb werden sie angegriffen, gar als “Hassprediger” verunglimpft.
Entmutigen lassen sie sich nicht. Necla Kelek hat ein neue Buch geschrieben, das am 18. März erscheint: “Himmelsreise – Mein Streit mit den Wächtern des Islam.”
In “Zwölfzweiundzwanzig” spricht sie schon vor Erscheinen des Buches über den Streit mit deutschen Feuilleton-Autoren und den Wächtern des Islams.
Kurze inhaltliche Zusammenfassung:
Frau Dr. Kelek äußert sich über die in der deutschen Demokratie mögliche Kritik an Religion.
Religion als privates Recht ist im Grundgesetz verankert. In einem säkularisierten Land widerspricht sie den Vertretern der moslemischen Verbände, die als Organisationen durch die Inanspruchnahme der Rechte von Gläubigen einen konservativen Islam überliefern wollen, der heute wie vor 1.400 Jahren unverändert das alltägliche Leben regelt.
Ihre Kritik bezieht sich auf das dadurch entstehende Menschenbild und die Gesellschaftsform, die durch den Koran und den mündlich überlieferten Hadithen (Worte und Taten von Mohammed) in die demokratische bürgerliche Gesellschaft getragen werden:
Wesentlicher Kernpunkt ist ein generell nicht disziplinierbarer Sexualtrieb.
Z.Bsp. die familiäre Sozialkontrolle wird von Allah legitimiert: Frauen sind der Besitz des Mannes. Die Verschleierung der Frau dient als Schutz vor dem (fremden) Mann, und Männer kontrollieren Frauen. Mädchen ab 6 Jahren wird die Teilnahme am Turnen, Schwimmunterricht oder Klassenfahrten durch das islamische Recht der Eltern nicht erlaubt, damit sie nicht versündigt werden (durch die, die nicht an Allah glauben). Jungs und Männer sind sogenannte islamische Wächter gegen! Tanten, Schwestern…
In dieser erzieherischen Konditionierung ist die Frage, ob diese Entwicklung zu einer öffentlichen bürgerlichen Stimme in der Demokratie führt, da dies Erziehungsbild die Probleme auch an deutschen Schulen widerspiegelt:
Lehrer als Sozialarbeiter anstatt Lehrinhalte zu vermitteln bzw. dem Lehrauftrag nachkommen zu können.
Da 70-80% der türkisch moslemischen Gläubige nicht organisiert sein sollen, fragt Frau Kelek, woher moslemische Verbände Ihren Anspruch herleiten, einen reaktionären Islam durchsetzen zu wollen mit der Begründung Fürsprecher der moslemischen Gläubigen zu sein. Das damit vermittelte Glaubensbild äußert sich nicht nur an Schulen, sondern auch durch verschleierte Frauen und an der Kriminalitätsstatistik, da eine fortschrittliche türkische Organisation fehlt und Imame aus der Türkei (dort ausgebildet und dort bestimmt für Ihre Koran-Lehrtätigkeit) in deutschen Koranschulen den konservativen Islam transportieren und durch Hassprediger eine Gegengesellschaft von jungen Türken entstehen lassen.
Diese nicht demokratische Bewegung nimmt Frau Dr. Kelek als diktatorische und nicht friedliche Islam-Bewegung wahr, die zur Zeit auch in Afrika und Asien sichtbar ist.
Wenn also im Namen von islamischen Gläubigen Verbände als Wächter Ideologien verbreiten, deren verdeckte Geschäfte der Islam ist (wer weiß genau woher die Gelder kommen und wohin sie wandern?), und Bürger, deren Menschenrecht nach dem deutschen Grundgesetz auch die freie Religionsausübung ist, diese Gläubige aber in den Verbänden nicht vertreten sein können, weil 70-80% türkische Moslems nicht organisiert sind, so ist die deutsche Islam-Konferenz deshalb gescheitert, weil diese Verbände nicht die grundsätzlichen Menschenrechte der körperlichen Unversehrtheit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau und den Respekt anderen Religionen gegenüber diskutieren wollen, sondern arabische und türkische Sunniten lediglich Ihr Recht auf Religionsfreiheit abholen wollen anstatt die Religionsfreiheit als bürgerliche Errungenschaft zu sehen und ein Teil der Freiheit in dieser Demokratie die Disziplinierung des Sexualtriebes innerhalb der Zivilgesellschaft ist.
Das Grundgesetz als Menschengesetz zur Regelung der Menschenrechtsverletzung ist nicht verhandelbar!
Somit stellt sich die Frage, was wollen die sich als Vertreter von Islamischen Gläubigen verhandelnde Verbände?
Demokratie?
Frau Dr. Kelek macht den Vorschlag, Imame in Deutschland auszubilden, die die Demokratie kennen und sich auch dazu bekennen.
Ende der Zusammenfassung.
Dazu finde ich persönlich, zuerst mal einen normalen Schulabschluß machen!
DIE SENDUNG IST HIER ZU HÖREN,
DAUER CA. 40 Min.:
http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/zwoelfzweiundzwanzig/201003/138463.html
Antwort verfassenvon wie bitte? – 19.03.2010 - 16:16
Liebe Redaktion,
neben Ihrem Logo “The European” sind immer sehr passende Zitate zu den neuesten Leserkommentaren, wie heute am 19.03.2010, nachmittags:
“Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen.”
Henry Ford
Wirklich, sehr zutreffend, nur Fakt ist, bevor Lösungen gefunden werden können, muß erstmal der Wahrheit ins Gesicht geschaut werden um den Ist-Zustand zu erfassen der als Fehler zu korrigieren ist. Und das schmerzt in Reflexion der eigenen Unzulänglichkeit oder Unfähigkeit einer geeigneten Planung oder Wehrmaßnahme, weil zeitschnelle Lösungen noch nicht entwickelt sind oder die Einsicht fehlt. Das heißt doch, beide Seiten sind gefragt. Und es ist eine Frage des Umfangs der Angelegenheit!
Leider ist die Wahrheit manchmal sehr schmutzig und oft wird deshalb aus purer Höflichkeit diese nicht benannt, so wie Mainstream-Medien gewissen Problemen aus dem Weg gehen, als ob sie nicht existierten und lediglich umsatzsteigernde Themen aufgrund wirtschaftlicher Betrachtungsweisen zur Information “freigeben” und damit auch durch den erlaubten Kenntnisstand den Wissensstand der Allgemeinheit mit beeinflussen; das ist eigentlich Manipulation und Irreführung.
Nur Höflichkeit und permanente Nachsicht hilft uns in der heutigen Situation, der schleichenden Islamisierung hier, nicht weiter, das wurde in Europa etwa 40 Jahre versucht – und das Ergebnis?
Aufgrund der politischen Entwicklung sind die öffentlichen Kassen leer (wie das geschehen konnte, ist ein sehr umfangreiches und verschlungenes Thema und es ist meines Erachtens wahr, daß zur Deckung politischer Machenschaften das Volk aufeinander gehetzt wird); aber zur Darstellung unmöglicher Forderungen als Beispiel:
gerne werde ich meine wirtschaftliche (und interlektuelle) Schwäche in Ihrem vermutet wohlsituierten Heim ausleben, indem ich einziehe, mir Ihren Lebensstandard zu eigen mache, wenig oder keine Gegenleistung bereit bin zu erbringen, da mein Da-Sein alleine durch Sie, als der zur Nächstenliebe verpflichteter Christ oder sozialer Mensch, doch mein Leben (und das, was ich aus Lustgewinn und ausschließlichem Lebensinhalt noch zeuge, für das ich aber nicht bereit bin Sorge zu tragen, sondern auch dies Ihnen überlasse), erhalten werden sollte, meine Regeln bestimme und im Zweifelsfalle entweder auf Ihr Mitleid hoffe oder das Recht der körperlichen Stärke als Waffe Ihren Schwächsten gegenüber ausspiele und Sie damit erpresse. Und wenn Sie sich darauf aber nicht einlassen, dann werde ich laut schreiend auf mein Recht aufmerksam machen, der Religionsfreiheit, für das Sie einzustehen haben, denn das, was ich tue entspringt ausschließlich meiner Glaubens-Überzeugung.
Auch bin ich von meinem Zuhause weggegangen, damit ich Sie mit meinem Glauben, entgegen Ihrer langweiligen arbeitsamen Rechtschaffenheit und ach so blöden Weltoffenheit, mit meiner bunt-schillernden Überzeugung bereichere, damit Sie meine Lebensanschauung langfristig übernehmen.
(Was für ein Irrsinn!)
Das wird Ihnen bestimmt in Ihrer Privatsphäre nicht gefallen, oder?
Warum ist das aber politisch nicht genauso? Tja, und da beginnt dann die Kritik an einem weltumspannenden wirtschafltichen Machtgedanken, der nicht mehr dem Leben dienlich ist, sondern nur noch eine Nutzen-Lasten-Rechnung eröffnet, wobei der menschlich berührende Punkt des Verstehens für menschliche Verhaltensweisen im Verbotsirrtum richterlicher Rechtssprechung der Gipfel der Inländer-Diskriminierung ist.
Wir haben hier in Deutschland topp Ingenieure (und nicht nur hier!), super Entwicklungen zur Energie-Thematik, seit Jahrzehnten in der Schublade, teils im Privaten umgesetzt; aber politisch ist ja kein Umdenken sichtbar, warum wohl?
Alles in Allem: Es hilft nichts immer nur vorbeizuschauen und ich denke, Lösungen entstehen im ersten Schritt in der Darstellung von Tatsachen die die Fehler offenbaren.
Und Frau Kelek, als auch viele andere die hier genannt wurden, sind bemüht sich da mit einzubringen!
Antwort verfassenvon wie bitte? – 25.03.2010 - 21:17
Huuups,
wo sind denn all die Leserbriefe geblieben?
Gelöscht!
Nach Zeitablauf?
Wieso?
Antwort verfassenvon wie bitte? – 30.06.2010 - 18:07
HIER
tun sich wirklich A B G R Ü N D E auf:
Wie kann ein solcher Mensch nur Vorbild sein?
http://www.jihadwatch.org/2009/04/father-zakaria-botros-on-the-perverse-sexual-habits-of-the-prophet-part-v.html
In Englisch!
Frau Hudhud sie kennen dies? Ja?
Und nebenbei:
Da der Koran nach der Länge der Suren „sortiert“ ist, ist ein chronologisches Verständnis der Entwicklung der Aussagen „erschwert“ für die, die sich ohne „Konkordantien“ dem Selbst-Studium des Korans widmen.
Es geht um die „frühen“ „friedlichen“ Aussagen, die der Zeit in Mekka und den „kriegerischen“ „mit Tötungsabsichten den Ungläubigen gegenüber“ gespickte Aussagen, die der Zeit in Medina zuzuordnen sind.
Da die letzteren Aussagen immer maßgeblich sind, werden wir Dhimmis ja gerne takkiamäßig an der Nase ’rumgeführt, eigentlich schlichtweg belogen, da der Koran ja „Friede“ sein soll – angeblich dann, wenn sich der Islam als politisches System manifestiert hat und alle! Gegner zum Zeitpunkt der günstigen Machtübernahme mit Aussicht diesen Kampf zu gewinnen, massakriert worden sind, kurz geschächtet.
Lesen Sie bitte hier:
http://karmelblume.wordpress.com/2009/01/17/zakaria-two-faces-isla/
Nur, dann hört’s ja nicht auf, sondern der nächste Feind ist gefunden, wie hier dargestellt sich Sunniten und Schiiten den Garaus machen wollen:
http://www.akte-islam.de/13.html – und das allerdollste: gerne werden wir auch von den „unabhängigen“ Berichterstattern belogen, lesen Sie bitte selbst. Das nennt man dann gesellschaftliche„Urteils-Findung“ aufgrund sachlicher Fakten oder doch eher verdummende Massenmanipulation?
Untermauert wird diese Aussage durch diese Reportage:
http://www.youtube.com/watch?v=CjNU_mEMgoY&feature=related
Offensichtlich ist es so, daß Moslem-Frauen mit dem medinischen Teil „als Lebensaufgabe“ die Schönheiten des Korans aufarbeiten, während Männer sich der Lebensaufgabe „stellen“ die kriegerischen Aussagen des Mohameds zu erarbeiten um sich dann religiös geleitet diesen Aufgaben außer Haus „widmen“ zu können.
Na, hier können wenigstens nicht-gender-konforme Sozialisationsformen gesichtet werden – aufgrund natürlicher sexueller Zugehörigkeit. Doch ich verzichte gerne mich diesem Kult anzupassen, da er nichts, aber auch gar nichts mit unserem europäisch gewachsenen Werte-Verständnis zu tun hat.
Gott hat nämlich jedem Menschen ein besonderes Potential zur Entfaltung mitgegeben, das zu ergründen und auszubilden ist die Entfaltung zu einem Selbstbewußtsein, das in gemeinschaftlicher Verbundenheit nicht nur dem Selbstzweck dient.
Dagegen die Lehren aus dem Koran fordern vom Gläubigen ausschließlich Anpassung, die Unterwerfung in diesen Glauben, ablegen der Individualität, wie an der Kleidung offensichtlich erkannt werden kann… Irrsinnigerweise wird diese Mode als Freiheit verkauft!
Haben daher die Moslems für die Menschen schon sooo viel entwickelt und deshalb schon sooooo viele Nobelpreise erhalten?:
Antwort verfassenhttp://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-Wenn-Nobelpreis-ein-Indikator-fuer-den-IQ-einer-Ethnie-ist/forum-180785/msg-18677471/read/
von Warheit ! – 26.08.2010 - 01:05
Salamu aleykum, an die Muslimen , und die Nicht muslimen !
ich bin Shii’te ! und bei uns , gibst sowas nicht !
Es gibt bücher , die lügen ! Muhammad (saaws)
hatt niemals ein kind Geheiratet !
oder eine 6-9 jährige , in Sahih Buhary & Sahih Muslim ! Steht viele lügen , es wiederspricht sich alles !
Mann sollte die Muslimen nicht an die taten messen ..
Wen 1 Christ was unrecht getan hatt , heißt es nicht das alle christen Unrecht tun !
Es gibt Muslimische länder , die vieles Unrecht tun!
Aber nicht alle ! Der islam heißt nicht FRIEDEN ,
aber rufft zum guten ! ich lese jeden tag Cur’an und Sunnah !
und bin selbst Konvertiert ! Wen der Islam gewalt ect ruft , warum haben so viele menschen den Islam angenommen , alein Frankreich 15.0000 menschen !
Weil menschen es lesen , und nicht von den medien!
Mann soll die sunnah , und Cur’an lesen auch verstehen , und die Muslime fragen !
Der Islam , ist die Einzige religion , Der alles eine antwort hatt , und zum Guten rufft !
Und ich wünsche mir , das jeder mensch religion akzeptiert ! und nicht immer die gleichen Voruteilen
Praktiziert!
Ein schönen Abend noch :)
Ps: Mann kann den frieden jeden menschen geben , nicht nur Muslime ! :) Wa Aleykum Salam !
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