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Mahmud Ahmadinedschad
Präsident des Iran
2005 kam Mahmud Ahmadinedschad als Präsident an die Macht. Seitdem ist der Umgang mit Iran im Westen eines der meistdiskutierten außenpolitischen Themen. Indem er das Atomprogramm vorantrieb und die Tilgung Israels von der Landkarte ankündigte, brachte der ehemalige Bürgermeister von Teheran sein Land in Verruf. Und in Verruf wird es nach seiner fragwürdigen Wiederwahl in diesem Jahr wohl bleiben.
Das Große Ganze
04.03.2010Allah und die Angst
Der politische Islam ist die große Unbekannte der Weltpolitik. Beschränkt er sich auf nationalstaatliche Kontexte? Oder geht es gar um die globale Umma? Antworten auf eine politische Glaubensfrage der etwas anderen Art.
Das Große Ganze
09.02.2010Grüne Reifeprüfung
Zwei Drittel der iranischen Bevölkerung sind jünger als 30 Jahre. Immer wieder kämpfen sie für mehr Freiheit, mehr Demokratie und bessere Chancen. Doch immer wieder zerschlägt das Regime in Teheran die Jugendbewegung mit eiserner Härte. Lange geht das nicht mehr gut. Denn dank moderner Kommunikationsmittel wird die Jugend immer mächtiger.
Ein iranisches Kind fordert Freiheit für die Iraner während Protesten vor der iranischen Botschaft in Athen
Das Große Ganze
08.02.2010Gespalten
Vor vierzig Jahren unterzeichnete Deutschland den Atomwaffensperrvertrag. Während sich die Bundesrepublik zum glühenden Anhänger wandelte, steckt das Abkommen international in der Krise.
Debatte
28.09.2009Was nun, Israel?
Während die US-Regierung unter Barack Obama um ihren neuen Kurs gegenüber Israel und dem Hardliner Benjamin Netanjahu ringt, muss sich auch Deutschland positionieren. Doch wieviel Gewicht sollte der Antrittsbesuch von Guido Westerwelle tatsächlich eingeräumt bekommen?
- Wie deutsche Mittelständler um die Dollar der Ayatollah kämpfen {weiter...}









